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Wir Walkenrieder

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Wir Walkenrieder e.V. begrüßten das 200ste Mitglied

(von Klaus Niemann, Wir Walkenrieder e.V.)

Die Bemühungen der „Walkenrieder“ zur Ortsverschönerung bleiben auch den neu zugezogenen Bürgern unseres Ortes nicht verborgen. So steigt unsere Mitgliederzahl kontinuierlich und hat nun die für dieses Jahr angestrebte Zahl von 200 (!) erreicht. Die glücklichen „Gewinner“ dieser Zahl sind Sarah Titze und Philipp Fritschler aus der Blankenburger Straße. Sarah zog es als Kind einer seit Jahrzehnten ansässigen Familie wieder nach Walkenried und ihr Philipp möchte sich aktiv in unserem Verein betätigen. Der Vorstand besuchte die junge Familie aus diesem Anlass und überreichte ein Präsent mit den besten Wünschen für die Zukunft.

Dieter Klein, Sarah Titze und Philipp Fritschler mit ihrer kleinen Rieke, Klaus Niemann und Claus Berger.

Neue Sitzgruppe am Fahrradweg Walkenried – Ellrich

(von Dieter Klein, Wir Walkenrieder e.V.)

Kaum sind 32 Jahre nach der Grenzöffnung vergangen und schon haben wir einen Fahrradweg von Walkenried nach Ellrich. Wer auf halber Strecke eine Rast einlegen möchte, kann dies nun an einem Tisch mit Sitzgruppe am ehemaligen Grenzstreifen tun. Am Samstag, den 03. Juli hatten Claus Koch und Rainer Weiß schon im Vorfeld etwa 4 t Mineralgemisch eingebaut, verdichtet  und den Bankplatz begradigt und eingeebnet. 

Das Mineralgemisch hat Jan Hanke bezahlt und auch zum Einbauplatz  gefahren. Am 05. und 06. Juli haben dann Claus Koch und Claus Eggert einen Tisch und zwei Bänke aufgestellt, selbstgebaut nach bewährter Art. Die Bankgruppe wurde von der Kirchengemeinde Walkenried und Ellrich zum 30. Jahrestag der Grenzöffnung mit 400,00 € (eingenommene Spende vom 03. Oktober 2020) für unseren Verein gesponsert. Auch hier geht unser Dank an die Initiatoren dieser Aktion.

Wir alle freuen uns über den neuen Fahrradweg und wären grenzenlos glücklich, wenn man auch den Aueweg so befahren könnte, wie es sich für eine ganz normale Dorfstrasse gehört.

Viel Spaß beim Fahrradfahren und genießen Sie diese neuen Perspektiven auf den Harz und natürlich auf Walkenried und Ellrich.

Baumschnitt durch „Wir Walkenrieder“

(von Dieter Klein, Wir Walkenrieder e.V.)

Am 24. Februar haben Claus Berger und Bernd Zintl bei frühlingshaften Temperaturen die  Obstbäume am Klosterparkplatz beschnitten. Unser unermüdliches Mitglied Erich Müller hat anschließend die abgeschnittenen Äste entsorgt. Vielen Dank für diesen Einsatz!

BerndZintl-ClausBerger

Bernd Zintl und Claus Berger bei der Arbeit.

BerndZintl

Bernd Zintl kann es auch ohne Leiter.

ClausBerger

Fachmännischer Schnitt von Claus Berger.

Ein bisschen was geht immer, trotz Corona

(von Dieter Klein)

Es gibt Menschen, die anscheinend nichts anderes zu tun haben, als heimlich mit dummen Aktionen unseren Ort zu verunstalten. Als Beispiel dient nachstehendes Bild, das den Tisch zeigt, der auf dem Kupferberg steht, mit Blick auf Walkenried. Dort hatte jemand ein Brett mit sechs langen Nägeln festgenagelt und darauf geschrieben „Verbotene Aussicht“.

Es stand schon lange auf unserem Arbeitsprogramm, den Blick vom Kupferberg aus frei zu schneiden. Dazu müssen aber auch wir den Naturschutz beachten und vor allem brauchen wir die Erlaubnis des Forstamtes. Diese Genehmigung haben wir kürzlich erhalten und zum Glück gibt es die Familien Müller. Am Freitag Nachmittag haben sich Erich, Jens und Florian Müller aufgemacht und den Blick auf Walkenried freigeschnitten. Die Bilder zeigen wie der Blick vor der Arbeit war und die fleißigen Müllers nach getaner Arbeit.

Zum Schluss noch ein Tipp an den Vandalen. Anstatt Nägel, Hammer und ein Brett mit in den Wald zu nehmen, empfehlen wir, das nächste Mal Astschere, Schaufel oder Besen mitzunehmen und etwas Sinnvolles zu leisten.

Verbotene Aussicht

Arbeiten am Kupferberg

Vereinsmitglieder am Kupferberg

(v.l.n.r.: Jens, Erich, Florian Müller nach vollendeter Arbeit)

Ein Nachtrag zum Klostervorplatz – und ein neues Geländer am Hirseteich

Von der kräftezehrenden Kehraktion auf dem Klostervorplatz haben wir schon berichtet. Im Nachgang erreichte uns noch das nachfolgende Foto von Wolfgang Probst, auf dem er als Fotograf und der zu diesem Zeitpunkt schon samt kaputtem Besen verschwundene Vorsitzende fehlen.

Kehraktion

Die „Kehrbrigade“ ist noch in vollem Einsatz. Die Berge des letztlich bis auf geringe Reste verschwundenen Sandes zeigen eindrücklich, wie groß die Lücken zwischen den Pflastersteinen schon waren.

 

Von den sieben „Arbeiterdenkmälern“ zu einem anderen vollbrachten Werk. Mit den Landesforsten hatten wir uns abgestimmt, welche Geländer in den Walkenrieder Wäldern noch erforderlich sind und folglich renoviert oder erneuert werden müssen und welche nicht. Zu den zu erhaltenden zählen die auf der Sachsenburg (erneuert), auf dem vorderen Höllstein (erneuert), an der Sachseneiche (harrt noch der Erledigung) und auf den Itelklippen (wurde in Teilen stabilisiert, muss aber noch ersetzt werden) – und das Geländer am Überlauf des Hirseteichs auf dem Weg zum Priorteich. Zwar gähnen hier keine Abgründe, aber der Weg wird viel begangen bzw. mit Fahrrädern befahren und ist insoweit verkehrssicher zu erhalten. Das relativ kurze Geländer auf der vom Ort aus gesehen rechten Seite des Weges war abgängig und wurde nun von Jens Müller, Ingo Langer, Wolfgang Wölke, Hermann Tischner und Dietmar Langer vollständig durch ein neues ersetzt. Holz und Einschlaghülsen stellten und stellen die Landesforsten zur Verfügung. Auch hier bewährt sich die Zusammenarbeit zwischen dem Dorfverein und den zuständigen Einrichtungen seit Jahren gut.

Das Geländer auf den Itelklippen zu erneuern, stellt eine kleine logistische Herausforderung dar, weil das Holz und die Hülsen sowie das Werkzeug dorthin nicht oder nur auf Umwegen bzw. mit Fußmärschen gebracht werden können. 2021 soll aber auch dieses Geländer komplett ersetzt werden.

Das kurze neue Geländer bewahrt Fußgänger und Radler vor einem kleinen Bad im Hirseteich.

 

Ein Dankeschön an die Ausführenden!

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