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Internationaler Museumstag im ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried – Eintritt zum halben Preis

(Pressemitteilung des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried)

Am 21. Mai 2017 ist Internationaler Museumstag! Deutschlandweit machen jedes Jahr zahlreiche Museen am 3. Sonntag im Mai auf sich aufmerksam, so auch das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, das an diesem Tag den Besuch zum halben Eintrittspreis anbietet. Erwachsene zahlen 3 Euro, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre 2 Euro. Erleben Sie in Walkenried ein modernes Museum in historischen Mauern – ein Erlebnisort für alle Generationen und kulturelles Highlight von überregionaler Bedeutung, das das Alltagsleben der mittelalterlichen Mönche und die besondere Wirtschaftsgeschichte ihres Klosters in seinen Mittelpunkt rückt.

Weitere Infos:
Besucherservice Tel: 05525-9599064 und www.kloster-walkenried.de.

Klosteranlage Walkenried

Vor 30 Jahren eröffnet: Forstausstellung im Schloss Herzberg

(Pressemitteilung der Niedersächsischen Landesforsten)

Die Forstausstellung im Schloss Herzberg blickt auf ein kleines Jubiläum zurück: Vor dreißig Jahren eröffnete der damalige Forstminister Gerhard Glup am 24. 03.1986 die Ausstellung. Nun haben die Niedersächsischen Landesforsten als Betreiber eine kleine Handreichung erstellt, die als Begleitbroschüre die umfangreichen Texte zur Forst- und Bergbaugeschichte des Harzes enthalten. Das kleine Taschenbuch ist im Museumsshop erhältlich und bietet auf 90 Seiten neben den Ausstellungstexten auch zahlreiche Bilder und Fotos von Gegenständen, die im Museum gezeigt werden. Die Nachbildung der historischen Jagdtapete ist etwa seit der Wiedereröffnung nach Sanierung 2007 in voller Länge zu sehen und ist bis heute der Anziehungspunkt für Besucher.

Der Werdegang der Forstausstellung im Einzelnen:

  • 1986 Forstminister Gerhard Glup eröffnet am 24. März die Forstausstellung.
  • 1997 Überarbeitung und Neugestaltung der Ausstellung durch Forstdirektor Ulrich Meyer, Forstrat Karl Schumann und Grafik-Designerin Angelika Reuter.
  • 1997 Einweihung am 19. September. Die reproduzierte Herzberger Jagdtapete wird erstmalig präsentiert
  • 2005 Zeitweiliger Abbau wegen Sanierung.
  • 2007 Wiedereröffnung am 12. Januar im renovierten Raum – Jagdtapete zeigt sich in voller Länge.

(zur Vergrößerung der Jagdszene bitte auf die Fotografie klicken)

Jagdszene

Nordhäuser Museum zeigt Kunstwerke von Walther Hans Reinboth

Das städtische Museum FLOHBURG in Nordhausen zeigt seit der vergangenen Woche eine Sonderausstellung mit Gemälden des in Nordhausen geborenen Malers Walther Hans Reinboth (1899 – 1990), der sich nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Walkenried niederließ und hier unter anderem als Höhlenforscher, Landschaftsmaler und Gründer des Walkenrieder Geschichtsvereins zahlreiche Spuren hinterließ. Die Sonderausstellung wird noch bis zum 23. August 2015 im Grünen Salon der FLOHBURG zu besichtigen sein, ausführlichere Informationen finden sich hier auf der Internetseite der Stadt Nordhausen. Einige sich im Familienbesitz befindliche Bilder von Walther Hans Reinboth, die Szenen aus seiner ersten und zweiten Heimat – Nordhausen und Walkenried – zeigen, haben wir hier nachfolgend (sozusagen als „Appetitanreger“) in den „Walkenrieder Nachrichten“ eingebunden.

Doppelter Kreuzgang im Kloster Walkenried

Der Doppelte Kreuzgang im Kloster Walkenried / Zeichnung von Walther Hans Reinboth.

Spendekirchhof in Nordhausen

Der Spendekirchhof in Nordhausen / Zeichnung von Walther Hans Reinboth.

Andreasberger Tal bei Zorge

Das Andreasberger Tal bei Zorge / Zeichnung von Walther Hans Reinboth.

Der Höllteich bei Walkenried

Der Höllteich bei Walkenried / Zeichnung von Walther Hans Reinboth.

Sübaweg bei Walkenried

Am Sübaweg bei Walkenried / / Zeichnung von Walther Hans Reinboth.

Das gibt’s nur am Welterbetag!

(Pressemitteilung des ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried)

Führungen und Familienprogramm des ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried zum UNESCO-WELTERBE-TAG am 1. Juni 2014

Die am Südharz gelegene gotische Klosteranlage Walkenried und ihr vielgelobtes ZisterzienserMuseum sind auch Erlebnisort für Familien, zum Beispiel am 1. Juni, dem UNESCO-WELTERBE-TAG. An diesem besonderen Tag sind bei regulärem Eintritt alle Programme und Führungen im ZisterzienserMuseum kostenfrei und ohne Voranmeldung. Die Klosteranlage ist Teil des UNESCO-Welterbes Oberharzer Wasserwirtschaft und die Mönche, einst mit guten Geschäftsbeziehungen zum Oberharz und Rammelsberg, gelten als Väter der Oberharzer Wasserwirtschaft.

Die Welterbeführung durch historische Mauern und modernes Museum, die auch die Erkundung der gotischen Kirchenruine einschließt, startet um 11.30 Uhr und um 14 Uhr. Schon ab 10 Uhr werden die pfiffige KlosterRallye angeboten und in der Schreibstube Briefe auf Pergament geschrieben und gesiegelt. Und wie einst die Mönche früher finden Spürnasen am Welterbetag sogar Erz und Glitzerstein im Kloster. Mit dem neuen KinderAudioGuide, einem Hörspiel to go, tauchen nicht nur junge Entdecker ein ins Mittelalter, wenn Mönch Conni und die freche Maus Mathilde durch ihr Kloster führen.

Parkplatz am Museum, KlosterCafé mit Mittagstisch, weitere Infos beim Besucherservice unter Tel: 05525-95990 und http://www.kloster-walkenried.de.

Mittelalterliche Bleibarren

Nur am Welterbetag geöffnet: die Montan-Vitrine mit mittelalterlichen Kupfer- und Bleibarren aus Walkenrieder Kloster-Produktion (Foto: Günter Jentsch, ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried).

Impressionen der Ausstellung „Ein Himmel auf Erden“ in Osterwieck

Im schönen Harzer Fachwerkstädtchen Osterwieck findet derzeit eine hochinteressante Ausstellung zur Entstehungs- und Fundgeschichte der Himmelsscheibe von Nebra unter dem Titel „Ein Himmel auf Erden“ statt, die vor zwei Wochen bereits eine Ausflugsgruppe des Walkenrieder Vereins für Heimatgeschichte in Augenschein nehmen durfte. Mit diesen Aufnahmen wollen wir allen Leserinnen und Lesern der „Walkenrieder Nachrichten“ Lust auf einen Besuch der Ausstellung machen, die geographisch betrachtet noch in der Nähe und zudem absolut sehenswert ist. „Ein Himmel auf Erden“ wird bis zum 30. März 2014 in der Kapellenstraße 2 gezeigt.

Fassade

Die Ausstellungsräume befinden sich in der Kapellenstraße 2 in Osterwieck. Einige Meter weiter findet man das ebenfalls sehenswerte Stadtmuseum.

 

Fundposition

In diesem Display wird die Fundposition der Himmelsscheibe und ihrer Beifunde nachgestellt, wie sie 1999 zufällig von Raubgräbern entdeckt wurden.

 

Felsbildstein

Auch diese Replik des Felsbildsteins von Engelstrup wird im Rahmen der Ausstellung gezeigt.

 

Wandbild

Das Wandbild zeigt das Objekt der Begierde: Die Himmelsscheibe von Nebra, die seit Juni 2013 auch Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbes ist.

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