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Der „Walkenrieder Kapitän“ Felix Meier (1834-1886) – Teil I

Die Familie des Gipsindustriellen Albrecht Meier (1838-1904) hat Walkenried in vielerlei Hinsicht stark geprägt. Auch sein Bruder Felix Meier (1834-1886) hat als „Walkenrieder Kapitän“ und Geschäftspartner Albrechts seine Spuren im Ort – und in der Welt – hinterlassen. In den kommenden Wochen wollen wir hier in den „Walkenrieder Nachrichten“ im Rahmen einer vierteiligen Artikelserie das faszinierende Leben dieses Seemans und späteren Gipsfabrikanten beleuchten. Ermöglicht wird uns dies durch eine Dokumentenspende seines Enkels, Henning Meier-Lüderßen aus Hamburg, dem an dieser Stelle herzlich für seine Unterstützung gedankt sei.

(zusammengestellt von Christian Reinboth, Michael Reinboth und Fritz Reinboth)

Familie Meier und das „Kapitänshaus“ in Walkenried

Als Gründer der Meierschen Gipsfabrik ist der Industrielle Albrecht Meier (1838 – 1904) mit Sicherheit eine der prägenden Persönlichkeiten der jüngeren Walkenrieder Zeitgeschichte. Nachdem Albrecht Meiers ursprüngliche Laufbahn als Staatsbeamter aufgrund der Privatisierung der Zorger Eisenhütte scheiterte, erwarb er im Jahr 1864 gemeinsam mit seinem Bruder Felix Meier die Walkenrieder Ölmühle samt dem Mühlengrundstück von Friedrich Ballhause und baute diese zu einer Gipsmühle um. Hierzu errichtete er einen Gipsofen, pachtete ein Grundstück am Röseberg als Gipsbruch und übernahm schließlich im Jahr 1868 den von Heinrich Krieghoff betriebenen Gipsofen am Faulen Sumpf. Mit diesen wichtigen Investitionen legte Albrecht den Grundstein für die Walkenrieder Gipsindustrie, die nach seinem Tod im Jahr 1904 von Fritz Rode aus Oberkaufungen übernommen und ausgebaut wurde.

Albrecht-Meier-Linde

Die Albrecht-Meier-Linde neben dem ehemaligen Wasserrad der früheren Gipsmühle.

 

Albrecht Meier hat sich jedoch nicht nur als Industrieller und Mitglied im Harzverein für Geschichte und Altertumskunde um Walkenried verdient gemacht – so gründete er 1887 etwa den (2013 leider aufgelösten) Walkenrieder Harzklub-Zweigverein und war als Schriftführer des Gemeinderats tätig. Heute erinnern unter anderem die Albrecht-Meier-Linde neben dem ehemaligen Wasserrad der früheren Gipsmühle sowie die 1891 von Albrecht Meier als Wohnhaus errichtete Villa am Faulen Sumpf, die sich vor allem dadurch auszeichnet, dass sie zu großen Teilen aus Gipsbausteinen besteht, an das Wirken des Walkenrieder Industriellen und Heimatforschers.

Kapitänshaus

Das „Kapitänshaus“ auf einer Fotografie, entstanden vor 1900 (aus dem Privatbesitz von Felix Meier jun.).

 

Während über Albrecht Meier in den letzten Jahrzehnten viel geschrieben wurde, ist leider nur sehr wenig über das Leben seines Bruders und Geschäftspartners Felix Meier bekannt, obwohl auch dieser durchaus seine Spuren im Klosterort hinterlassen hat: An dem an der Harzstraße liegenden Teil des Ölmühlen-Grundstücks erbaute der Seefahrer, der beinahe 20 Jahre auf den Weltmeeren unterwegs war, ein Wohnhaus für seine Familie und seinen späteren Alterssitz, welcher bis zum heutigen Tag als das „Kapitänshaus“ bekannt ist. Felix Meier war darüber hinaus ein regelmäßiger Gast beim Honoratiorenstammtisch im Walkenrieder „Goldenen Löwen“ und genoss während des Walkenried-Aufenthalts des Schriftstellers Wilhelm Raabe im Jahr 1878 als Braunschweiger dessen besondere Freundschaft. So erwähnt Raabe beispielsweise in seinem Tagebuch, am Tag seiner Abreise von Felix Meier und seiner Frau zusammen mit der Familie seines Bruders Heinrich Raabe zum Bahnhof begleitet worden zu sein.

Kapitänshaus

Das „Kapitänshaus“ in seinem heutigen Zustand nach der Entfernung des Balkons auf der Frontseite.

 

Dank einer freundlichen Dokumentenspende von Henning Meier-Lüderßen – dem Enkel Felix Meiers – an den Verein für Heimatgeschichte kann das bislang unvollständige Bild des Kapitäns nun präzisiert werden. Dem Text liegen offenbar Aufzeichnungen von Oberst Heinrich Meier (1842-1923) zugrunde, dem jüngsten Bruder Felix Meiers, dessen Laufbahn als preußischer Offizier 1890 endete. Zuletzt war er Kommandeur des 6. Schlesischen Fußartillerie-Regiments „von Dieskau“. Im Ruhestand betätigte er sich dann als namhafter Braunschweiger Lokalhistoriker – und als Familienchronist.

Stammbaum

Dieser Auszug aus dem Stammbaum der Familie Meier verdeutlicht die verwandtschaftliche Beziehung zwischen Kapitän Felix Meier, Heinrich Meier, Ernst Meier-Cortés und Henning Meier-Lüderßen.

 

Die Transkription dieser Aufzeichnungen erfolgte im Jahr 1978 durch Ernst Meier-Cortés, einen weiteren Enkel Felix Meiers. Nachfolgend wird dieser Text in kursiver Schrift und bis auf einige kleine, ausschließlich der Verständlichkeit dienende Änderungen im Original wiedergegeben. Dazwischen finden sich eingerückte Anmerkungen und Kommentare in nicht-kursiver und kleinerer Schrift, die wir zur Darstellung des historischen Kontextes eingefügt haben. Ein Verzeichnis aller verwendeten Text- und Bildquellen findet sich im Anhang.

Jugend und erste Seereise nach Buenos Aires

Carl Heinrich Julius Felix Meier wurde am 27. März 1834 geboren und am 15. Mai 1834 – dem Geburtstag seiner Großmutter Meier – zu Braunschweig durch Pastor Haßenmüller in St. Ulrici getauft. Taufzeugen waren Sophie Lüderßen, die Schwester seines Großvaters Lüderßen, Julie Meier, die Schwester seines Vaters, Carl Dietrich Löbbecke, der Vetter seines Vaters, und Pastor Carl Eschenburg zu Lehndorf, der Bruder der Großmutter Lüderßen.

Felix Meier besuchte zunächst die Bürgerschule und dann das Gymnasium und wuchs im Hause seiner Eltern zu einem kräftigen, tatendurstigen Jüngling heran, der durch seinen frischen Humor das ganze Haus erheiterte. Durch häufige Besuche bei seinem Onkel, dem Senator August Meier in Hamburg, entstand bei ihm wohl die Lust, Seemann zu werden. Die sitzende Lebensweise eines Beamten gefiel ihm dagegen nicht – und so ging er, nachdem die Hoffnung auf eine deutsche Flotte im Jahr 1849 gescheitert war, mit Bewilligung seiner Eltern zur Hamburger Handelsmarine.

Schon am 7. Juni 1850 – und damit im Alter von 16 Jahren – trat er als Schiffsjunge auf der Bark „Carl“ unter Kapitän Beichmann seine erste Reise nach Buenos Aires an. Obwohl er einen guten Kapitän hatte, war das Leben und Treiben auf dem Schiff unter ungebildeten Matrosen, die sich eine Freude daraus machten, die feine und verwöhnte „Landratte“ zu hänseln, ein sehr ungewohntes und beschwerliches für ihn. Dennoch versetzte ihn sein Mut nie – und mit Humor ertrug er die Schattenseiten seines Berufs nicht nur auf dieser ersten Reise.

Buenos Aires


Eine der ältesten überhaupt existierenden Fotografien von Buenos Aires – eine sogenannte Daguerreotypie – aus dem Jahr 1852 zeigt den Blick auf das Südufer des Rio de la Plata (Fotograf: Carlos D. Fredericks & Cía.).

 

Eine große Freude für ihn war es, dass er gleich nach seiner Anmusterung monatlich Gehalt bekam. Er schreibt darüber an seine Mutter: „Keiner von meinen Bekannten verdient schon etwas und ich bekomme mehr, als Wilhelma und Christiane [die beiden Dienstboten des Elternhauses] bekommen. Die beiden bekommen, glaube ich, noch nicht einmal so viel, dafür muss ich aber auch stärker arbeiten als sie.“

Im nächsten Teil: Felix Meiers Ausbildung zum Steuermann und (viele) weitere Reisen.

Roms vergessener Feldzug: Die Schlacht am Harzhorn

Da wir dank der Auswertung der Zugriffsstatistiken der „Walkenrieder Nachrichten“ wissen, dass das elektronische Bürgerblatt inzwischen erfreulicherweise von vielen Urlaubern gelesen wird, stellen wir hier zukünftig das eine oder andere touristische „Highlight“ der näheren Umgebung vor und hoffen, damit auch unseren Walkenrieder Lesern neue Impulse für interessante Tagesausflüge liefern zu können.

 

Beginnen wollen wir mit dem archäologischen Ausgrabungsplatz am niedersächsischen Harzhorn bei Bad Gandersheim, durch den das historische Bild des Dauerkonfliktes zwischen Römern und germanischen Stämmen in den letzten Jahren vollständig auf den Kopf gestellt wurde. Über viele Jahrzehnte war sich die Wissenschaft sicher, dass die militärischen Interventionen des römischen Imperiums im germanischen Stammensgebiet nach der verlorenen Varusschlacht im Jahre 9 nach Christus („Als die Römer frech geworden…“) sowie einer nur mäßig erfolgreichen Strafexpedition in den Jahren 14 bis 17 nach Christus ihr Ende gefunden hatten. Die am Harzhorn gemachten, spektakulären Funde beweisen jedoch eindeutig, dass auch in der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts – und damit über 200 Jahre nach der vernichtenden Varusschlacht – römische Legionen tief in germanischem Stammesgebiet kämpften.

Harzhorn

Vorsicht Ausgrabung: Am Harzhorn sind Eingriffe in den Boden und Sondengänge strengstens verboten.

 

Archäologen gehen heute davon aus, dass die Römerschlacht am Harzhorn im Jahr 235 nach Christus zwischen Truppen des ersten römischen „Soldatenkaisers“ – Maximinus Thrax – und dort ansässigen Stammeskriegern stattfand, die den aus dem Norden heranrückenden Römern den Durchgang versperrten und sie zu einem Kampf im hügeligen Gelände zwangen. Durch die Auswertung der Anordnung der über viele Jahrhunderte hervorragend im Boden konservierten Pfeilspitzen, Katapultbolzen und römischen Schuhnägel lässt sich auch nach langer Zeit der Verlauf der Schlacht hervorragend rekonstruieren. Auch der Sieger lässt sich anhand der Fundstücke sowie korrespondierender historischer Quellen ermitteln: Die Römer zogen 235 ungeschlagen nach Süden weiter – konnten das ihnen als Germanien bekannte Gebiet jedoch trotzdem nie erobern.

Harzhorn

Die Harzhorn-Besucher des Walkenrieder Geschichtsvereins an einem Hang, den vor fast 1.800 Jahren ein römischer Pferdewagen hinunterstürzte.

 

Wer sich für die spannende Geschichte des Fundortes sowie die Details der rekonstruierten Schlacht interessiert, ist herzlich dazu eingeladen, meinen ausführlichen Artikel „Das Harzhorn – Ortstermin an einer Jahrhundertfundstelle“ auf der Wissenschaftsblogplattform ScienceBlogs.de zu lesen. Wer die Ausgrabungsstätte gerne einmal selbst besichtigen möchte, findet auf dieser Internetseite weitere Informationen zu buchbaren Gruppenführungen sowie allgemeine Hinweise zum Betreten des Geländes. Ich selbst konnte vor eineinhalb Jahren an einer solchen Gruppenführung mit dem Walkenrieder Geschichtsverein teilnehmen (bei der auch die hier eingebundenen Fotografien entstanden sind), und kann eine geführte Besichtigung nur empfehlen. Darüber hinaus sei noch auf die Landesausstellung „Roms vergessener Feldzug: Die Schlacht am Harzhorn“ hingewiesen, in deren Rahmen zahlreiche der am Harzhorn gemachten Fundstücke erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Ausstellung wird am 01.09.2013 im Landesmuseum Braunschweig – und damit ebenfalls ganz in unserer Nähe – eröffnet.

Walkenrieder Erinnerungsstücke an den Ersten Weltkrieg gesucht

Am 28. Juni 1914 erschoss der neunzehnjährige bosnische Serbe Gavrilo Princip in Sarajevo den österreichisch-ungarischen Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau Sophie. Dieses Attentat löste die sogenannte Julikrise aus, die letztendlich im Ausbruch des Ersten Weltkriegs gipfelte, der bis zu seinem Ende im Jahr 1918 mehr als 17 Millionen Menschenleben fordern sollte. Am 28. Juni 2014 – also in etwas mehr als einem Jahr – wird sich dieses entscheidende Ereignis der europäischen Geschichte zum einhundertsten Mal jähren.

 

Anlässlich dieses Jahrestages ruft die Europeana – eine EU-Initiative zur Bewahrung des europäischen Kulturerbes – Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa dazu auf, ihre Keller und Dachböden nach familiären Erinnerungsstücken an die Zeit des Ersten Weltkriegs zu durchsuchen. Die Historiker der Europeana wollen auf diesem Weg ermitteln, wie viele originale Fotografien, Feldpostkarten, Briefe, Tagebücher und andere Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg noch in den europäischen Haushalten zu finden sind. Interessante Funde können fotografiert oder eingescannt und – versehen mit einer kurzen Beschreibung – per Internet an die EU-Experten versandt werden, die sie dann begutachten und historisch bewerten. Alle authentischen Funde finden Eingang in die Europeana-Datenbank „1914 – 1918“, mit der nach und nach eine “Familiengeschichte“ des Ersten Weltkriegs geschaffen werden soll, die nicht nur Geschichtsfreunden der Gegenwart, sondern vor allem den nachfolgenden Generationen neue und wertvolle Einblicke in die Schrecken und Wirrnisse des ersten industriell geführten Menschheitskrieges gestatten soll.

Friedrich Reinboth

Die beiden Brüder Friedrich (links) und Carl Reinboth (rechts) in einer Aufnahme aus dem Jahr 1914. Friedrich trägt die Paradeuniform des Husaren-Regiments Landgraf Friedrich II von Hessen-Homburg (2. Kurhessisches) Nr. 14, in dem er während des Ersten Weltkriegs diente.

 

Dass auch einer meiner Verwandten – mein Urgroßonkel Friedrich Reinboth – im Ersten Weltkrieg gekämpft hatte und 1918 nicht wieder aus der Ukraine ins heimatliche Nordhausen zurückgekehrt war, war mir aus vielen familiären Geschichtserzählungen bereits bekannt gewesen – wie viele Briefe, Postkarten, Fotos und andere Erinnerungsstücke an diese Zeit aber noch existierten wurde mir dagegen erst bewusst, nachdem ich meine Großeltern vor eineinhalb Jahren auf den Aufruf der Europeana angesprochen hatte. Tatsächlich fanden sich in Keller und Dachboden des Hauses im Hohen Weg nicht nur zahlreiche Postkarten und Briefe, sondern auch Zeichnungen, Führungszeugnisse und andere militärische Dokumente sowie eine ganze Reihe handschriftlich geführter Feldtagebücher aus Friedrich Reinboths siebenjähriger Zeit als Husar im 2. Kurhessischen Regiment „Landgraf Friedrich II. von Hessen-Homburg“. Inzwischen sind immerhin schon zwölf dieser familiären Erinnerungsstücke in die Europeana aufgenommen worden – und ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn bis 2014 noch viele weitere Einreichungen anderer Walkenrieder hinzukämen.

Kriegstagebuch

Eines von drei Kriegstagebüchern von Friedrich Reinboth, der während des Ersten Weltkriegs im in Kassel stationierten Husaren-Regiment Landgraf Friedrich II von Hessen-Homburg (2. Kurhessisches) Nr. 14 diente.

 

Schließlich wird es auch in zahlreichen anderen Walkenrieder Haushalten noch Erinnerungsstücke an die Jahre zwischen 1914 und 1918 geben, die den Bestand der Europeana ergänzen könnten. Wie man digitale Fotografien, eingescannte Dokumente und begleitende Erklärungstexte bei der Europeana einreichen kann, wird hier ausführlich erläutert. Sollte es Walkenriederinnen und Walkenrieder geben, die sich mit Familienerinnerungen am Projekt beteiligen wollen, mit der technischen Seite der Einsendung jedoch noch Schwierigkeiten haben, stehe ich per E-Mail unter der E-Mail-Adresse christian.reinboth@gmx.de sehr gerne für Fragen zur Verfügung. Bei Bedarf und Interesse ließe sich sicher an einem Wochenende auch einmal ein „Europeana-Tag“ in der Walkenrieder Gipsausstellung organisieren, an dem Scanner, Digitalkamera und Internetanschluss nebst geschulter Hilfe zur Vefügung stünden. Wer Interesse an einer solchen Veranstaltung hat, kann sich ebenfalls gerne unter der bereits angegebenen E-Mail bei mir melden.

Tagebucheintrag

Der erste Eintrag ins Kriegstagebuch von Friedrich Reinboth vom 29.07.1914 – zwei Tage vor der Mobilmachung – verdeutlicht den Irrsinn des von den Militärs aller Seiten geradezu herbeigejubelten Krieges: „Abgabe der älteren Garnituren und Empfang der Kriegsgarnitur. Das Leben innerhalb der Kaserne wird kritisch. Die Begeisterung für den bevorstehenden Krieg steigert sich.“

 

Darüber hinaus kann ich allen geschichtsinteressierten Leserinnen und Lesern natürlich nur ans Herz legen, die bereits heute schon äußerst umfangreiche Sammlung der Europeana einmal zu durchsuchen. Hier finden sich hochinteressante Exponate wie beispielsweise dieses Tagebuch einer britischen Krankenschwester mit Unterschriften aller von ihr betreuten Verwundeten, diese Ausgeherlaubnis für einen Tiroler Infanteristen aus dem Jahr 1914 oder auch diese Postkarte aus einem Prager Verwundetenspital aus dem Jahr 1916.

Arbeiten wir also gemeinsam daran, dass die Erinnerungen auch und gerade an die ganz persönlichen und familiären Schicksale dieses zerstörerischen und grausamen Krieges für die nachfolgenden Generationen erhalten bleiben.

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