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Jahreshauptversammlung der DLRG Ortsgruppe Walkenried – Rückblick auf das erste Corona-Jahr

(von Sven Ludwig, DLRG Walkenried)

Am 16. Juli 2021 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der DLRG Ortsgruppe Walkenried statt. Auf Grund der Beschränkung durch die Corona- Pandemie wurde der ursprünglich für März geplante Termin verschoben, um ihn in Präsenz stattfinden lassen zu können. Statt in den DLRG-Räumen fand die Versammlung im geräumigen Festzelt des Knaus-Campingparks statt. Auch wurde auf die Ladung von Gästen verzichtet, um die Veranstaltung so klein wie möglich zu halten. Der Vorsitzende der Ortsgruppe, Tom Täubert, konnte 29 Mitglieder bei der Eröffnung der Versammlung begrüßen.

Bericht im Bericht des Vorstands konnte Jaqueline Gleitz als Technischer Leiterin Einsatz die Zahlen zum Schwimmtraining präsentieren. Hier konnten im vergangenen Jahr lediglich 14 Übungsabende stattfinden. Dadurch wurde nicht nur weniger Kindern das Schwimmen beigebracht werden. Die Ausbildung von Rettungsschwimmern ist im vergangen Jahr komplett zum Erliegen gekommen. Es gab keine einzige Prüfungsabnahme in diesem Bereich. 2019 waren es sieben.

Horst Danneberg konnte den aktuellen Stand von 352 Mitglieder aus der Mitgliederstatistik verkünden. Zum Jahresende waren es noch 378. Durch den späten Trainingsbeginn in diesem Jahr gab es bisher weniger Beitritte. Es ist davon auszugehen, dass sich dies bis zum Jahresende wieder normalisiert und man eventuell sogar die Marke von 400 Mitgliedern überschreitet.

Schatzmeisterin Carmen Eicke musste die Auflösung des Spendenmailings in ihrem Bericht über die Finanzen der Ortsgruppe vermelden. Bisher konnten dadurch kontinuierlich Einnahmen generiert werden. Durch die vom Bundesverband betriebene Auflösung fallen diese nun weg.

Im Jahresbericht führte die 2. Vorsitzende Gabriele Miche durch die Aktivitäten des Vorjahres. Dieser fiel äußerst kurz aus, da ab März auf Grund von Corona sämtliche Aktivitäten eingestellt wurden. Das Faschingsschwimmen und das Aktiven-Bowling stellten die einzigen Highlights dar. Der Rest war geprägt von Bemühungen der Wiederaufnahme des Trainingbetriebs unter Corona-Bedingen und der Durchführung der Jahreshauptversammlung. Diese konnte im dritten Anlauf im Dezember lediglich online stattfinden. Wenig erfreulich waren die mehrmalig erforderlichen Aktionen zur Müllbeseitigung an den Altkleider-Containern. Die illegalen Müllentsorgung vor diesen stellen ein Ärgernis dar und dies bei sinkenden Erlösen durch die Kleiderspenden.

Der Leiter des Verbandskommunikation, Sven Ludwig, präsentierte das Jahr aus Sicht der Öffentlichkeitsarbeit. Dieses war geprägt durch die Absage von Terminen und Veranstaltungen. Dennoch gab es viel zu tun: Die Homepage musste auf ein neues Layout umgestellt werden. Unter der Adresse https://walkenried.dlrg.de kann sich jeder ein Bild davon machen. Weiter konnte er eine Verdopplung der Abonnenten bei Facebook vermelden.

Jaqueline Gleitz gab den Bericht der Jugend. Hier mussten alle Termine bis auf das Faschingsschwimmen auf Grund von Corona abgesagt werden.

Bei der Vorstellung des Haushaltsplans konnte von Schatzmeisterin Carmen Eicke ein ausgeglichener Haushalt präsentiert werden.

Bei den anstehenden Ehrungen konnte Gabriele Miche sieben Mitglieder begrüßen.

Das Ehrenmitglied Horst Blase sprach ein Lob für die Arbeit des Vorstands aus. Er habe den Verein gut durch die Corona-Krise gebracht. Wie wichtig das Schwimmtraining ist, hätte man aktuell am Hochwasser in Westdeutschland gemerkt. Die DLRG leiste hier Hilfe mit Booten und weiteren Material. Dies könne nur gelingen, wenn Kinder schwimmen und einige auch das Rettungsschwimmen lernen. Deshalb darf die Ortsgruppe das Rettungsschwimmen nicht aus dem Auge verlieren. Weiter wies Horst Blase darauf hin, dass man trotz zurückgehender Erträge nicht die Altkleider-Container als Einnahmequelle vernachlässigen solle. Es sei ein Privileg, diese in der Gemeinde Walkenried und der Stadt Ellrich auf öffentlicher Grund stehen haben zu dürfen.

Zum Schluss bedankte sich Tom Täubert bei allen Helfern, welche die Arbeit des Vereins erst möglich machen.

Die geehrten Mitglieder

Für 50 Jahre Mitgliedschaft:
Dieter Straube
Bernwart Reichelt
Harald Koch
Axel Ehrhardt

Für 45 Jahre Mitgliedschaft:
Heike Seele
Wolfgang Nützler
Sabine Ibold
Stefan Gloger
Claudia Dreymann
Jürgen Dittrich
Dr. Nicole Blase
Ilse Bergmann
Jens Badstübner

Für 45 Jahre Mitgliedschaft:
Regina Ehrhardt

Für 30 Jahre Mitgliedschaft:
Olaf Wiemann
Lars Reichelt
Jürgen Köthe

Für 25 Jahre Mitgliedschaft:
Violia Wagner
Barbara Rosenthal
Julia Rennschuh
Matthias May

LudDie geehrten Mitglieder mit den Vorsitzenden: Dr. Nicole Blase, stellvertretende Vorsitzende Gabriele Miche, Stefan Gloger, Claudia Dreymann, Axel Ehrhardt, Lars Reichelt, Bernwart Reichelt, Regina Ehrhardt, Vorsitzender Tom Täubert (Foto von Sven Ludwig).

Wählergruppe B.I.S.S! will bis Schuljahresbeginn Luftreiniger für die Walkenrieder Grundschule beschaffen

„Was in Duderstadt mit Hilfe von Otto Bock binnen weniger Tage möglich war, sollte uns in kleinerem Maßstab auch in Walkenried gelingen. Wir sind fest entschlossen, möglichst bis zum Beginn des neuen Schuljahres alle Klassenräume der Grundschule in Walkenried mit transportablen Luftreinigern auszustatten.“ Lars Deiters, von B.I.S.S! unterstützter Bürgermeisterkandidat für Walkenried, hat in dieser Frage bei der Verwaltung vorgefühlt und erfahren, dass man dort zum Einbau fester Geräte tendiert, was sich jedoch noch sehr lange hinziehen wird.

Bis dahin soll die Lücke mit Hilfe transportabler Geräte geschlossen werden. Diese zu beschaffen, haben sich Lars Deiters und B.I.S.S! vorgenommen. Nach dem Einbau fester Geräte können diese dann in anderen Räumen der Schule oder anderen Gebäuden der Gemeinde genutzt werden.

„Die Grundschule in Walkenried und die Gesundheit der Kinder liegen uns sehr am Herzen. Deswegen haben wir uns das Thema auf die Fahnen geschrieben. Walkenried muss, was diesen Punkt betrifft, ganz vorn mit dabei sein. Für die ersten zwei Geräte haben wir das Geld schon beisammen, für zwei weitere müssen wir noch sammeln. Wir finanzieren die Geräte komplett und müssen daher nicht auf irgendeine Förderrichtlinie warten. Wichtig ist, dass alle Klassenräume bis allerspätestens zum Beginn der Herbstferien ausgestattet sind. Hier kann uns eigentlich nur noch ein Lieferengpass des Herstellers bremsen“ erläutert Steffen Blau, der ebenso wie Michael Reinboth auf der Liste der Freien Wähler auch für den Kreistag in Göttingen kandidiert. „Mit der Unterstützung der Grundschule Walkenried können wir zudem zeigen, dass es uns mit dem Zusammenwachsen der drei Ortsteile Walkenried, Wieda und Zorge sehr ernst ist, denn die Luftreiniger kommen schließlich Kindern aus allen drei Teilen der Gemeinde zugute.“

Spendensammlung beim Hoffest

B.I.S.S! wird auf dem für den 5.9. geplanten Hoffest (bei ATW, Walkenried, Harzstraße) Spenden für die Geräte sammeln, nach Möglichkeit will man aber schon im August erste Geräte bestellen, damit zum Schuljahresbeginn auf alle Fälle transportable Geräte vor Ort vorhanden sind.

Der Klostermarkt in Walkenried wird abgesagt

(Pressemitteilung des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried)

Beliebtes Highlight im September: Der alljährliche Klostermarkt in Walkenried ist ein großer Besuchermagnet mit überregionaler Strahlkraft, der jährlich mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher an zwei Öffnungstagen anzieht. Corona-bedingt wird der Klostermarkt, der am 25. und 26. September stattfinden sollte, auch in diesem Jahr von den Veranstaltern abgesagt. Der nächste Klostermarkt findet im September 2022 statt.

Seit 2008 bieten Ordensgemeinschaften aus ganz Deutschland und anderen europäischen Länder jährlich am 4. Septemberwochenende vor der beeindruckenden Kulisse des ehemaligen Zisterzienserkloster Walkenried eine bunte Produktpalette aus klösterlicher Werkstatt, Küche, Keller und Garten an. Der Klostermarkt mit seinem abwechslungsreichen Rahmenprogramm ist aber nicht nur ein Fest für Leib und Seele, sondern auch ein Forum für ökumenische Begegnungen und Gedankenaustausch zwischen klösterlichen Marktstandbetreibenden sowie Besucherinnen und Besuchern.

Da dieser rege Austausch aufgrund der aktuellen Situation nicht wie gewohnt stattfinden kann, haben sich die Veranstalter mit Bedauern dazu entschlossen, den Klostermarktes auf das Jahr 2022 zu verlegen. Zu den Organisatoren gehören das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, die Gemeinde Walkenried, die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Walkenried und die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz.

Der Klostermarkt findet im nächsten Jahr am Samstag, 24., und Sonntag, 25. September, statt.

Weitere Informationen finden Sie online unter www.kloster-walkenried.de/de/veranstaltungen/klostermarkt. Dort gibt es ebenfalls einen kurzweiligen Rückblick auf den letzten Klostermarkt im Jahr 2019.

Archiv-Foto vom Klostermarkt 2019 (c) Günter Jentsch

Anpassung der Öffnungszeitenim ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried

(Pressemitteilung des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried)

Das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried passt seine Öffnungszeiten dem aktuellen Pandemiegeschehen an. Zunächst ab dem 26. April bis einschließlich 23. Mai 2021 wird das Museum ausschließlich von Samstag bis Sonntag öffnen und freut sich, am Wochenende weiterhin Besucherinnen und Besucher begrüßen zu dürfen.

Sowohl aufgrund der aktuellen Corona-Lage als auch aufgrund der eingeschränkten Mobilität sind die Besucherzahlen aktuell sehr gering. Ab Montag, dem 26. April, bis einschließlich Pfingsten am 23. Mai, passt das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried seine Öffnungszeiten daher an. Die Öffnungszeiten an den Wochenenden bleiben bestehen (von 10 bis 17 Uhr), ebenso wie die Anmeldebedingungen zu einem bestimmten Zeitfenster vorab beim Besucherservice telefonisch unter 05525-95 99 064 oder per Mail unter info@kloster-walkenried.de.

Das Welterbe-Infozentrum Walkenried im ehemaligen Herrenhaus gegenüber dem Museum bleibt weiterhin geschlossen. Die Tourist-Information Walkenried, die sich ebenfalls in dem Gebäude befindet, hat auch künftig mittwochs bis freitags von 10 bis 14 Uhr geöffnet (mit vorheriger Terminvereinbarung).

Ebenfalls am Wochenende, jeweils samstags und sonntags um 10.45 Uhr und 13.45 Uhr, werden die beliebten Outdoor-Führungen durch die mittelalterliche Klosteranlage angeboten. Stationen auf dem geführten Rundgang sind u. a. die eindrucksvolle Kirchenruine und der Romantikblick vom Bachlauf der Wieda aus. Die Führung kostet 8 € bzw. 6 € ermäßigt (inkl. anschließendem Museumsbesuch) und dauert etwa eine Stunde. Auch bei den Outdoor-Führungen bedarf es einer Voranmeldung.

Kirchenruine ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried (Foto A. Behnk, Rechte ZMKW)

Die „Walkenrieder“ haben sich noch einiges vorgenommen

„Corona bremst auch uns etwas aus, weil größere Arbeiten, bei denen das Einhalten der Abstände nicht immer funktioniert, nicht oder eben nur mit wenigen Leuten durchgeführt werden können. Dennoch haben wir uns einiges vorgenommen.“ Michael Reinboth und alle Aktiven vom Verein „Wir Walkenrieder“ gehen optimistisch in die nächsten Wochen und Monate. „Die Einrichtung der Tourist-Information im Herrenhaus und der derzeitige Boom, den Walkenried bei Tagesgästen und Urlaubern erfährt, sind für uns Ansporn, noch mehr für unseren Klosterort zu tun.“

Er hofft, dass auch die Verwaltung von der Begeisterung anstecken lässt – und zum Beispiel endlich am Klosterparkplatz mehr Mülleimer aufstellt und diese auch häufiger leert, damit dieses Ärgernis im ansonsten intakten Umfeld von Kloster und Herrenhaus beseitigt wird…

Ehrung für den Schöpfer der neuen Bänke

Nach der Arbeit ist bei den „Walkenriedern“ zwar vor der Arbeit. Aber gelegentlich muss doch einmal innegehalten werden. Am gestrigen Dienstag trafen sich Vorstand und Beirat, um mit dem nötigen Abstand, aber doch nicht minder herzlich, mit Ortsbürgermeister Claus Eggert den Schöpfer des aktuellen Bankprogramms zu ehren, indem ihm selbst eine Bank gewidmet wurde – noch dazu an einem Ort, den er ganz gern aufsucht.

Claus Eggert

Und so konnte er die abendlichen Sonnenstrahlen auf der Bank an der Thiele-Köte im Himmelreich genießen. „Es schmerzt uns sehr, dass Claus nun ein Schmerl wird, für einen Walkenrieder gewiss kein wirklicher Karriereschritt. Aber wir hoffen, dass er uns treu bleibt und vor allem noch ein paar Bänke herstellt, denn die Wunschliste ist noch nicht abgearbeitet.“ Das, so Michael Reinboth, hat er gestern auch versprochen.

Gesprochen wurde aber auch über das Programm der nächsten Wochen und Monate bis hinein in das Jahr 2021. Und da gibt es durchaus noch einiges zu tun:

  1. Schon am kommenden Dienstag (4.8.) wird ab 18 Uhr im Bürgerpark dem Blumenbeet rund um den Brunnen zu Leibe gerückt. Hier wächst das dort nicht erwünschte Kraut wie die Vogelmiere inzwischen höher und höher. „Eigentlich lautete die Absprache: Wir Walkenrieder lassen nach Ende der Bauarbeiten pflanzen, die Gemeinde Walkenried gießt und pflegt. Teil 2 der Absprache wurde und wird nicht eingehalten – ist so ähnlich wie beim Mülleimer am Klosterparkplatz. Aber was will man machen? Die Leute gehen vorbei und schütteln die Köpfe. Das fällt auf unseren Ort zurück, und deswegen werden wir dort erneut tätig – zähneknirschend.“
  2. Auf Wunsch und gesponsert von Hubertus Hoffmann, einem ehemaligen Walkenrieder, werden drei weitere Bänke auf dem Weg vom Himmelreich zur KZ-Gedenkstätte Ellrich-Juliushütte aufgebaut werden. Nicht in der Gedenkstätte, für deren Gestaltung andere zuständig zu sein reklamieren, wohl aber dort, wo sich einst die Siedlung Juliushütte befand. „Damit schließen wir auch eine Lücke, denn vom Ellrichblick bis nach Ellrich hinein gibt es keine weiteren Sitzmöglichkeiten am Kaiserweg und auch nicht am Karstwanderweg.“
  3. Der Steg über den Überlauf des Andreasteichs parallel zur Straße nach Neuhof ist marode. Hier werden die „Walkenrieder“ den Belag erneuern, damit dieser Zugang zum Höllstein weiter sicher begehbar bleibt.
  4. Ebenfalls marode ist „Kurtis Brücke“ an der oberen Breitenbach. Auch sie muss erneuert werden, in diesem Fall komplett. Hierfür müssen noch Holz und Spenden eingeworben werden.
  5. Der Ausfall von Kloster- und Weihnachtsmarkt ist schmerzlich, die Zeit soll aber genutzt werden, um den Sand im Pflaster des Vorplatzes zu erneuern bzw. wieder aufzufüllen. „Das ist eine große Kehraktion, bei der wir aber Abstand halten können.“ Die Beschaffung des Sandes obliegt der Gemeinde Walkenried – eigentlich auch die anschließende Arbeit, aber siehe oben, es muss eben auch gemacht werden.
  6. An der Streuobstwiese beim Klosterparkplatz wird eine der Sitzgruppen durch eine überdachte Sitzgruppe a la „Günters Ruh“ im Himmelreich ersetzt werden, unauffällig nahe der Wieda platziert. „Wir kommen da einem häufig geäußerten Wunsch von Klosterbesuchern und Wanderern nach, die dort gern sitzen, aber sich auch etwas Schatten wünschen. Die beiden heutigen Sitzgruppen werden stark frequentiert, wodurch eben auch das Müllproblem entsteht – siehe oben.“

Bei weiteren Themen, so Michael Reinboth, sei man mit im Geschäft: Lautsprecheranlage in der Friedhofskapelle Walkenried, Umbau des Bahnhofs Walkenried (hier geht es um die Barrierefreiheit und vor allem um den Erhalt der heute kurzen Wege zwischen Zug und Bus), Pflege der Wanderwege und Grünflächen, weitere Auflage des Wanderflyers („der wird aktuell drei Mal in der Woche nachgefüllt – so einen Verbrauch hatten wir noch nie“), Beschaffung eines weiteren Spielgerätes für den Kinderspielplatz Geiersberg („ist schon lange bestellt – die Lieferfristen sind unverständlich lang, angeblich wegen Corona“). Andere Punkte beobachte man, so Reinboth, sehr genau: Was wird aus dem Torbogen? Wie geht es am Priorteich weiter?

Jens Müller tritt die Nachfolge von Dietmar Langer an

Fazit: Die Arbeit geht nicht aus. „Gottseidank aber auch die Leute nicht. Ich freue mich sehr, dass wir für Dietmar Langer, der im kommenden Jahr kürzertreten will, einen Nachfolger für die Pflege der Wanderwege gefunden haben. Einen sehr jungen noch dazu: Jens Müller aus der Walkenried in so vielen Punkten verbundenen Müller-Dynastie aus dem Hopfenheller wird das übernehmen.“

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