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Diese Kategorie enthält 48 Beiträge

Braunschweiger Zöllner kontrollierten im vergangenen Jahr 319 Baufirmen

(Pressemitteilung der IG BAUEN-AGRAR-UMWELT, Bezirksverband Niedersachsen-Süd)

Schwarzarbeit im Fokus: Baufirmen im Landkreis Göttingen sollen häufiger Besuch vom Zoll bekommen. Dies fordert die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit Blick auf neue Zahlen des Bundesfinanzministeriums. Danach kontrollierten Beamte im Bereich des zuständigen Hauptzollamts Braunschweig im vergangenen Jahr insgesamt 319 Bauunternehmen – das sind rund zehn Prozent weniger als im Vorjahr. Hierbei leiteten die Zöllner 38 Ermittlungsverfahren wegen nicht gezahlter Mindestlöhne ein. Der Schaden wegen hinterzogenen Steuern und Sozialabgaben belief sich auf rund 2,44 Millionen Euro.

Die IG BAU Niedersachsen-Süd nennt die Zahlen „alarmierend“. Der Anteil schwarzer Schafe in der Baubranche sei nach wie vor sehr hoch. „Selbst dabei ist noch von einer erheblichen Dunkelziffer auszugehen. Viele Dumping-Firmen gehen nicht ins Netz des Zolls, weil die Beamten mit den Kontrollen überhaupt nicht hinterherkommen“, sagt IG BAU-Bezirksvorsitzender Torsten Witt. Angesichts des aktuellen Bau-Booms sei davon auszugehen, dass auch die illegale Beschäftigung stark zugenommen habe. „Das Ausmaß krimineller Machenschaften in der Branche ist enorm. Deshalb müssen die Behörden auch im Landkreis Göttingen noch viel stärker kontrollieren“, so Witt. Hierfür benötige der Zoll jedoch deutlich mehr Personal – auch beim Hauptzollamt Braunschweig. „Für eine effektive Ermittlung brauchen wir Manpower“, erklärt Witt. Die IG BAU fordert bundesweit mindestens 10.000 Beamte bei der FKS. Zuletzt waren lediglich gut 6.400 FKS-Planstellen besetzt.

Die Zollbilanz geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke (Grüne) hervor. Um mehr Möglichkeiten im Kampf gegen Schwarzarbeit zu haben, schlägt die IG BAU die Schaffung von Schwerpunktstaatsanwaltschaften in allen Bundesländern vor. Auch die Gewerkschaften könnten an den Kontrollen beteiligt werden. „Die Schweiz hat damit gute Erfahrungen gemacht“, sagt Witt. Nach dem „Genfer Modell“ machen dort Gewerkschaften und Arbeitgeber gemeinsame Kontrollen auf Baustellen.

IG BAUEN-AGRAR-UMWELT
Bezirksverband Niedersachsen-Süd
Teichstr. 18
37154 Northeim
Tel. 05551-1278
northeim@igbau.de

Zoll-Fahrzeug

Rekordjahr für Niedersachsen-Tourismus – NGG fordert mehr Fachpersonal

(Pressemitteilung der NGG-Region Süd-Ost-Niedersachsen)

Kreis Göttingen zählte 1,85 Mio. Übernachtungen im letzten Jahr

Solide Betten-Bilanz: Der Landkreis Göttingen kam im vergangenen Jahr auf genau 1.850.690 Gäste-Übernachtungen – über 1,1 Prozent mehr als noch 2016. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen beruft sich hierbei auf die neuesten Beherbergungszahlen des Statistischen Landesamts. Danach erzielte der niedersächsische Tourismus das vierte Rekordjahr in Folge – mit rund 43,5 Millionen Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben und auf Campingplätzen (ein Plus von 1,7 Prozent).

„Heimische Hotels und Pensionen erleben seit mehreren Jahren einen kleinen Boom“, sagt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Von den hohen Gäste-Zahlen profitierten auch Gaststätten, Restaurants und Kneipen. „Damit die Besucher auch gern wiederkommen, brauchen wir jedoch mehr geschultes Fachpersonal. Minijobber allein stemmen keinen Boom“, betont Tessmann. An die Arbeitgeber appelliert der Gewerkschafter, deutlich mehr für eine attraktive Berufsausbildung zu tun.

„Klar ist auch: Nur wenn Bezahlung und Arbeitszeiten stimmen, werden wir künftig genügend Köche und Kellner haben“, so Tessmann weiter. Dazu gehöre, dass Chefs die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten genau aufschreiben. Nur so lasse sich verhindern, dass Löhne geprellt und Umsonst-Überstunden zur Regel würden.

Manfred Tessmann
Geschäftsführer
der NGG-Region Süd-Ost-Niedersachsen

Wilhelmstr. 5
38100 Braunschweig

Tel.: 0531 / 24 27 40
Fax: 0531 / 242 74 17

region.sued-ost-niedersachsen@ngg.net
www.ngg-son.de

Klingel an der Rezeption

Das „Ave Maria der Berge“ am 24. Februar im Kloster Walkenried

Erneut organisiert Frau Hofer ein volksmusikalisches Konzert im Kloster Walkenried – diesmal mit dem Kastelruther Männerquartett, Kim Leonores und dem Ensemble Otti Bauer. Karten können – wie immer – in der Foto- und Druckwerkstatt von Frau Trute erworben werden. Um die fleißige Weiterverbreitung des Plakats (z.B. in den Sozialen Medien) wird gebeten.

Ave Maria der Berge

Kapitelsaal Kloster Walkenried

Seit zehn Jahren erfolgreich auf der HEM in Walkenried

(Pressemitteilung der Deutsche Tamoil GmbH)

HEMSeit 10 Jahren beweist Frank Bartosch an seiner HEM Tankstelle in Walkenried, dass ein günstiges Kraftstoffangebot kein Zufall ist. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Tankstellengeschäft weiß er genau, worauf der Kunde von heute Wert legt. Angefangen hat Frank Bartosch einst als Fahrbahnläufer auf einer Tankstelle in Merseburg und wurde ein Jahr später bereits Stationsleiter. Seit 2003 betreibt er seine erste HEM Station in Querfurt. Als nach vier Jahre ein Partner für die Station am Rande des Südharzes gesucht wurde, zögerte er nicht lange und übernahm zusätzlich die damalige GO Tankstelle in der Harzstraße 20 in Walkenried.

Im Laufe der Jahre ist viel passiert. 2012 wurde aus der GO eine HEM Tankstelle mit dem modernen orange-grünen HEM Gesicht. Die Modernisierung des Shopbereichs folgte drei Jahre später. Heute bietet das Bistro Vital den Kunden Snacks zum Verzehr in entspannter Atmosphäre oder für die Eiligen auch „to go“. Die Stammkundschaft tauscht sich bei den monatlich wechselnden Sonderangeboten und Kaffeespezialitäten aus. Im Sommer kommen neben den Walkenriedern auch viele Urlauber vom nahegelegenen Campingplatz vorbei, um sich zu versorgen. Das Service-Angebot umfasst zudem eine DHL-Paketannahmestelle. In Walkenried wie an allen anderen HEM Tankstellen in Deutschland tankt man stets zum garantiert günstigsten Preis der Umgebung. Dafür sorgt Deutschlands erste Tiefpreisgarantie via Handy-App von clever-tanken.de. Sie sichert dem Kunden bei HEM den besten Preis aller Tankstellen im Umkreis von fünf Kilometern, auch wenn an der Zapfsäule ein höherer Preis ausgewiesen ist.

HEM

(Quelle: Open Street Map, Lizenz: CC-BY-SA 2.0)

Fotokunst auf hohem Niveau: Ausstellung von Ken van Sickle in Liebenrode

(von Ramona Krone und Andreas Tapio Scheid, Liebenroder Kulturambulanz)

Wir konnten Ken van Sickle aus New York dafür gewinnen, bei uns auszustellen. Er zeigt 30 Fotografien aus der Zeitspanne von den 50er Jahren bis heute im  Café SERO und der LKA. Wer nicht zur Eröffnung am 17.06. kommen konnte, hat noch bis zum 15. Oktober 2017  zu den Café-Öffnungs-Zeiten die Möglichkeit die Ausstellung zu sehen. Und natürlich, wenn Ihr uns in der Woche besuchen möchtet.

Eine Einstimmung auf die Ausstellung: www.kenvansickle.com

Ken van Sickle

 

 

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