//
Archiv

Vandalismus

Diese Schlagwort ist 10 Beiträgen zugeordnet

Arbeiten an den Wegen in und um Walkenried gehen weiter

Noch bis November 2014 läuft das Projekt „Bürgerarbeit“ des Vereins „Wir Walkenrieder“, aber auch danach müssen die Wege in und um den Klosterort weiter gepflegt und freigeschnitten, Bänke repariert und aufgestellt werden und vieles mehr. Ab Frühjahr 2015 müssen diese Arbeiten allein von den Vereinsmitgliedern gestemmt werden, denn dann stehen die beiden Bürgerarbeiter nicht mehr zur Verfügung. Gottseidank gibt es im Verein – und auch und gerade außerhalb des Vereins – Freiwillige, die sich um ihren Ort kümmern. Nicht zu übersehen ist hierbei allerdings, dass auch diese Gruppe 2015 schon wieder einige Jahre mehr auf ihren Buckeln versammelt haben wird.

Weg zum Hohen Chor

Schlimm sah es entlang des wichtigen, von Klosterbesuchern gern beschrittenen Weges vom Parkplatz zum Hohen Chor aus, denn die „Braunschweig-Stiftung“ hat zwar die Häuser zwecks Umgestaltung des Geländes erworben, aber offensichtlich niemanden beauftragt, dort mal nach dem Rechten zu sehen. Kniehohe Brennnesseln boten keinen wirklich schönen Anblick.

Zugewachsen war auch der kleine Pfad, welcher hinter dem Bahnübergang am Bahnhof links abzweigend am „Faulen Sumpf“ vulgo Röseteich entlang zur einmaligen Gipsvilla von Albrecht Meier führt. Hier wurde – ebenso wie bei der hergestellten Sitzgruppe an der Spatenbornwiese – mittels Motorsense und anderer Geräte wieder ein gangbarer Weg geschaffen. Geprüft wird nun noch, ob auf dieser Seite des Röseteichs mit Blick auf den leidlich intakten Teil des Röseberges eine Bank aufgestellt werden kann.

Wenn es nicht die Pflanzen sind, zu deren Aufgaben schließlich das Wachsen und Wuchern gehört, dann sind es liebe Mitbürger, die Arbeit verursachen, die grundsätzlich nicht sein müsste. Das dem Vandalismus anheimgefallene Geländer am Aussichtspunkt auf dem Kupferberg wurde wieder hergestellt. Holz kam vom Forst, die Arbeitsleistung von den „Walkenriedern“. Die Gefahr ist hier aber wohl nicht gebannt, denn zum Zeitpunkt der Reparatur lagen schon wieder reichlich Kronkorken und Pizzaschachteln herum.

Eckstormweg

Doch nicht nur Praktisches wie begehbare Wege, Geländer oder Bänke erfreuen den Gast, sondern auch die „Kunst am Weg“ gehört dazu. Hier wurde die Szene am Eulenpark eingangs des Eckstormweges um eine weitere Holzplastik erweitert.

Gnom

Mit dem lächelnden Gnom zusammen wünschen wir viel Spaß an herbstlichen Spaziergängen!

Neuer trauriger Fall von Vandalismus auf dem Kupferberg

Beim diesjährigen Schützenfest ist es in den späten Abendstunden dem Vernehmen nach ja hoch hergegangen. Leider trifft dies auch für den schönen Aussichtsplatz einige Schritte weiter zu. Beim Aufräumen des mit Flaschen, Pizzakartons und anderen Hinterlassenschaften – darunter übrigens auch ein Kontoauszug! – verunstalteten Platz mussten unsere Bürgerarbeiter leider feststellen, dass das Geländer auf ganzer Länge zertreten und den Hang hinunter geschubst worden ist. Im Suff schnell geschehen, bedeutet dies einen mehrstündigen Arbeitseinsatz mit entsprechendem Material, der entweder von der Forst oder von den „Walkenriedern“ zu erbringen ist. Dass man dabei gelegentlich den Spaß an der Sache verliert, dürfte jedem Mitbürger einleuchten.

Kupferberg

Ganze Arbeit haben die Vandalen auf dem Kupferberg geleistet. Schade, dass dafür die Kraft vorhanden ist, nicht aber für das Mitarbeiten am Walkenrieder Ortsbild.

Vandalismus an den Überläufen

(von Marianne Eggert)

Zu einem nicht alltäglichen Zwischenfall kam es am Pfingstwochenende. Unbekannte Täter hatten an den Überläufen von Mönch- und Sackteich und an der Oberhölle Bretter entfernt, so dass es zu Wasserverlusten in den Teichen kam. In dieser Jahreszeit ist es fatal für die brütenden Teichvögel, wenn der Wasserspiegel sinkt. Zwar wurde von Personen bemerkt, dass der Wasserspiegel gesunken war, aber leider nicht gleich beim Vorsitzenden oder bei Mitgliedern unseres Vereins gemeldet, sondern erst der längere Weg über den Forst gewählt. Dadurch ist wertvolle Zeit verstrichen.

Die entfernten Bretter konnten nicht mehr aufgefunden werden und mussten noch am Sonntag an Ort und Stelle von Vereinsmitgliedern passend zugeschnitten und in die beschädigten Überläufe eingebaut werden. Dieser Vandalismus ist sicher nicht von übermütigen Jugendlichen verübt worden sondern von Personen, die sich mit den Begebenheiten ausgekannt haben müssen. Der Verein Walkenrieder Sportfischer versteht in dieser Hinsicht keinen Spaß und wird bei wiederholten oder ähnlichen Taten Anzeige erstatten.

Vandalismus

Schäden durch Vandalismus am Mönch- und Sackteich.

Wieder einmal Vandalismus im Walkenrieder Kurpark

Der Walkenrieder Kurpark auf dem Geiersberg soll, auch wenn seine dauerhafte Pflege und Betreuung von einer verarmten Kommune nur mit Mühe zu stemmen ist, Besucher und Einheimische erfreuen. Hierzu werden unter anderem Bänke aufgestellt, Rasen gemäht, Bäume beschnitten, Wege gepflegt und nicht zuletzt auch beleuchtet. Letzteres muss einigen aus der leider auch in Walkenried immer zahlreicher vertretenen Spezies „Vandalen“ missfallen haben. Wer am Sonntag (11.11.) früh seine Morgenrunde über den Geiersberg drehte, konnte an drei Lampen auf der Bergspitze nahe des Wasserbassins herunter geschlagene Lampenumhüllungen und verbogene Lampenfassungen bestaunen. Zu mehr hat es nicht gereicht, entweder wurde man gestört oder war dann doch schon zu betrunken, um weiteren Schaden anrichten zu können.

Schon vor einigen Wochen wurden auf der Nordseite des Berges Bänke zerschlagen.

Es scheint, dass sich die Vandalen nach dem Bahnhof nun den Kurpark vorgenommen haben.

Blumenschmuck am Henricus gestohlen

Liebe Walkenrieder,

so ist das nun auch in unserem auf den ersten Blick so beschaulichen Klosterort: Die einen kümmern sich um ein schönes Ortsbild, wieder andere haben nichts als Zerstörung im Sinn (siehe Bäume in der Harzstraße) – und noch wieder andere klauen.

Heute nacht sind die zwei von Familie Erich Müller gestifteten und betreuten Blumenampeln am Henricus gestohlen worden. Was in den kranken Köpfen solcher Diebe vorgeht, ist schwer zu beurteilen. Der materielle Verlust ließe sich sicher auch verschmerzen, aber es ist verständlich, wenn die „Kümmerer“ langsam, aber sicher die Lust verlieren, sich für ihren Ort zu engagieren.

Dem oder den Dieben sei gesagt, dass sie sich nicht an öffentlichem Eigentum vergriffen haben (was in gewissen Kreisen ja als lässliche Sünde gilt, siehe die ständigen Zerstörungen an den Buswartehäusern), sondern an privatem. Wer etwas gesehen oder gehört hat oder etwas über den Verbleib der zwei Blumenampeln weiß, möge sich bitte melden. Vielleicht war es ja kein Diebstahl, sondern Vandalismus und die Töpfe liegen irgendwo herum.

Sachsaer Zustände (heute gepflanzt, morgen geklaut) wollten wir doch eigentlich nicht, oder?

Mit wütenden Grüßen

Michael Reinboth

Zugriffsstatistik

  • 273.752 Besucher

(aktuell 73 Abonnent*innen)