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Schäferbrücke

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Weg zur Schäferbrücke wurde wiederhergestellt

Noch rechtzeitig vor dem Winterbeginn konnte der Anstieg vom Weg Klosterparkplatz entlang der Wieda zur Schäferbrücke mit Hilfe einer Ladung Kalkschotter der Kutzhütte und durch Einsatz von Bernd Zintl, Erich Müller und Bernd Eggert entschärft und geglättet werden. Bei allen Beteiligten bedankt sich der Vorstand der „Wir Walkenrieder“ herzlich. Ob es dauerhaft reicht, wird man beobachten müssen, da das an dieser Stelle ablaufende Regenwasser erneut Probleme verursachen könnte.

Schäferbrücke

Walkenrieder freuen sich über renovierte Schäferbrücke – aber noch liegt viel Müll im Flussbett

Was lange währt, wird gut. Das gilt jedenfalls für die Schäferbrücke in Walkenried, über die nun wieder der Kupferberg und das Himmelreich problemlos erreicht werden können. Zunächst wurde viel über die Art und Weise der Sanierung gestritten, da die alte Brücke denkmalgerecht instand gesetzt werden sollte – Belag, Geländer, alles wurde hin und her erörtert. Dann machten auch noch Hochwasser und langer Winter den Bauleuten zu schaffen.

Schäferbrücke

Fertig. Jedenfalls oben. Und durch das Geländer kann keiner hindurch fallen. Auch dann nicht, wenn er etwas beschwingt vom Kupferberg herunterkommt. 3,10 m sollten fürs Schützenfest reichen.

 

Als durchaus gelungen kann man letztlich das Ergebnis aller Mühen bezeichnen. Freilich liegt noch allerhand im Flussbett der Wieda, was dort beim besten Willen nicht hinein gehört – Betonklötze von Behelfsbrücken und –stegen zum Beispiel. Auch behindern schon wieder allerhand Treibgüter den freien Abfluss, was, wie wir derzeit lernen müssen, ja nicht ganz unwichtig ist. Oben hui, unten pfui, kann man durchaus sagen. Mit Fug und Recht kann erwartet werden, dass der ganze Mist noch aus dem Flussbett entfernt wird.

Schäferbrücke

Von unten sieht es nicht wirklich gut aus. Betonplatten, Holzpaletten, Treibgut – alles wurde bislang einfach im Flussbett zurückgelassen. Das Ehepaar Haake nebst Hund freut sich gleichwohl, die Brücke wieder nutzen zu können.

 

Hoffen wir nun aus gegebenem Anlass, dass die Schäferbrücke nie wirklichen Fluten und Hochwassern standhalten muss.

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