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Geiersberg

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Vom Geiersberg bis zur Wieda – Ortsrat Walkenried befasste sich mit vielen Themen

(von Michael Reinboth)

Auf seiner jüngsten Sitzung am 9.5. in der Walkenrieder Grundschule hatte sich der Walkenrieder Ortsrat ein umfangreiches Programm vorgenommen. Im Mittelpunkt standen einerseits eine Präsentation des VNK zur Neugestaltung des Geiersberges und die Anmeldungen für den Ort Walkenried für den Haushalt 2022 andererseits, doch wurden zahlreiche weitere Punkte behandelt. Nach zweieinhalb Stunden trennte man sich in der Gewissheit, dass noch viele Anliegen darauf warten, durch das Gremium aufgegriffen zu werden.

Die Pläne des VNK für den Geiersberg, die der Vorsitzende Jörg Köttner mit viel Engagement erläuterte, wurden einstimmig gutgeheißen. Zeitnah soll eine Präsentation für die Walkenrieder Bevölkerung stattfinden, um dann im Herbst mit ersten Arbeiten beginnen zu können. Der VNK sieht eine Aufteilung des Berges in insgesamt 10 Planungsbereiche und ein schrittweises Vorgehen bei der behutsamen, aber nachhaltigen Umgestaltung vor. Das Konzept setzt neben einem durchaus überschaubaren Mitteleinsatz freiwillige Arbeitseinsätze und hier und da auch Sponsoring voraus, bietet aber auch einen Ansatz für das Einwerben von Fördermitteln. Der Ortsrat wird entsprechende Bemühungen aktiv begleiten und unterstützen. Ortsbürgermeister Michael Reinboth bedankte sich für das Engagement des VNK und sicherte die weitere Unterstützung des Gremiums zu. Übrigens kann jeder die Präsentation in verkürzter Form auf der Homepage des VNK einsehen.

Für den Haushalt 2022 schlägt der Ortsrat die ersten Umstellungen der Straßenbeleuchtung auf LED vor, wobei jeweils ganze Straßenzüge berücksichtigt werden sollen. Besonders der Klosterweg wird wegen des maroden Zustands einiger Lampen, an denen auch die Klosterbeleuchtung hängt, für eine erste Maßnahme empfohlen, wobei der Rat durchaus die Möglichkeit sieht, noch intakte Lampen u.a. in den Bürgerpark umzusetzen, um Kosten zu sparen. Daneben werden Maßnahmen für den Hochwasserschutz im Bereich der Wieda (Kupferberg- und Schäferbrücke) sowie Schritte zur Unterhaltung der Ortsgewässer dritter Ordnung, vor allem an der Breitenbach und am Mühlgraben, gefordert, wobei für letzteres auch eine Ortsbegehung vorgesehen wird. Insgesamt müsse man, so die Ortsräte Steffen Blau und Tobias Mielke, auch in der Bevölkerung mehr Bewusstsein und Akzeptanz für das Thema Hochwasserschutz schaffen, wozu auch Informationen über die Zuständigkeiten der Anrainer entsprechender Gewässer gehören.

Mit Genugtuung nahm der Ortsrat die zunächst mündliche Bewilligung der Wiedereinrichtung des Fußgängerüberwegs Bahnhofstraße / Turmstraße zur Kenntnis, um hernach umgehend zur Kenntnis nehmen zu müssen, dass nunmehr über die Kosten gestritten wird, da, so Bürgermeister Lars Deiters, laut zuständiger Behörden „die Zahlen ja nur eben so erreicht werden und das alles mithin keine zwingende Angelegenheit sei“. Man werde, so der Ortsbürgermeister, hier in keinem Falle lockerlassen, sieht sich hier aber auch durch das Engagement der Verwaltung bestätigt.

Mit Sorge sieht der Ortsrat, dass es bei einigen Projekten wie der Sanierung des Freizeitzentrums und der Einrichtung des Klostererlebnispfades Hindernisse in Form fehlender Bescheide einerseits und extremer Kostensteigerungen bei Ausschreibungen andererseits sichtbar werden. Die Verwaltung wurde um enge Zusammenarbeit und schnelle Information bei aufkommenden Problemen ersucht, damit diese für den Ort wichtigen Themen nicht aufs Abstellgleis geraten. Kostensteigerungen in bisher nicht gekanntem Ausmaß sind auch für das „Eindampfen“ der Straßenflickarbeiten maßgebend. Es können aller Voraussicht nach in diesem Jahr neben der Sondermaßnahme „Am verschlossenen Born“ nur drei weitere, allerdings größere, Flächen repariert werden. Die globale Lage wirkt sich auch auf vermeintliche Kleinigkeiten aus: Bei der Verwaltung wartet man schon seit Monaten auf die bestellten Schilder zur Einbahnstraßen-Regelung des Lindenwegs…

Breiten Raum nahm die Diskussion um die Zukunft des ehemaligen Wohnhauses am Kindergarten ein. Hier einigte man sich schließlich mit der Verwaltung auf eine zeitnahe Ortsbegehung und ein Gespräch mit der Leitung des Kindergartens, um eine bessere Grundlage für künftige Entscheidungen zu haben.

Ratsfrau Jessica Herzberg hat derweil die den Kindergarten betreffenden Anmeldung für das Ortsbudget auf den Weg gebracht, und in Kürze werden die ersten Anträge für Walkenrieder Vereine für Mittel aus dem Ehrenamtsfonds der HarzEnergie vorgelegt werden.

Walkenrieder Interesse am Geiersberg ist ungebrochen

Bürgermeister und Ortsrat hatten aufgerufen, und viele kamen. So viele, dass am Ende die belegten Brötchen knapp wurden. Fast 100 Walkenrieder Bürgerinnen und Bürger bewiesen mit ihrem Kommen und ihrem stundenlangen Wirken, dass das Interesse an dem mitten im Ort liegenden Aussichtsberg ungebrochen ist und man den Geiersberg als vielfältig nutzbaren Park erhalten möchte. Dem Aufräumtag wird sich alsbald eine Bürgerversammlung anschließen, bei der der VNK, seit Gründung am Walkenrieder Hausberg interessiert, seine Pläne vorstellen will. Im Herbst sind dann weitere Mäh-und Rodungsarbeiten sowie Pflanzungen vorgesehen.

Jörg Köttner vom VNK und Helfer schaffen Ordnung rund um den Grillplatz.

Erstmals seit vielen Jahren konnten alle Wiesenflächen dank des Einsatzes von Jan Hanke vollständig abgemäht werden. Viele Hände räumten nicht nur Müll, sondern enorme Mengen an Holz auf. Eltern und Kinder engagierten sich am Spielplatz, bevor sich am Ende alle zu einem Getränk und Gesprächen am Grillplatz zusammenfanden, der freilich bei näherem Hinsehen auch einer grundlegenden Restaurierung bedürfte. Allen ist bewusst, dass es ein Zurück zum früheren Zustand mit „Heimat“- und „Begrüßungsabenden“ nicht mehr geben kann, aber niemand ist mit dem gegenwärtigen Schwebezustand so recht zufrieden. Die Umgestaltung zu einem „Klimapark“ mit Gehölzen, die der zukünftigen Wärme und längeren Trockenperioden standhalten, ist Teil der Überlegungen. Ohne das Einwerben von Fördermitteln, zum Beispiel aus dem „Leader“-Projekt ist hierfür unerlässlich.

„100 Leute auf den Berg, die alle mit anpacken – was kann es denn noch an überzeugenderen Argumenten geben? Hier haben wir ein Objekt und ein Vorhaben, welches auf breiteste Unterstützung stößt und vielfältigsten Interessen gerecht wird“ erklärt Ortsbürgermeister Michael Reinboth, der sich aber noch über etwas anderes sehr freut: „Am heutigen Tage haben alle Vereine und Gruppen, die am Geiersberg Interesse haben, gezeigt, dass sie in der Lage sind, gut zusammenzuarbeiten. Das war nicht immer so, aber nun geht es voran.“

Während Jan Hanke beim Bearbeiten der Wiesenflächen zur Freude der Kinder reichlich Staub aufwirbelte, waren diese und ihre Eltern beim Aufräumen des Spielplatzes aktiv.
Die Saison ist wieder eröffnet. Nacharbeiten wie der Ersatz der Basketballnetze werden noch folgen.

Bagger und Wackelbrücke erfreuen sich großer Beliebtheit

Tobias Miessalla, der Erbauer und Spender des Baggers in der Sandkiste auf dem Spielplatz Geiersberg, ist über die Nutzung des neuen Spielgerätes hoch erfreut. Und wir freuen uns mit ihm, hat doch der Spielplatz durch den Bagger und die Wackelbrücke an Attraktivität gewonnen. Im Sommer und Herbst war hier immer etwas los.

Tobias Miessalla

Der Konstrukteur hat kürzlich nochmal alles überprüft. „Die Lager quietschen etwas, aber das bekommen wir hin…“

 

Zum Fototermin am Mittwoch konnte er sich davon überzeugen, dass trotz intensiver Nutzung noch alles gut funktioniert. Und dass immer noch keine Hunde in den Sandkasten… – na, sie wissen schon.

Auch das andere Gerät, die vom Verein gespendete Wackelbrücke, wurde gut angenommen. Der Bauhof hat sie mit sehr viel Engagement aufgebaut. Andreas Mack sollte zum Fototermin eigentlich vor der Brücke Aufstellung nehmen, war aber leider verhindert. So haben sich stellvertretend Achim Schridde und Tobias Miessalla am Gerät positioniert. Mal schauen, was man noch zur Steigerung der Attraktivität tun kann, denn der Spielplatz ist ideal gelegen: Kein Straßenverkehr weit und breit, Platz zum Fahrradfahren und Bolzen, dazu Bäume, die in der Sommerhitze Schatten spenden – hier können Eltern (oder Großeltern) und Kinder (oder Enkelkinder) es schon eine Weile aushalten.

Jetzt kommt für den Spielplatz der Winterschlaf. Hoffentlich können wir alle und auch unsere Gäste im kommenden Frühjahr unbeschwert ein paar schöne Stunden verbringen. Aber das müssen wir leider erst noch abwarten.

Neues Spielgerät

Das neue Spielgerät wartet auf „Kundschaft“.

 

Wir danken an dieser Stelle allen, die mit Hand angelegt haben – auch beim gelegentlichen Saubermachen und Sandkasten fegen.

Neue Geräte bereichern den Geiersberg-Spielplatz

„Nur gemeinsam können wir unseren Klosterort voranbringen. Wenn sich viele Menschen und Organisationen mit dem einbringen, was sie können, haben wir eine ganze Menge Möglichkeiten.“

Michael Reinboth, Vorsitzender der „Wir Walkenrieder“, wiederholt diesen Satz gern. Jüngst ging es um die Friedhofskapelle, nun geht es um den Spielplatz auf dem Geiersberg. Seine attraktivere Gestaltung gehört seit einigen Jahren zum Programm der „Walkenrieder“. Nach vielen Jahren Nutzung mussten einige Geräte demontiert werden, dem Platz drohte etwas Langeweile. Dem hat die Gemeinde mit der Aufstellung der Nestschaukel und des Kreisels bereits abgeholfen, nachdem Mitglieder des Vereins und Freunde des Spielplatzes die Holzgeräte neu gestrichen hatten.

Vor wenigen Tagen konnte der Einbau von zwei weiteren Geräten abgeschlossen werden. Die neue „Wackelbrücke“ wurde von den „Walkenriedern“ aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert und vom Bauhof der Gemeinde fachgerecht aufgebaut – mit Sand drumherum, damit bei einem „Absturz“ nichts passiert. Die Brücke kommt von der Firma Sport-Thieme und besitzt alle erforderlichen Zertifikate. „Wir bedanken uns beim Bauhof für den Aufbau“ sagt Reinboth und schließt in diesen Dank auch den Spender des zweiten Gerätes ein. Tobias Miessalla hat sein zweites Meisterstück, einen herrlichen Sandbagger, für den Spielplatz gespendet. Der Bagger ist in der Tat ein wunderbares Spielzeug und ist so stabil gebaut, dass er auch baggernde Väter aushalten wird, die ihren Sprösslingen die Funktionsweise zunächst einmal erläutern müssen. Hoffentlich kommen sie auch wieder vom Sitz herunter und überlassen den Kindern das Arbeiten. Noch besser wird es, wenn zum Spielen in der Sandkiste gleich noch ein paar größere Lkw mitgebracht werden, denn man muss den Sand ja auch irgendwo transportieren können… Er sollte am Ende aber immer in der Kiste bleiben.

Der Bauhof zeichnet auch hier für den fachgerechten Einbau verantwortlich. Achim Schridde war dabei und berichtet: „Wir haben drumherum auch gleich noch alles geharkt und saubergemacht.“

Das sieht man der Kiste auch an – piccobello. Wobei der nächste Herbststurm natürlich wieder Blätter und Zweige hereinwehen wird. So lange es bei solchen Einträgen bleibt, ist ja auch alles in Ordnung…

So ist der Spielplatz im Zusammenwirken von Spendern und Bauhof erneut bereichert worden. Es sind inzwischen wieder 11 Spielmöglichkeiten vorhanden, Klettergerüste, Schaukeln, Rutsche und Seilbahn kommen ja noch dazu. Rechnet man Bolzplatz und Basketballfeld noch hinzu, kommt man auf 13, und da das eine schlechte Zahl ist, muss man schon über ein weiteres Gerät nachdenken.

„Wir hoffen, dass viele Kinder den Weg auf den Geiersberg finden. Der Platz ist, fernab von befahrenen Straßen, aber doch unter sozialer Kontrolle, optimal und bietet im Sommer dank einiger Bäume auch schattige Ecken. Wenn es nun noch gelingt, den Geiersberg auch ansonsten wieder attraktiver zu machen, haben wir wirklich etwas geschafft.“

Walkenrieder Geiersberg: Bürgerbeteiligung unerwünscht?

(von Jürgen Domayer)

Landauf, landab wird die Politik nicht müde, ehrenamtliche Tätigkeit zu loben und bürgerschaftliches Engagement zu preisen, ohne die unser Gemeinwesen schlechterdings nicht existieren könne. Wer bei der letzten Walkenrieder Bürgerfragestunde anwesend war, musste freilich – und das nicht zum ersten Mal – feststellen, dass solches Engagement dann unerwünscht ist, wenn es mit Kritik an eben jener Politik und der ausführenden Verwaltung einhergeht. Als Bürger, der die Arbeiten auf dem Geiersberg in Walkenried kritisiert, auf die Vernichtung von Werten und auf unsachgemäße Ausführung hinweisen, zugleich aber auch auf mögliche Schritte nach vorn aufmerksam machen wollte, wurde ich mit ausgesprochen unsachgemäßen und unpassenden Argumenten und Kommentaren quasi nieder-gemacht. Auf das eigentliche Thema wurde nicht eingegangen, stattdessen wurde auf mein früher angeblich fehlendes Engagement verwiesen.

Abgesehen davon, dass Letzteres einfach nicht stimmt, zeugt es von einer fehlenden Souveränität im Umgang mit berechtigten Bürgeranliegen und vom schlechten Gewissen, was das Objekt der Kritik, nämlich den einstigen Wald- oder Bürgerpark auf dem Geiersberg angeht. Der „HarzKurier“ schlug sich auf die Seite der Verwaltung und mahnte fehlendes Lob für die Gemeindearbeiter an, die ich in diesem Zusammenhang gar nicht kritisiert hatte, weil sie zwar den Schaden unmittelbar verursacht, aber doch nur auf Weisung gehandelt haben und es ihnen zudem an fachlicher Beratung fehlte. Beratung, die ich im Vorfeld der Maßnahme übrigens angeboten hatte. Wer diesen Umgang mit den Bürgern, der zum Teil am Rande einer Bürgerbeschimpfung verlief, miterlebt hat, wird sich künftig drei Mal überlegen, ob er in einer öffentlichen Fragestunde kritische Punkte aufgreifen wird.

Und solche Punkte gibt es gerade im Bereich Grünpflege mehrfach. Nicht nur auf dem Geiersberg wurden Werte vernichtet, sondern auch im Kurpark von Zorge. Auch hier hätte man mit entsprechender Beratung lobenswertes Engagement in die richtige Richtung lenken können. Und was die Bäume in der Walkenrieder Harzstraße betrifft, so wurde das, was in der Ausschreibung verlangt wurde, nämlich Wurzelbehandlung und Einbringen von Mutterboden, vollkommen und unter den Augen der den Bau überwachenden Mitarbeitern der Gemeinde missachtet. Wenn diese – von den Bürgern gespendeten! – Bäume demnächst zu leiden beginnen, müssen wir uns nicht wundern. Und nach dieser Art Umgang mit bürgerschaftlichem Engagement auch an dieser Stelle muss man sich sicher auch nicht wundern, wenn die Bereitschaft der Bürger, für ihren Ort zu spenden oder sich in anderer Form einzubringen, gen Null gehen wird.

Unserer Verwaltung fehlt es klipp und klar an Bürgernähe und vor allem auch an Verbundenheit mit dem Ort. Kein Wunder, kommt doch nicht einer der leitenden Mitarbeiter von hier oder hat hier seinen Wohnort. Wer die Harzstraße nur auf dem Wege zur Arbeit und zurück durchfährt, nimmt natürlich nicht wahr, wie da mangels Überwachung Dinge kaputtgehen. Und viele derer, die im Rathaus schaffen, haben den Weg nach dort oben wohl noch nicht gefunden. Sonst wüssten sie, worum es geht!

Damit zurück zum Geiersberg. Dieser wurde nach den Zerstörungen durch den Sturm 1972 von den Walkenrieder Bürgerinnen und Bürgern aufgeräumt. Dieses enorme bürgerschaftliche Engagement war Voraussetzung für die anschließende Umgestaltung zu einem Waldpark, bei der die Auswahl der Bäume und Sträucher ganz bestimmte Überlegungen zugrunde lagen, die nunmehr obsolet sind, weil die wertvollen Hölzer gekappt, die Brombeerhecken am Wasserbassin hingegen geschont wurden. Auch ökologische Aspekte wurden mithin mit Füßen getreten. Aber der Park erfreut sich, siehe die endlose Geschichte der Verpachtung des Kiosks und die Verwahrlosung des Grillplatzes, schon seit Jahren fehlender Aufmerksamkeit durch die, welchen man seine Betreuung anvertraut hat. Dennoch sind trotz aller Rückschläge und trotz aller Abkanzeleien „von oben“ immer noch Bürgerinnen und Bürger bereit, sich für ihren Park einzusetzen. Und sie sind – wie ich auch – bereit, trotz aller Fehlleistungen der Vergangenheit nach vorn zu schauen und sich bei einer Umgestaltung des Parks einzubringen.

Sie erwarten hierfür allerdings von Rat und Verwaltung Aufmerksamkeit und Respekt. Bürgerschaftliches Engagement sollte auch dann willkommen sein, wenn es nicht im Mainstream der Überlegungen der Verwaltung mitschwimmt.

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