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Frank Uhlenhaut

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Kampagne des SoVD-Kreisverbands Osterode nimmt Formen an

(von Frank Uhlenhaut)

Die Kampagne „Wie sozial sind wir?“ des SoVD-Kreisverbandes Osterode nimmt konkrete Formen an. „Dank der Bürgerbeteiligung ist es gelungen, die Kampagne weiter zu entwickeln“, teilte der Arbeitskreis-Sprecher Frank Uhlenhaut mit. Aufgrund dessen wird darüber diskutiert, eine Ferienpassaktion in die Kampagne einzubauen. Kernelement der Kampagne bleibt aber die Befragung „Wir sozial sind wir?“ Damit soll herausgefunden werden, wie im Kreisverbandsgebiet Osterode das soziale Miteinander wahrgenommen wird. Der SoVD-Kreisverband will anhand der Befragungsergebnisse seine Handlungsfelder erweitern. Der Fragebogenentwurf selbst hat inzwischen auch die ersten Reaktionen hervorgerufen. Es liegen dem SoVD Rückmeldungen von Kommunen und Bürgern vor. Neben der Möglichkeit, sich über den Arbeitskreis online (Facebook) in die Kampagne einzubringen, steht zusätzlich die Arbeitskreissitzung am Montag, d. 20. März 2017, 17.00 Uhr, in der Gaststätte „Jägerhof“, in Herzberg, allen Interessierten offen. Der Fragebogen im Entwurf kann nach wie vor auf der Facebook-Seite des SoVD-Kreisverbandes Osterode, auf der Homepage www.sovd-osterode.de unter „Aktuelles“ oder direkt unter http://www.yumpu.com/de/document/view/56779867/befragung eingesehen werden. Darüber hinaus will die Kampagne soziale Einrichtungen in den Fokus der Öffentlichkeit rücken, die sonst eher im Verborgenen tätig sind. Auch dazu können die Bürger Vorschläge auf der Facebook-Seite des SoVD-Kreisverbandes Osterode oder per E-Mail (wie-sozial-sind-wir@sovd-email.de) einreichen. Die Kampagne „Wie sozial sind wir?“ soll Mitte des Jahres mit einer Auftaktveranstaltung starten.

Ansprechpartner

SoVD-Kreisverband Osterode
AK „100 Jahre SoVD“
Frank Uhlenhaut
E-Mail: Wie-sozial-sind-wir@sovd-email.de
Tel.: 05524/9991822
Mobil: 0170/2247288

Sozialverband Deutschland

Harz Energie Netz GmbH startet Förderprogramm für ehrenamtliche Arbeit

(von Frank Uhlenhaut, HarzEnergie Netz GmbH)

140.000,- € liegen im Topf! Doch schon bald sollen sie in Projekte von Ehrenamtlichen fließen. Harz Energie setzt sich mit seinem neu eingerichteten Ehrenamtsfonds speziell für die vielen Aktiven in den Kommunen ein. Geschäftsführer Dr. Hjalmar Schmidt begründete das außergewöhnliche Engagement des Unternehmens mit der großen Bedeutung des Ehrenamtes für die Region: „Sie sind es, die unsere Heimat erst so richtig lebens- und liebenswert machen. Nur aufgrund von Ehrenamtlichen sind oftmals noch Schwimmbäder, Dorfgemeinschaftshäuser oder soziale, kulturelle und sportliche Initiativen vor Ort erlebbar“. Und das betrifft quasi jede Kommune. Daher besteht der Ehrenamtsfonds aus Teilbudgets, die gekoppelt an den Einwohnerzahlen jeder Stadt und jedem noch so kleinen Ortsteil zugutekommen. Zwischen 250,- € und 3.000,- € liegen die Fördersummen.

Da die Kommunen am besten wissen, wo ihre Ehrenamtlichen Hilfen brauchen, liegt zudem die Auswahl der Projekte in den Händen ihrer ehrenamtlichen Repräsentanten. Dazu gibt es ein paar wenige Förderkriterien und ein schlankes Antragsverfahren. Darüber hinaus wird jährlich ein Sonderpreis Ehrenamt ausgelobt. Er ist mit 3.000,- € dotiert und zeichnet Projekte aus, die in beispielhafter Weise der Fortentwicklung des Ehrenamts dienen. Im Gegensatz zum Ehrenamtsfonds gibt es für die Projektvorschläge des Sonderpreises den jährlichen Stichtag 15. Februar. Antragsberechtigt sind auch beim Sonderpreis die kommunalen Repräsentanten. Die Vergabe des Sonderpreises erfolgt auf einer öffentlichen Veranstaltung, bei der auch das „Buntbuch des Ehrenamts“ präsentiert wird. Vorgestellt werden darin alle geförderten Projekte. Die gesamte Organisation des Ehrenamtsfonds obliegt dem Kommunalmanagement der Harz Energie. Kommunalmanager Frank Uhlenhaut wird dazu in den nächsten Wochen die Städte und Gemeinden im Versorgungsgebiet besuchen, um die Details zu besprechen.

Ehrenamtsfonds Seesen

10 Jahre Freundeskreis Harz

(von Gisela Gust)

Anlässlich des bereits zur Tradition gewordenen Grünkohlessens konnte Freundeskreisleiter Jürgen Domeyer nicht nur die fast vollzählig anwesenden Mitglieder des Freundeskreises begrüßen, sondern hieß auch Waltraud und Karl Strümper aus Göttingen und den ehemaligen Samtgemeindebürgermeister Frank Uhlenhaut sowie das neue Mitglied im Freundeskreis und in der Deutschen Fuchsien-Gesellschaft e.V., Christine Petersen aus Wallhausen, herzlich willkommen.

10 Jahre Freundeskreis Harz

Zunächst ging Jürgen Domeyer auf die letzte Fuchsienausstellung im Sommer 2012 im historischen Ambiente der Traditionsbrennerei in Nordhausen ein. Er dankte dem leider nicht anwesenden Inhaber der Brennerei Jochen Einenckel für die Superunterstützung bei der Organisation, aber vor allen Dingen bei der Werbung mit Zeitungsberichten, -artikeln, Plakaten und einer Fernsehausstrahlung. Weiterhin galt sein Dank allen fleißigen Helferinnen und Helfern und den „Fuchsienfrauen“, die wieder „Kuchen ohne Ende“ gebacken hatten. Auch Waltraud Burgtorf dankte er, die immer in hervorragender und umsichtiger Art heranschafft, was gebraucht wird, vom Kaffeefilter bis zur Grillwurst.

In seinem Rückblick auf 10 Jahre Freundeskreis Harz kam Jürgen Domeyer dann auf die Anfänge zurück. Nachdem im Jahre 1999 eine Fuchsienausstellung im Kurhaus Bad Sachsa sehr erfolgreich verlief, wurde im Jahre 2000 eine weitere im Lichthof des Klosters Walkenried veranstaltet. Beide wurden von Karl Strümper und Jürgen Domeyer organisiert. Im April 2002 gab Waltraud Strümper, Leiterin des Freundeskreis Göttingen/Kassel den Anstoß zur Gründung unseres Freundeskreises. Zum Freundeskreisleiter wurde Jürgen Domeyer gewählt, und das ist er bis heute. Noch im gleichen Jahr wurden die Freundeskreismitglieder aktiv und veranstalteten ihre erste große Fuchsienausstellung vor dem imposanten Ambiente der mächtigen Klosterruinen. Seither finden jährlich diese weithin bekannten und viel besuchten Ausstellungen statt, seit einigen Jahren im Wechsel auf dem „Erlenhof“ und in der Traditionsbrennerei NDH. Auch Gisela und Georg Domeyer sprach Jürgen Domeyer seinen besonderen Dank aus, dass wir alle zwei Jahre in dem reizvollen landwirtschaftlichen Ambiente unsere Fuchsien präsentieren dürfen.

10 Jahre Freundeskreis Harz

Vergessen werden darf aber auch nicht die Unterstützung, die der Freundeskreis von Anfang an von Frank Uhlenhaut, dem ehemaligen Bürgermeister der Samtgemeinde Walkenried, erhalten hat. Und was wären unsere Ausstellungen ohne die Fuchsientaufen? Mittlerweile wurden 25 von Karl Strümper gezüchtete Fuchsien bei uns getauft. Die Dankesworte an die beiden wurden von ihnen erwidert und ebenfalls ein kurzer Rückblick gehalten. Dabei brachte Karl Strümper zum Ausdruck, dass der „Freundeskreis Harz“ der aktivste ist, den er kennt. Beide erhielten einen Gutschein für das in Kürze erscheinende reich bebilderte Buch über den Freundeskreis.

Den Querschnitt durch die 10 Jahre mit allen Aktivitäten und Events haben Gisela und Jürgen Raber zusammengestellt. Diese tolle Leistung verdient besonderes Lob und Dank und wurde mit einem Essensgutschein „belohnt“. Die beiden Autoren haben auch die umfangreiche und über alles informierende Homepage gestaltet, die über fuchsien-im-harz.de abrufbar ist und dankenswerterweise auch von beiden auf dem Laufenden gehalten wird. Letztendlich wünschte Jürgen Domeyer allen „Guten Appetit“ zu Grünkohl und den entsprechenden Fleischbeilagen, immer sehr schmackhaft zubereitet in der „Klosterschänke“. Anregende Gespräche im Anschluss rundeten ein gelungenes Freundeskreistreffen ab.

10 Jahre Freundeskreis Harz

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