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Wir Walkenrieder

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Familie Kohrs stiftet Bank am Kutschweg

Die Bank der „Walkenrieder“ am neuen Kutschweg steht schon einige Monate und erfreut sich einiger Beliebtheit, bietet sie doch – bei aller Ödnis des alten Steinbruchs ringsum, aus der sich erst wieder eine „Landschaft“ entwickeln muss – einen schönen Ausblick auf den Ort und den Harz. Zwischen den Bäumen hindurch kann man sogar das Kloster ausmachen. Außerdem ist die Bank ein willkommener Rastplatz auf dem Weg nach oben.

Familie Kohrs, früher in der „Gipsvilla“ unterhalb des Rösebergs daheim, war von der Bank so angetan, dass sie sich spontan zu einer namhaften Spende für den Verein „Wir Walkenrieder“ entschlossen hat. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich und haben kürzlich, wie versprochen, ein entsprechendes Hinweisschild angebracht.

Mit dieser – und anderen – Spenden können wir unser „Bankprogramm“ fortsetzen. Nächste Objekte sind eine Bank am Drehkreuz und eine bei der Kastanie an der Spatenbornwiese, beide als Ersatz für abgängige alte Modelle.

Familie Kohrs Walkenried

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Klosterparkplatz und Klostervorplatz wurden hergerichtet

Am 22.06. – einem Samstag – wurden der Klosterparkplatz und der Klostervorplatz von acht unentwegten Freiwilligen des Vereins „Wir Walkenrieder“ von nicht passendem Bewuchs befreit und auf diese Weise so hergerichtet, dass beide Bereiche Besuchern nun wieder den Eindruck vermitteln, dass Walkenried etwas an seinem Weltkulturerbe liegt und Besucher hier willkommen sind. Zwar hatten die „Walkenrieder“ im vergangenen Jahr die Flächen zwischen den Parkstreifen bearbeitet, doch erwiesen sich bestimmte Pflanzen, vorrangig Disteln, als äußerst zäh. Während das Bearbeiten der eigentlichen Flächen vergleichsweise einfach war, weil die Pflanzen keine tiefen Wurzeln bilden konnten, erwies sich die Pflege der Randstreifen als sehr schweißtreibend und aufwändig – es ist dies auch eine Arbeit, die normalerweise der Gemeinde mit ihrem „Brenner“ obliegt. Normalerweise… Aber getreu dem Motto: „Frage nicht, was die Gemeinde für Dich tun kann, sondern frage, was Du für Deine Gemeinde tun kannst“ wurde die Aktion nun durchgezogen. In dieser Woche folgt noch die Böschung, dann sieht alles wieder gut aus.

Klosterparkplatz

Allen, die mitgemacht und am Samstag 2-3 Stunden ihrer sicher auch anders gestaltbaren Freizeit geopfert haben, sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt!

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