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Wandertipps

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… mal wieder in den Höllstein

Der diesjährige Sommer hat bisher weniger durch entsprechende Temperaturen, dafür umso mehr durch heftige Niederschläge und deren Folgen auf sich aufmerksam gemacht. Es gibt sie aber auch noch, die moderaten Sommertage mit angenehmen Temperaturen und Sonnenschein. An einem solchen Tag lohnt es sich, mal wieder den Höllstein zu durchstreifen. Der Laubwald bietet Schatten, die Klippen diverse Ausblicke auf Teiche, Ort und Harzberge.

Sackteich

Die Fortsetzung des Klippenweges führt uns auf die Spatenbornwiese und dann in Richtung Zwerglöcher und Drehkreuz, bevor es vorbei am Affenteich wieder in Richtung Bahnhof geht. Mehr als eineinhalb Stunden muss man hierfür nicht ansetzen. Neben den diversen Ausblicken sind es immer wieder auch die „Sichtachsen“ der Spatenbornwiese, die Freude aufkommen lassen. Anderswo hat man so etwas künstlich geschaffen und muss es ständig pflegen, hier besorgen das die Kühe und der Heu machende Landwirt. Was die Spatenbornwiese vom Muskauer Park des Fürsten Pückler unterscheidet, ist eigentlich nur ein Schloss im Hintergrund… Das wird bei uns durch den Silo der Gipsfabrik ersetzt. Keineswegs seltene, aber aus der Nähe betrachtet doch recht interessante Pflanzen säumen unseren Weg. Ab und an bietet sich auch eine Bank als Rastplatz an.

Waldwiese

Spatenbornwiese

Wer den etwas verwunschenen Pfad von der Spatenbornwiese hinauf in den Sachsenstein nicht  scheut, der trifft an dessen Einmündung in den Karstwanderweg auf ein schönes kleines Zwergloch. Es ist nicht neu, aber auf dem Karstwanderweg läuft man eher achtlos daran vorüber. Erst von unten kommend, fällt es einem ins Auge.

Zwergloch

Zwischen Drehkreuz und Helbinghütte ist es immerhin das sechste unmittelbar am Wege liegende Zwergloch. Links und rechts davon findet man im Walde natürlich noch sehr viel mehr. Im Hochsommer sollte man sich aber nicht auf die Suche machen, dafür eignen sich Winter und zeitiges Frühjahr doch wesentlich besser.

Also: Es lohnt sich, mal wieder den Höllstein in die Spaziergangs-Pläne einzubeziehen!

Spaziergang an Himmelfahrt

Bei anfangs schönem Wetter am Himmelfahrtstag lohnte sich ein Spaziergang rund um Walkenried auch dann, wenn man keinen Bollerwagen mit Bier hinter sich her ziehen konnte.

Apropos Bollerwagen: Die Beseitigung der Hinterlassenschaften einer lautstarken Vatertagsfeier auf der Sachsenburg benötigte heute drei große Plastikbeutel. Alles, aber auch alles blieb dort zurück. Kennen Sie eigentlich die sinnloseste Erfindung der Neuzeit? Es ist der Einweggrill… Volle Dosen hintragen oder fahren gelingt noch, das Leergut mit zurücknehmen ist dann schon zuviel verlangt. Oder, um einen bösen Witz etwas abzuwandeln: Der liebe Gott hat dem Mann einen großen Schlund gegeben und ein großes Gehirn, aber leider nicht die Fähigkeit, beides gleichzeitig zu nutzen.

Doch zurück zur Natur. Einer Parklandschaft gleicht zur Zeit die Wald- oder Spatenbornwiese.

Walkenrieder Wiese

Das Schönste am Wald sind die Wiesen. Für Walkenried gilt das allemal. Die verschiedenen Grüntöne fallen ins Auge. Bald werden auch die Kühe wieder da sein. Der hohe Siloturm der Kutzhütte verbirgt sich hinter den Kiefern… Weiter übers Drehkreuz in den Sachsenstein und auf dem Karstwanderweg in Richtung Helbinghütte, wo ein kleines Zwergloch inzwischen zu autobahnähnlichen Umleitungen auf Waldwegen geführt hat – durchaus sehenswert! Wir leben eben mit dem Gipskarst und all seinen Überraschungen. Die beiden Zwerglöcher „Zwergenkirche“ und „Zwergensakristei“ zeigten sich in bestem Licht und somit von ihrer besten Seite. Noch einmal sei’s gesagt: So etwas gibt es in Deutschland und Europa nur bei uns in Walkenried!

Zur Abwechslung wird mal die „Sakristei“ abgelichtet. Die Kirche hatten wir ja schon mal. Direkt am Wege befindet sich übrigens ein drittes Zwergloch, und, wie gesagt, Nummer vier hat sich an der Helbinghütte bemerkbar gemacht.

Zwergloch Sakristei

Blick zum baldigen Hauptort der Kommune… Der Triebwagen hat sich erfolgreich an der Saufgruppe auf der Sachsenburg vorbeigemogelt. Er wurde johlend begrüßt, aber nicht beworfen. Wie den Nachrichten zu entnehmen war, ist dies einem ähnlichen Zug in Salzgitter ja nicht gelungen, er musste vor einer Trinkerhorde anhalten, die die Gleise blockierte. Aber hier bei uns ein doch recht netter Anblick. Es handelt sich übrigens um den 10.03-Zug nach Bodenfelde. Mit Anschluss in das Ruhrgebiet!

Triebwagen

Über die Spatenbornwiese zurück in Richtung SÜBA zum Anglerheim. Auch in dieser Richtung bietet das Frühjahr eine ganze Menge.

Spatenbornwiese

Also, wenn das Wetter hält, auf zu Mutter Natur. Denn eigentlich ist man doch froh, dass der lange Winter endlich vorüber ist. Wie schrieb einst Hoffmann von Fallersleben: „Nach diesen trüben Tagen wie ist so hell das Feld, zeriss’ne Wolken tragen die Trauer aus der Welt“.

„Nichts besonderes“: Notizen auf einem Winterspaziergang

Leichter Frost, ein wenig Schnee, Sonne – endlich kann man mal wieder raus! Natürlich kann man es auch bei Dauerregen, aber dann kommen auf eine Stunde Spaziergang fünfzehn Minuten Schuhe waschen. Der heutige Sonnabend (12.) war auch deswegen für eine Runde gut geeignet, weil der Frost noch nicht tief genug im Boden steckt, um Dr. Köhlers Harvester in Marsch zu setzen und den Rest des Blumenbergs zu verwüsten. Eine Galgenfrist gewissermaßen gilt es auszunutzen, denn die verräterischen Striche an den Bäumen sind ja schon aufgetragen. Zuerst am abgelassenen Eckteich vorbei zum Priorteich.

Priorteich

Einsam träumt die Hütte am anderen Ufer dem Frühjahr entgegen. Um sie herum werden dann die „Walkenrieder“ einige neue Spielmöglichkeiten schaffen, aber davon weiß sie noch nichts. Von hier geht es quer durch den Wald auf künftigen Rückegassen – diese sind inzwischen deutlicher markiert als Autobahneinfahrten, vermutlich um Falschfahrer abzuschrecken – und vorbei an rein zufällig in Erdfälle geplumpsten Baumabfällen zur Bahnstrecke und weiter zum Drehkreuz. Eine rein technische Einrichtung, aber richtig ins Licht gesetzt… In diesem Falle ins richtige Gegenlicht, und schon wirkt selbst dies durchaus romantisch. Der Maler müsste aber auch mal wieder ran. Anschließend rechts ab auf den Karstwanderweg. Verräterische Pferdehufe auf schmalem Pfad, weiter oben allerdings auch alles von Wildschweinen durchwühlt.

Bahnschwellen

Schnell ein Abstecher zur „Zwergenkirche“. Ganz intakt ist unser derzeit größtes Zwergloch nicht mehr. Es gibt schon einige Löcher in der Decke.

Zwergenkirche

Um kurz nach 10 Uhr rollt der samstägliche Güterzug von Scharzfeld nach Bitterfeld vorüber. Die tief stehende Sonne taucht die Lok in ein schönes Licht.

Güterzug

Selbst unserem alten Schotterwerk kann man einiges abgewinnen. Links ist jetzt gut der Damm des meterspurigen Zuführungsgleises der Kleinbahn zu erkennen. Vor rund 100 Jahren wurde hier zum letzten Male gefahren und gearbeitet! Schließlich noch der Affenteich – alles nichts von großer Bedeutung, aber eben zusammen ein Stück Walkenrieder Heimat. Hoffentlich lassen die Landesforsten von ihr noch ein klein wenig übrig.

Affenteich

Am Karstwanderweg: Kleines Zwergloch, große Absperrung

Der Karstwanderweg ist nicht irgendein Wanderweg. Er steckt vielmehr voller Überraschungen, denn in seinem Verlauf ändert die Natur ihr Erscheinungsbild immer wieder einmal. Im Gegensatz zu den brachialen Eingriffen der Gipsindustrie vollziehen sich die natürlichen aber quasi im Zeitlupentempo und kündigen sich gelegentlich auch an.

So auch bei neuen Zwerglöchern. Wenn Schnee liegt, machen kleine Hohlräume durch abgetaute Flächen auf sich aufmerksam. Irgendwann ist dann ein kleines Loch da und offenbart mitunter, dass es dahinter weiter geht. So auch in jüngster Zeit an der Helbinghütte im Sachsenstein. Ob die Erschütterungen bei den letztjährigen Baumfällaktionen etwas zur Beschleunigung des Vorgangs beigetragen haben, ist schwer zu sagen; jedenfalls war in den letzten Wochen ein kleines Zwergloch zu beobachten, in welches gutmeinende Zeitgenossen schon mal einen Stock als Achtungszeichen eingesteckt hatten, denn das Zwergloch liegt sozusagen mitten im Wege.

Zwergloch

Sich in der Entstehung befindliches Zwergloch am Karstwanderweg.

 

Inzwischen ist die kleine Öffnung von einer Absperrung eingekreist, die eigentlich ein paar Nummern zu groß ist. Fußgänger – also das eigentlich dort einzige zulässige Publikum – hätten eine solch beachtliche Anlage wohl nicht gebraucht. Dann schon eher Fahrzeuge (die dort nichts zu suchen haben) – und Pferde. Diese haben auf diesem Teilstück des Karstwanderweges natürlich auch nichts zu suchen, da sie den Weg zwischen dem Drehkreuz und der Helbinghütte kurz- und kleinreiten. Für eine Absperrung, die das Durchreiten verhindert, hat es leider nicht gereicht…

Bleibt zu hoffen, dass niemand auf die Idee kommt, das neue Zwergloch zu verfüllen. Schließlich ist es ein schönes Beispiel für die lebendige Natur im Gipskarst – um genau dies zu zeigen, ist der Weg ja angelegt worden!

Der kleine Wandertipp: Auf dem Karstwanderweg nach Ellrich

Wir leben in keinem Museum, und die Landschaft um uns herum ist nur so lange geschützt, wie es der Gipsindustrie gefällt. Vermeintlich sichere Naturschutzgebiete werden über Nacht aufgehoben, um den Sprengkommandos, Bohrern und Baggern dieses nimmersatten Industriezweiges Platz zu machen. Was zurück bleibt, gleicht für Jahre und Jahrzehnte einer Mondlandschaft. Die Natur holt sich freilich einiges wieder zurück, aber eines kann sie nicht: Riesige Löcher wieder zumachen.

Der Gipskarst um uns herum erweist sich so als Fluch und Segen, und jeder mag sich aussuchen, was in seiner persönlichen Meinung überwiegt. Zum Segen gereichen uns eine äußerst abwechslungsreiche Landschaft und vielfältige interessante Karsterscheinungen, von denen wir einige entlang der heutigen Tour aufsuchen wollen. Wir bewegen uns hierbei fast nur auf dem Karstwanderweg und verlassen diesen erst am Bahnhof in Ellrich, können uns also am „K“ orientieren und sind alles in allem gut zwei Stunden oder etwa 8 Kilometer lang unterwegs.

Auf dem Karstwanderweg nach Ellrich

Am Röseteich. Hinter der Idylle gähnt ein Loch. Wenn das Laub gefallen ist, wird man es sehen.

 

Am Bahnhof startend, überqueren wir die Gleise und biegen sogleich links in den kleinen Fußweg am „Röseteich“ – der ja eigentlich „Fauler Sumpf“ heißt, wobei „Faul“ von „Pfuhl“ herrührt – ein, um an seinem Ende schon den Karstwanderweg zu erreichen. Der Damm links von uns trug einst das Anschlussgleis der „Walkenrieder Gipsfabrik“, es ist ebenso wie die Fabrik lange verschwunden. An diese erinnern noch der alte, von der „Kutzhütte“ übernommene und bedeutend erweiterte Steinbruch und die „Villa“, das aus gebrannten Gipsblöcken erbaute Wohnhaus des Firmengründers Albrecht Meier. An der Straße „Am Röseberg“ notieren wir kopfschüttelnd, dass der Gipsindustrie hier in geradezu menschenverachtender Weise gestattet worden ist, einen Steinbruch bis unmittelbar hinter die Gärten der dortigen Anlieger zu betreiben. Aber auch dies gehört zu den Kernbotschaften des Karstwanderweges, wenngleich diese während der geführten Wanderungen nicht vermittelt werden.

Am Bahnübergang biegen wir scharf nach rechts ab und kommen an den Rand des Röseberges. Dieser das Walkenrieder Ortsbild prägende Berg wird von allen Seiten angebaggert und besprengt, und auch während des schönen Ganges unterhalb seiner Steilkante entlang, immer begleitet vom Mühlgraben, müssen wir daran denken, dass schon bald hinter dieser Kante der nächste Steinbruch eröffnet werden wird. Welchen Einfluss dies auf die Stabilität des schon jetzt etwas brüchigen Hanges haben wird, muss offen bleiben. Prinzipiell wird uns dieses Stück Karst allerdings bleiben, wenn auch der Fürst Potemkin hierfür Pate stehen muss. Gleich zu Beginn treffen wir auf eine Karsterscheinung, die Höhle „Hubertuskeller“, einst von den Walkenriedern für alle möglichen Zwecke wie das Verstecken von alten Waffen genutzt, in Tat und Wahrheit eine durch nahes Wasser entstandene – und noch arbeitende – Höhle und damit ein „Klassiker“ des Gipskarstes.

An der Ecke des Klärwerkes – hier wird der neue Steinbruch seine größte „Pufferzone“ haben – geht es leicht nach rechts und beim Krieghoffschen Anwesen scharf nach links, am Hof vorbei und auf die Straße nach Wiedigshof. Dieser folgen wir nur wenige Schritte und biegen gleich wieder nach links ein, wo zur Bedienung eines weiteren Steinbruchs der „Kutzhütte“ eine relativ neue Brücke über die Wieda existiert, mit deren Hilfe wir die breite Wiedaaue durchqueren können. Auf der Brücke erblicken wir in der Wieda einiges an Wasser, welches von der nahen Einmündung des Mühlgrabens herrührt, denn ansonsten ist der kleine Harzfluss hier schon im Einflussbereich des Karstes und gibt mehr und mehr Wasser an den Untergrund ab. Es ist also noch da, fließt aber für uns unsichtbar in den eigenen Schottern der Wieda. Schon bei Wiedigshof – und von hier bis weit hinter Gudersleben – ist die Wieda um diese Jahreszeit (Oktober) praktisch trocken.

Auf dem Karstwanderweg nach Ellrich

Die „roten Äcker“ zwischen der Straße nach Juliushütte und dem Himmelreich.

 

Am anderen Hang, dem „Kahlen Kopf“, passieren wir den immer größer werdenden Steinbruch, gelangen auf die einst zur Juliushütte führende Straße und erblicken rechts von uns die „Roten Äcker“, die schon den bekannten Maler Eugen Bracht im 19. Jahrhundert zu einem Gemälde reizten, dessen Kopie im Ausstellungsraum des Vereins für Heimatgeschichte zu bewundern ist. Wunderschön ist gerade im Herbst die Waldkante des „Himmelreichs“. In dieses brechen wir nun auf, indem wir an seinem Fuß nach rechts abbiegen und uns auf den anfangs recht steilen Anstieg zu den Itelklippen hinauf begeben. Viele Worte müssen wir hier nicht verlieren (siehe Wandertipp Nr. 1), sondern können andächtig dieses wahrhaft einzigartige Stück Landschaft genießen. Wenn nicht im nahen Steinbruch der Bohrer tackert, ist es hier sehr ruhig, ab und an quakt vom Itel her ein Wasservogel oder ein Zug rauscht tief unter uns in den Tunnel hinein. Oder er kommt wieder heraus.

Auf dem Karstwanderweg nach Ellrich

Herbstliche Farbenpracht im Himmelreich.

 

Das wusste übrigens in den Anfangsjahren der Bahn schon ein hiesiger Landwirt, der sich von seinen Mitreisenden nicht ins Bockshorn jagen ließ. Als der Zug nämlich in die dunkle Tunnelröhre eintauchte, riefen diese: „Buur, jetzt giehts in die Helln“ (auf hochdeutsch: Herr Landwirt, nun geht es in die Hölle), worauf dieser konterte „Des is mich worscht, ich haah retour“ (oder: Das ist mir egal, ich habe eine Rückfahrkarte). Das nur mal nebenbei. Nach Erreichen des Ellrichblicks führt uns der Karstwanderweg nun bergab aus dem Himmelreich heraus. Hier bitte Vorsicht, der Weg ist oft feucht und etwas rutschig. Am Fuße kommen wir zum Pontelteich, dessen Wasser weitgehend aus dem Itel stammt und das Himmelreich unterirdisch durchquert hat. Von der ehemaligen Siedlung Juliushütte ist nichts mehr erkennbar, wohl aber vom einstigen Steinbruchbetrieb und dem in diesem Gelände angesiedelten KZ „Erich“.

Die Stollen und Sprengkammern gehören zum Gipsbetrieb, die Fundamente der Baracken zum Lager. Der Steinbruchbetrieb ruht hier nun schon über 70 Jahre, und dennoch sind die Wunden in der Landschaft noch nicht verheilt. Die anderen Wunden, die vom KZ herrührenden, ebenso wenig. Wir passieren zwei Gedenksteine und können uns anhand mehrerer Tafeln über das Leid der hier Inhaftierten informieren. Der letzte dieser Steine steht bereits vor dem Bahnhofsgelände von Ellrich. Hier verlassen wir den Karstwanderweg und gehen über die alte Ladestraße bis zum Bahnübergang und von dort ein kurzes Stück zurück zum Bahnhof Ellrich, wo wir einen der stündlich nach Walkenried zurück fahrenden Züge nehmen, nicht ohne zuvor am Automaten eine Fahrkarte gelöst zu haben. Trotz des Tunnels reicht eine einfache Fahrt!

Auf dem Karstwanderweg nach Ellrich

Blick vom Himmelreich auf Ellrich – einmal nicht vom „Ellrichblick“, sondern etwas östlich davon.

 

Was bleibt, sind sicher vielfältige, auch zwiespältige Eindrücke. Herrliche Wälder, wunderbare Ausblicke und interessante Karsterscheinungen einerseits, tiefe Wunden und Lärm durch Steinbrüche andererseits. Die Landschaft wird zugunsten industrieller Nutzung an vielen Stellen weiter zurückgedrängt. Aber auch hierüber sollte man informiert sein.

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