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HarzEnergie

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Über 190.000 Euro – Ehrenamtsfonds der Harz Energie fördert mehr als 130 Projekte

(von Frank Uhlenhaut, HarzEnergie Netz GmbH)

Über 130 Anträge gingen bei der Harz Energie in Osterode im letzten Jahr ein. Allesamt hatten das Ziel, Projekte von Ehrenamtlichen zu unterstützen. Knapp 80.000,- € flossen damit allein aus dem Ehrenamtsfonds in die Region. Die Anträge stammten aus den Federn von Ortsvorstehern und Ortsbürgermeistern. Eine Besonderheit des Fördertopfs, der damit die Projektauswahl in die Hände der vor Ort Tätigen gelegt hat. 79 Kommunen kamen somit in den Genuss, ihren Ehrenamtlichen etwas Gutes zu tun. Eine Reihe von Gemeinden hat ihr Budget auf 2018 übertragen, um spezielle Vorhaben von Freiwilligen realisieren zu können. Insgesamt bekommen 132 Kommunen Geld aus dem Ehrenamtsfonds. So ist sichergestellt, dass ehrenamtliche Arbeit in allen Orten des Versorgungsgebietes der Harz Energie gefördert wird. Aufgrund dieser Regelung liegt das Budget in 2018 bei über 190.000,-€. Ein „Buntbuch des Ehrenamtes“ mit allen Projekten fasst die unglaubliche Vielseitigkeit und Einsatzbereitschaft der Freiwilligen zusammen. Es wird bei der Verleihung des Sonderpreises „Ehrenamt“ herausgegeben.

Sonderpreis Ehrenamt

Neben dem Ehrenamtsfonds lobt Harz Energie diesen Sonderpreis aus, der speziell Projekte prämieren will, die beispielhaft die Attraktivität des Ehrenamtes an sich erhöhen. Nähere Informationen erteilt dazu Kommunalmanager Frank Uhlenhaut unter der Telefonnummer 05522/5039165 oder per E-Mail unter f.uhlenhaut@harzenergie-netz.de. Der Sonderpreis ist mit 3.000,- € dotiert. Eine fünfköpfige Jury entscheidet im Frühjahr über die Vorschläge, die ebenfalls über die Ortsvorsteher, Ortsbürgermeister oder direkt beim Kommunalmanagement der Harz Energie eingereicht werden können. Stichtag für die Antragseinreichung ist am 15. März 2018.

Ehrenamtsfonds

Geschäftsführer Dr. Hjalmar Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender und Bürgermeister Klaus Becker sowie Kommunalmanager Frank Uhlenhaut starten gemeinsam den Ehrenamtsfonds 2018 der Harz Energie.

 

Stromausfall zieht umfangreiche Arbeiten nach sich

Weite Teile des Klosterortes saßen am frühen Samstagmorgen zwar nicht mehr im Dunklen, doch vom Zubereiten des Frühstücks bis hin zur Bedienung von Treppenliften ging nichts mehr, und das über mehrere Stunden. Insgesamt drei Störungen waren im Netz der Harzenergie aufgetreten und ziehen umfangreiche Reparaturarbeiten nach sich.

Stromausfall

Am umfangreichsten fallen die Arbeiten am Weg entlang der Bahnstrecke zur Sachsenburg aus. Hier entlang verlaufen mehrere Strom- und Steuerkabel unter der Erde. Der an dieser Stelle aufgetretene Fehler zieht Baggerarbeiten und anderes nach sich – Arbeiten, welche die ausführende Firma Becker aus Bleicherode auch über das Pfingstfest nicht ruhen ließen. Rund 10 Meter hinter diesem großen Loch konnte der dritte und letzte Fehler lokalisiert werden. Wie lange die Arbeiten sich auf diesem viel begangenen und befahrenen Weg noch hinziehen werden, war am heutigen Pfingstmontag schwer zu kalkulieren.

„Langer Steg“ über die Wieda ist wieder hergestellt

„Dieser schnelle Wiederaufbau war nur dank der großzügigen Unterstützung durch die HarzEnergie und das Forstamt Lauterberg sowie die rasche Entscheidung der Ortsbürgermeister von Walkenried und Wieda möglich“ erklärte Michael Reinboth vom Verein „Wir Walkenrieder“ aus Anlass der offiziellen Übergabe des „Langen Stegs“ über die Wieda. Der von den Walkenriedern als Nachfolger des Harzklubs zu betreuende Steg, über den mehrere Wanderwege führen, war im Spätwinter altersbedingt und infolge des Hochwassers der Wieda zusammengebrochen. Das Forstamt Lauterberg stellte daraufhin einen Lärchenstamm für die Träger zur Verfügung, und mit Unterstützung der Ortsbürgermeister konnten Mittel aus dem neuen Ehrenamtsfonds der HarzEnergie für den Aufbau eingesetzt werden. „Wir wollten den Steg rechtzeitig vor der Wandersaison fertig haben und haben dieses Ziel nun auch erreicht.“

Besonders erfreut zeigte sich Frank Uhlenhaut darüber, dass sich hier zwei Ortschaften zu einem gemeinsamen Projekt zusammengetan haben, denn dies sei bei der Einrichtung des Fonds ein wichtiges Ziel gewesen. Aus diesem fließen insgesamt 1.500 € in das Projekt. Der neue Steg soll nun wie sein Vorgänger wenigstens 20 Jahre den Wanderern, Radfahrern und Spaziergängern im Südharz dienen. Für die Radfahrer wird der Verein noch eine kleine Aufstiegshilfe auf beiden Seiten anbringen. Auch eine Bank soll das Ensemble ergänzen.

Sorge bereitet an dieser Stelle allerdings das Verhalten der Wieda, die dort immer weiter nach Westen ausweicht und ihren Verlauf merklich verschoben hat. Hier hofft man darauf, dass der Bode-Zorge-Verband durch eine Korrekturmaßnahme die Wieda wieder in ihr altes Bett bewegen kann. Sonst, so Reinboth, werde man den Steg eines Tages wohl um etliche Meter verschieben müssen…

Frank Uhlenhaut

Freuen sich über den neuen Steg: Dr. Hubertus Köhler vom Forstamt Lauterberg, Ortsbürgermeister Ulrich Kamphenkel (Wieda), Frank Uhlenhaut von HarzEnergie, Ortsbürgermeister Claus Eggert (Walkenried) und der zweite Vorsitzende der „Walkenrieder“, Klaus Facius.

HarzEnergie stellt den Ehrenamtsfonds in der Gemeinde Walkenried vor

(von Frank Uhlenhaut, HarzEnergie Netz GmbH)

Ein schöner Termin im Walkenrieder Rathaus. Am Montag stellte Frank Uhlenhaut von der Harz Energie deren neuen Ehrenamtsfonds vor. Die Gemeinde Walkenried bzw. die Ortsteile Walkenried, Wieda und Zorge kommen dadurch in den Genuss von insgesamt 4.000,- €. Damit soll das Ehrenamt in der Klostergemeinde gefördert werden. „Eine tolle Idee“, meinte Bürgermeister Dieter Haberlandt zu Beginn der symbolischen Scheckübergabe. Er wies daraufhin, dass die Gemeinde leider nicht mehr in der Lage ist, das Ehrenamt so zu unterstützen wie sie es gern tun würde. In Beisein der Ortsbürgermeister Claus Eggert, Ulrich Kamphenkel und Herbert Legero skizzierte der Kommunalmanager von Harz Energie die drei Säulen des Ehrenamtsfonds:

1. Jede Kommune im Versorgungsgebiet des regionalen Energieversorgers erhält daraus einen festen Betrag, um das örtliche Ehrenamt zu unterstützen.  2. Die Mittelvergabe wird in die Hände der Ortsvorsteher und Ortsbürgermeister gelegt, weil sie laut Uhlenhaut am besten wissen, wo das Geld am sinnvollsten vor Ort gebraucht wird. Und 3. wird zudem noch ein Sonderpreis in Höhe von 3.000,- € ausgelobt, der Ideen und Projekte für die Fortentwicklung des Ehrenamtes honoriert. Alles in allem wird Harz Energie jeweils 140.000,- € in den nächsten drei Jahren zur Förderung und Unterstützung von Ehrenamtlichen investieren. Damit setzt der Energieversorger ein deutliches Zeichen der Wertschätzung gegenüber den vielen Ehrenamtlichen und deren Wirken in den Kommunen.

Rathaus Walkenried

Bildunterschrift: Frank Uhlenhaut übergab die symbolischen Schecks an Ulrich Kamphenkel, Herbert Legero, Claus Eggert und Dieter Haberlandt (v.l.n.r).

Harz Energie Netz GmbH startet Förderprogramm für ehrenamtliche Arbeit

(von Frank Uhlenhaut, HarzEnergie Netz GmbH)

140.000,- € liegen im Topf! Doch schon bald sollen sie in Projekte von Ehrenamtlichen fließen. Harz Energie setzt sich mit seinem neu eingerichteten Ehrenamtsfonds speziell für die vielen Aktiven in den Kommunen ein. Geschäftsführer Dr. Hjalmar Schmidt begründete das außergewöhnliche Engagement des Unternehmens mit der großen Bedeutung des Ehrenamtes für die Region: „Sie sind es, die unsere Heimat erst so richtig lebens- und liebenswert machen. Nur aufgrund von Ehrenamtlichen sind oftmals noch Schwimmbäder, Dorfgemeinschaftshäuser oder soziale, kulturelle und sportliche Initiativen vor Ort erlebbar“. Und das betrifft quasi jede Kommune. Daher besteht der Ehrenamtsfonds aus Teilbudgets, die gekoppelt an den Einwohnerzahlen jeder Stadt und jedem noch so kleinen Ortsteil zugutekommen. Zwischen 250,- € und 3.000,- € liegen die Fördersummen.

Da die Kommunen am besten wissen, wo ihre Ehrenamtlichen Hilfen brauchen, liegt zudem die Auswahl der Projekte in den Händen ihrer ehrenamtlichen Repräsentanten. Dazu gibt es ein paar wenige Förderkriterien und ein schlankes Antragsverfahren. Darüber hinaus wird jährlich ein Sonderpreis Ehrenamt ausgelobt. Er ist mit 3.000,- € dotiert und zeichnet Projekte aus, die in beispielhafter Weise der Fortentwicklung des Ehrenamts dienen. Im Gegensatz zum Ehrenamtsfonds gibt es für die Projektvorschläge des Sonderpreises den jährlichen Stichtag 15. Februar. Antragsberechtigt sind auch beim Sonderpreis die kommunalen Repräsentanten. Die Vergabe des Sonderpreises erfolgt auf einer öffentlichen Veranstaltung, bei der auch das „Buntbuch des Ehrenamts“ präsentiert wird. Vorgestellt werden darin alle geförderten Projekte. Die gesamte Organisation des Ehrenamtsfonds obliegt dem Kommunalmanagement der Harz Energie. Kommunalmanager Frank Uhlenhaut wird dazu in den nächsten Wochen die Städte und Gemeinden im Versorgungsgebiet besuchen, um die Details zu besprechen.

Ehrenamtsfonds Seesen

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