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Zweite Saison des Theaterfestivals auf der Waldbühne Benneckenstein verdreifacht Besucherzahl

(Pressemitteilung des Kulturrevier Harz e.V.)

Oberharz am Brocken – Am vorvergangenen Sonntag wurde das THEATERNATUR2016, welches unter dem Motto #ImDickichtDesWaldes stand, mit dem Kammerkonzert ATEM DES WALDES der Münchner Sopranistin Yvonne Madrid offiziell nach 10 Tagen abwechslungsreichem und anspruchsvollem Programm beendet.

Bereits beim Start am 05.08. mit der Premiere von Schillers DIE RÄUBER war abzusehen, dass das Team um den Künstlerischen Leiter Janek Liebetruth im zweiten Jahr des Bestehens des Festivals alles richtig gemacht und sich im Vergleich zum Debüt im vergangenen Sommer ordentlich gesteigert hat. Nicht nur, dass es in diesem Jahr gleich drei Premieren von eigenen Produktionen mit teilweise Uraufführungen gab, der neue Kulturstaatssekretär Dr. Gunnar Schellenberger kam auch zum Premierenauftakt extra aus der Landeshauptstadt Magdeburg in den Oberharz gereist, um das Festival offiziell zusammen mit Liebetruth vor der bis auf den letzten Platz ausverkauften Waldbühne zu eröffnen. Schellenberger stellte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung des noch jungen Festivals für die Kulturlandschaft im Harz und das Landes fest und sicherte seine persönliche Unterstützung und die der Staatskanzlei in den kommenden Jahren zu.

Räuber - Simon Schabert

Die Räuber – Foto von Simon Schabert.

 

Auch weitere politische Prominenz fand den Weg ins Dreiländereck. Die Oberbürgermeister Peter Gaffert (Wernigerode) und Dr. Oliver Junk (Goslar) sowie die Landtagsabgeordnete Angela Gorr kamen zur RÄUBER Premiere, die vom Publikum mit minutenlangem tosendem Applaus belohnt wurde. Der Chef der Staatskanzlei Rainer Robra kam am Sonntag sogar mit seiner Familie, um die sin(n)phonische Wanderung namens WALD | SINN | PHONIE zu besuchen. Landrat Martin Skiebe besuchte dann eine abendliche Vorstellung der RÄUBER und war begeistert. Der Landkreis hatte kurzfristig noch vor Beginn des Festivals einen Zuschuss bewilligt. Auch Thüringens Ex-Kultusminister Christoph Matschie besuchte das Festival.

Das THEATERNATUR wurde zudem massiver im Harz und Harzvorland mit Plakaten, Bannern und Leporellos beworben. Auch die Vermarktung in den sozialen Netzwerke wurden intensiviert und regionale Sponsoren und Unterstützer wurden verstärkt aktiv mit eingebunden. „Sichtbarer waren wir in diesem Jahr auf jeden Fall,“ resümiert der Festivalleiter. „Auch sicher deshalb haben in diesem Sommer bereits dreimal so viele Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet den Weg nach Benneckenstein gefunden als im letzten Jahr. Wir haben rund 3500 Tickets in diesem Sommer verkauft. Die Gesamtauslastung lag bei fast 40 Prozent. Die Einnahmen konnten wir ebenfalls um fast 40 Prozent steigern. Das macht uns sehr glücklich. Wir werden in aller Voraussicht mit einer schwarzen Null enden. Und das im zweiten Jahr des Bestehens. Darauf können wir stolz sein.“

Auch die Aufmerksamkeit der Medien war deutlich höher. Gleich sechs mal waren Kollegen des Mitteldeutschen Rundfunks (Radio und Fernsehen) vor Ort. Unter anderem gab es Beiträge in der überregionalen Kultursendung ARTOUR und bei Sachsen-Anhalt Heute. Erstmals waren auch Theaterkritiker von MDR Kultur und dem Harzkurier vor Ort und haben äußerst positive Rezessionen veröffentlicht.

Liebetruth zog dann bereits öffentlich in seiner Abschlussrede am Sonntag ein positives Fazit und bedankte sich noch einmal bei allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfern, den Sponsoren und Förderern und allen künstlerischen Teams die „das THEATERNATUR2016 so einmalig und besonders gemacht haben.“ Der Festivalchef überraschte dann zum Schluss die etwa 100 Gäste mit der Vorstellung des nächstjährigen Spielzeitthemas. „Das Motto des dritten Festival THEATERNATUR vom 04.-13.08.2017 wird VER.HEXT heißen. Das möchte ich an dieser Stelle bereits jetzt verraten. Sie dürfen nun gespannt sein, was sich zauberhaftes dahinter verbirgt.“

WildWaldTanz - Tim Jonez

WildWaldTanz – Foto von Tim Jonez.

Präsentation des Spielplans 2016 THEATERNATUR – #ImDickichtDesWaldes

(Pressemitteilung des Kulturrevier Harz e.V.)

Unter dem diesjährigen Motto #ImDickichtDesWaldes zeigt der Kulturevier Harz e.V. eine gehaltvolle Mischung aus Klassikern, zeitgenössischer Dramatik, Musik und Tanz sowie Theater für junges Publikum. Janek Liebetruth verspricht vom 04. bis 14. August 2016 wieder „spannende und anregende Theatermomente für jedermann mit national und international bekannten Künstlern“. Darunter sind die Produktionen „Die Räuber“ von Friedrich Schiller, die Uraufführung der Ballettgala „Wild│ Wald│ Tanz“ u.a. mit Choreographien von Marcom Goecke sowie eine sinnphonische Wanderung namens WALD │ SINN │ PHONIE in 3 Variationen. Das Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters sowie die Thüringer Live-Electro Band Meltdown spielen Konzerte. Gastspiele aus Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen für Kinder und Jugendliche stehen ebenfalls auf dem Spielplan.

Festival- und Tages- und Einzeltickets sind ab dem 20.05.2016 unter www.theaternatur.de oder via Facebook online buchbar.

Pressekonferenz

v.l.n.r.: Frank Uhlenhaut (HarzEnergie), Frank Damsch (Bürgermeister Stadt Oberharz am Brocken), Janek Liebetruth (Künstlerischer Leiter THEATERNATUR), Romy Schneevoigt (Marketing, MACO Vision GmbH), Foto: Martin Liebetruth

THEATERNATUR2015 – ein Rückblick mit Vorausblick

(Pressemitteilung des Kulturrevier Harz e.V.)

Das erste überregionale, länderübergreifende Festival der darstellenden Künste im Harz ist letzten Sonntag offiziell zu Ende gegangen und der Verein hat bewiesen, dass er die Waldbühne in Benneckenstein mit einem ambitionierten, hochkarätigen Programm praktisch aus dem Dornröschenschlaf gerissen hat.

Zehn Tage lang war die seit vielen Jahrzehnten verschlafene und bei vielen fast in Vergessenheit geratene Waldbühne im Oberharzer Ortsteil Benneckenstein Schauplatz für darstellende Kunst der Spitzenklasse. Knapp 30 Programmpunkte aller Couleurs der darstellenden Künste präsentierte der Kulturrevier Harz e.V. während der ersten Auflage des THEATERNATUR. „Künstlerisch und organisationstechnisch bin ich hochgradig zufrieden,“ gibt Festivalleiter Janek Liebetruth an. „Auch das Wetter hat unwahrscheinlich gut gepasst – denn von den Endproben Anfang August fast bis zum letzten Tag an hatten wir ideales Sommerwetter.“ Selbst das Abschlusskonzert des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode wurde trotz des dann einsetzenden Regens ein Erfolg.

Der Besuch der alten Dame

Glanzlichter gab es zahlreiche. Allen voran ist Liebetruths Inszenierung von Der Besuch der alten Dame zu nennen. Diese Produktion war laut Angaben des Vereins von den Besucherzahlen die erfolgreichste, obwohl „es natürlich gewagt war, so ein Stück mit ernstem Hintergrund und Fragen nach Geld und Moral auf eine Waldbühne zu bringen.“ sagt der in Benneckenstein aufgewachsen und in Berlin lebende junge Regisseur. „Es wurde als Unterhaltung und Anregung aufgenommen, genau das sollte es sein.“ Auch die zweite Produktion, die musik-theatrale Uraufführung Harz/Heimat/Megacities kam beim Publikum gut an, obwohl viele Besucher mit mehr Fragen zurückgelassen wurden, als Antworten. „Aber auch das ist zeitgenössisches Theater.“ führt Liebetruth weiter aus. Ebenfalls das Gastspiel des Deutschen Nationaltheaters  Weimar Tschick ist auf viel Interesse und Begeisterung gestoßen und Liebetruth hofft, dass diese Verbindung nach Weimar weiter ausgebaut werden kann.

Dr. Oliver Junk

Die Vielfalt bot für jeden etwas, um über die engere Region hinaus Besucher in die Region zu holen. Die Besucher kamen zu etwa zwei Dritteln nicht aus Benneckenstein, sondern aus allen Teilen des Harzes und darüber hinaus. Aus Magdeburg, Halberstadt, Wernigerode, Nordhausen, Bad Harzburg, sogar einige Besucher aus Weimar und Berlin waren darunter. Ebenso der Oberbürgermeister aus Goslar Dr. Oliver Junk. „Der Verein hat gezeigt, dass so ein Festival mit eigenem Profil gut auf diese Bühne und in die Region passt,“ bestätigt Junk, der ebenfalls Begründer Initiative Ein Harz und Präsidenten des Harzklubs ist. „Benneckenstein liegt im Zentrum des Harzes, wenn man die Landesgrenzen überwindet, können wir überall hin ausstrahlen.“ Sein Amtskollege aus Nordhausen, Dr. Klaus Zeh, war ebenfalls in den kleinen Harzort gekommen, um sich die Vorstellung Besuch der alten Dame anzuschauen und anschließend an einer Podiumsdiskussion „Harzer Städte im Wandel“ über die Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen der Stadtentwicklung im Harz teilzunehmen. „Das ehrenamtliche Engagement der Organisatoren, Mitwirkenden und Unterstützer des Festivals ist ein wunderbares Beispiel länderübergreifender Kooperation. Dies ist ganz im Sinne unserer Initiative Ein Harz,“ sagte der Nordhäuser Oberbürgermeister. „Ich könnte mir vorstellen, dass sich aus den THEATERNATUR ein Format für den ganzen Harz entwickeln könnte.“

Eine mehrtägige Veranstaltung von diesem Anspruch verursacht natürlich hohe Kosten. Gewinn wird der Verein, nach eigenen Angaben, dieses Jahr keinen machen. Mit dem kalkulierten Budget von rund 100.000 EURO werde man gerade auskommen. Viele Institutionen, wie das Land Sachsen-Anhalt oder Lotto-Toto, Stiftungen, wie die der Harzsparkasse und private Unternehmer wie Frank Toepel aus Magdeburg sowie Hans-Dieter Otto aus Benneckenstein und David Büschlepp aus Tanne, haben das THEATERNATUR Festival in diesem Jahr materiell und immateriell unterstützt, wofür sich der Vorsitzende Liebetruth im Namen des Vereins herzlich bedanken möchte.

Harzer Heimat

Leider blieben bisweilen etliche Sitzreihen leer wie Liebetruth ebenfalls bestätigte „Wir bleiben leider unter unseren eigenen Erwartungen zurück. Fünftausend Tickets hätten wir für die Veranstaltungen insgesamt verkaufen können, Tausendeinhundert haben wir nur verkauft.“ Aber so ein komplexes Theaterangebot gab es auch erstmalig auf der Waldbühne Benneckenstein. Verglichen mit dem Theatersommerfest im letzten Jahr, waren es in diesem Jahr laut Liebetruth schon deutlich mehr Besucher. „Aber so ein Angebot muss sich erst rumsprechen. Aller Anfang ist bekanntlich schwer.“

Alles hänge nun vom endgültigen finanziellen Ergebnis diesen Sommers sowie der wiederholten Unterstützung von Förderern und Sponsoren ab, einige Förderanträge müssen bereits im September fertig werden. Auf jeden Fall arbeiten Liebetruth und sein Team bereits jetzt an den Plänen fürs nächste Jahr. Vom 5. bis 14. August 2016 soll es dann das die Fortsetzung, das THEATERNATUR2016, auf der Waldbühne geben.

Christian Fitzner

Prominente Fernsehgesichter auf der Waldbühne im Harz

(Pressemitteilung des Kulturrevier Harz e.V.)

Wer sie nicht aus Kinofilmen wie RUSSENDISKO oder SUSHI IN SUHL kennt, dem ist Angelika Böttiger mit Sicherheit aus dem Fernsehen bekannt: als Schwester des sympathischen, schwergewichtigen Kommissars Horst Krause spielte sie sich in die Herzen der Zuschauer, zuletzt in der Episode „KRAUSES GEHEIMNIS“. Ab dem 7. August ist sie in einer Paraderolle des Theaters auf der Waldbühne Benneckenstein zu erleben: als exaltierte Milliardärin versetzt sie ihr kleines Heimatstädtchen in der Tragikkomödie „DER BESUCH DER ALTEN DAME“ in Angst und Schrecken. Während des Festivals THEATERNATUR ist sie gemeinsam mit zwei anderen bekannten Fernsehgesichtern auf der Bühne zu erleben.

Neben Wolfgang Bahro, dem Fiesling Jo Gerner aus der beliebten Vorabendserie GUTE ZEITEN SCHLECHTE ZEITEN, der einen filmischen Gastauftritt als Fernsehreporter hinlegt, verkörpert Alexander Kiersch in der Inszenierung des Berliner Regisseurs Janek Liebetruth den Pfarrer. Eine ungewöhnliche Rolle, kennt man ihn doch als skrupellosen Patrick Graf aus GUTE ZEITEN SCHLECHTE ZEITEN und als Polizeimeister Thorsten Gerlach aus der RTL-Serie DIE WACHE.

THEATERNATUR – das Festival für darstellende Künste findet vom 7. bis 16. August auf der Waldbühne Benneckenstein/Stadt Oberharz am Brocken statt. Im Mittelpunkt des THEATERNATUR2015 steht der vielschichtige Begriff „Heimat“, dargestellt in einem breitgefächerten Programm mit eigenen Theaterproduktionen und Gastspielen für Erwachsene ebenso wie Kinder und Jugendliche, mit Konzerten und Filmvorführungen im Rahmenprogramm. Das THEATERNATUR Festival soll den Harz als Kulturstandort stärken und innovative, kraftvolle Impulse für die lokale Theaterlandschaft setzen und gleichzeitig die traditionsreiche, 1952 erbaute Waldbühne Benneckenstein aus dem langem Dornröschenschlaf erwecken. Dabei verfolgt der veranstaltende Kulturrevier Harz e.V. das Ziel, länderübergreifend die Harzer Einwohner für zeitgemäße Theaterkunst zu begeistern und ein neues Interesse an Theater und an der Region zu wecken.

Karten und Infos erhalten sie unter: www.theaternatur.de oder an den bekannten Vorverkaufsstellen der Region.

Angelika Böttiger

Startschuss für THEATERNATUR-Festival in Benneckenstein

(Pressemitteilung des Kulturrevier Harz e.V.)

Nach dem erfolgreichen Theatersommerfest 2014 und der hoch gelobten Ballettgala TANZ/REVIER/HARZ im April lädt Kulturrevier Harz e.V. jetzt zum ersten THEATERNATUR – Festival der darstellenden Künste ein. Vom 07. bis 16. August 2015 präsentiert der Verein unter dem Motto „Heim@stadt“ ein abwechslungsreiches, dynamisches und gleichzeitig niveauvolles Programm aller Theatersparten für Jung und Alt für Besucher aus Nah und Fern auf der Waldbühne Benneckenstein.

Im Mittelpunkt steht in diesem Sommer die Untersuchung des Begriffs „Heimat“, vor allem die damit verbundenen kulturellen und sozialen Bindungen innerhalb einer Region und einer Gemeinde. „Dabei setzen wir bewusst die Geschichte des Ortes und der Region in den Inszenierungen ein,“ sagt Festivalleiter und Regisseur Janek Liebetruth. „Dokumentarische Elemente sollen in die Produktionen eingebunden und verwendet werden, um darüber eine ortsgebundene Authentizität zu schaffen, die gesellschaftliche Themen und Fragestellungen des Ortes in Bezug auf die Heimatfrage künstlerisch einbezieht.“

Das THEATERNATUR-Festival bietet ein breitgefächertes Programm: die beiden eigenen Theaterproduktionen „Besuch der alten Dame“ in der Regie von Janek Liebetruth und die Uraufführung „Harz/Heimat“, ein Gastspiel für Jugendliche ab 14 Jahren vom Deutschen Nationaltheater Weimar („Tschick), zwei Vorstellungen für Kinder ab 6 Jahren sowie vier Konzerte von Pop bis Klassik, u.a. mit dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode. Zusätzlich ist ein umfangreiches Rahmenprogramm zu erleben, bei dem u. a. der erst kürzlich so erfolgreich gestartete Dokumentarfilm „Vergessen im Harz“ gezeigt wird. Für neugierige und spielwütige Festivalgäste bietet Kulturrevier Harz e.V. Workshops mit den beteiligten Schauspielern und Regisseuren sowie erfahrenen Theaterpädagogen an.

 

Das THEATERNATUR soll den Harz als Kulturstandort stärken und innovative, kraftvolle Impulse für die lokale Theaterlandschaft setzen und gleichzeitig die traditionsreiche, 1952 erbaute Waldbühne Benneckenstein aus dem langem Dornröschenschlaf erwecken. Dabei verfolgt der Kulturrevier Harz e.V. das Ziel, länderübergreifend den Zugang der Harzer Bevölkerung zu zeitgemäßer Theaterkunst zu erleichtern bzw. neues Interesse an Theater und an der Region zu wecken.

Das Festival wird ermöglicht durch eine Förderung des Kultusministeriums Sachsen-Anhalt, Lotto-Toto Sachsen-Anhalt, dem Landkreis Harz, der Allianz Kulturstiftung, der Stadt Oberharz am Brocken und des Nationalen Performance Netzwerks sowie diverser Sponsoren wie der Toepel Bau GmbH aus Magdeburg, der Spedition Hans-Dieter Otto in Nordhausen und der Volksbank Braunlage.

Der Kartenverkauf für die Festival- und die Einzeltickets beginnt am 22.06.2015 über www.theaternatur.de sowie telefonisch unter 039457-219 813. Infos zu weiteren Vorverkaufsstellen, zum genauen Programmplan und den beteiligten Künstlern gibt es ebenfalls ab dann online. Für Schnellentschlossene gibt es zum Start bereits eine besondere Überraschung – bis zum 17.07.2015 kann man eine begrenzte Anzahl von Tickets mit 20 % Frühbucherrabatt auf den Normalpreis kaufen.

Christian Fitzner

Musikdirektor Christian Fitzner vom Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode und Janek Liebetruth auf der Waldbühne Benneckenstein.

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