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Christian Reinboth

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Christian Reinboth hat geschrieben 99 Beiträge für Walkenrieder Nachrichten

Argumente der Fusionsgegner sind stichhaltig und verdienen gehört zu werden

(von Michael Reinboth)

Wer in diesen Tagen die Tagespresse im Südharz studiert, der muss zu dem Schluss kommen, dass die Gegner einer Fusion Bad Lauterberg – Walkenried (oder, richtiger formuliert, der Einverleibung von Walkenried, Wieda und Zorge durch Bad Lauterberg) von der Bildfläche verschwunden sind. Es kommen – trotz publizierter Pressemitteilungen und verteilter Flyer – nur Befürworter der Fusion zu Wort. Das ist sehr bedauerlich und widerspricht auch dem Ziel einer ausgewogenen und fairen Berichterstattung. Allerdings gibt es heute – in diesem Fall: Zum Glück! – auch andere Möglichkeiten der Information.

Die Fusionsgegner haben zum Beispiel dieser Tage an alle Haushalte in Walkenried, Wieda und Zorge einen Flyer verteilt, in dem sie auf die erheblichen Risiken der Fusion hinweisen, die Schwachstellen des so genannten Fusionsvertrages (der eher einer Unterwerfungserklärung entspricht und alles, aber auch alles in die Hände des Lauterberger Rates legt) aufzeigen und vor allem darlegen, dass jedwede Fusion ohne nachhaltige Verbesserung der kommunalen Einnahmen vergebliche Liebesmühe ist. Die Befürworter machen sich nicht einmal die Mühe, hierauf einzugehen. Das ist noch nachzuvollziehen. Das die freie Presse ebenso verfährt, ist allerdings ein Skandal.

Auch das Nichtauftreten vor der Kamera hat seinen Grund. Gefragt, ob man denn als Bürgerin oder Bürger, der sich gegen die Fusion äußert, im Rahmen der Veranstaltung Gelegenheit bekommt, auf das zu erwartende kollektive Niedermachen der Argumente entgegnen zu dürfen, wurde klipp und klar geantwortet: Nein! Bei einer derart einseitigen und als durchsichtiges politisches Manöver leicht zu enttarnenden Vorgehensweise muss man nicht mitmachen.

Leider wird auch nicht erwähnt, dass die Befürworterseite sich ihre Gegner auf dem Posium quasi „ausgesucht“ hat. Man hätte die Fusionsgegner ja auch bitten können, die Gesprächspartner für eine solche Runde zu benennen. Das hat man tunlichst unterlassen. Warum eigentlich? Ebenfalls unerwähnt bleibt das von vornherein geplante Missverhältnis von 6 zu 2 – 6 Amtsträger sollten auf 2 Bürgerinnen und Bürger munter einprügeln können. Demokratie sieht eigentlich anders aus – aber die wurde in Sachen Fusion schon immer mit Füßen getreten.

Aber sei’s drum. Der Flyer liefert erschöpfende und ausreichende Argumente, um diese Fusion allemal abzulehnen. Selbst wenn man Zusammenarbeit befürwortet und auch für notwendig erachtet, ist der vorliegende Vertrag eine Farce.

Damit nicht nur „Einheimische“ sich informieren können, stellen wir den Flyer hiermit auf unsere Seiten. Für die Gegenseite sorgt in herausragender Weise ja bereits der „HarzKurier“, der übrigens Leserbriefe der Fusionsgegner während der Hacker-Pause gar nicht erst entgegennahm. Er war – für den Normalbürger – schlicht nicht zu erreichen… Jetzt ist er es wieder, aber leider so einseitig wie eh und je. Es wäre schön, wenn die Befürworter des sounsovielten Zusammenschlusses im Südharz (noch keiner hat ansatzweise etwas gebracht) sich endlich einmal mit den dort aufgeworfenen Fragen beschäftigen würden, anstatt immer wieder dieselben, längst abgenutzten Argumente zu wiederholen.

Keiner, der auf dem Podium saß, hat sich in seiner zum Teil langwährenden politischen Karriere auch nur ansatzweise darum bemüht, die kommunale Finanzseite zu stärken. Von MdL Hausmann, gefühlt seit Jahrzehnten im Landtag, war diesbezüglich noch nie etwas zu hören. Stattdessen vergleicht er LaPeKa, unmittelbar an Osterode angrenzend und schon immer die Infrastruktur der alten Kreisstadt mitnutzend, mit Walkenried, Wieda und Zorge. Der Mann hat eben keine Ahnung oder weiß nicht, dass zwischen Walkenried und Bad Lauterberg 15 Kilometer und eine keineswegs optimale ÖPNV-Verbindung liegen.

Krönung der Veranstaltung war aber die kollektive Drohung, dass „wegen Corona“ alles noch schlechter werden wird. Wohlan denn: Dann bringt die geplante Fusion schon gar nichts und wir lassen es besser, weil die dann fusionierte Kommune sofort wieder vor der Pleite steht – und erneut fusionieren muss… Vielleicht sollten die Damen und Herren auf dem Podium mal die Ärmel hochkrempeln und sich für eine bessere Finanzausstattung der Kommunen einsetzen. Sogar Olaf Scholz hat das ja nun gerafft und geäußert, dass man gerade nach Corona die Finanzkraft der Kommunen stärken muss. In ihrer Einfallslosigkeit malen die Diskussionsteilnehmer unisono aber nur Corona als Schreckgespenst an die Wand – ein argumentatives Armutszeugnis.

Die Gegner einer Fusion sind keineswegs blind und taub. Sie blicken nur ganz realistisch auf das, was die bisherigen Fusionen (Auflösung des Kreises Blankenburg, Bildung der Samtgemeinde Walkenried, Auflösung des Kreises Osterode, Bildung der Einheitsgemeinde Walkenried) gebracht haben und sehen, dass Bürgerbeteiligung in immer weitere Ferne rückt. Bald haben wir hier in unseren drei Orten überhaupt nichts mehr selbst zu entscheiden.

Was sagte neulich eine betagte, aber noch sehr helle Bewohnerin? „Gut, dass das Kloster keine Räder hat. Sonst hätten sie uns das auch schon weggenommen!“ Recht hat sie.

Schwimmtraining erst wieder im April 2021

(von Sven Ludwig)

Am 14. Dezember fand die Jahreshauptversammlung der DLRG OG Walkenried statt. Ein Novum hierbei war, dass die Veranstaltung als Online-Konferenz via Zoom stattgefunden hat. Nachdem man im Vorfeld zweimal zur normalen Versammlung geladen hat und dann coronabedingt wieder absagen musste, war dies ein Novum, das eine verlässliche Durchführung brachte. Unterstützung erfuhr die Ortsgruppe vom Jugendring Harzland, der kurzfristig mit erforderlicher Technik aushelfen konnte.

 

Die Berichte des Vorstands, die immer noch das Geschäftsjahr 2019 betrafen, wirkten Ungewöhnlich weit weg. Nicht nur auf Grund der vergangene Zeit – die Versammlung sollte eigentlich schon im März gewesen sein – sondern auch wegen des Vereinsalltags ohne Maske und Abstand sorgten für einen Blick in eine verlorene Unbeschwertheit.

Die größte Überraschung kam dabei zum Schluss der Versammlung: Tom Täubert, Vorsitzender der Ortsgruppe berichtete, dass das Schwimmtraining der DLRG Ortsgruppe Walkenried voraussichtlich erst im April 2021 starten wird. Das Schwimmbad wird im Januar und Februar nicht öffnen. Zu groß sind die Unsicherheiten bei der Handhabung mit den Corona-Verordnungen des Landes Niedersachsen. Im März wird die seit langem die geplante Sanierung des Bades erfolgen. Derzeit sind über 35 Kinder auf der Warteliste fürs Anfängerschwimmen. Dafür sind zusätzliche Trainingsstunden für Montags geplant. Das normale Schwimmtraining mittwochs soll weiter laufen. Die gemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden rechtzeitig persönlich informiert.

Ein weiteres Thema, das naturgemäß starke Diskussionen auslöst, war die Anpassung der Mitgliedsbeiträge. Nach der Feststellung, dass diese zum letzten Mal vor fast 20 Jahre erhöht wurden, konnte hier relativ schnell ein Konsens gefunden werden. Die steigenden Kosten machen die Erhöhung unumgänglich. Die Beiträge für Jugendliche werden von derzeit 20 auf 24 Euro erhöht. Der Erwachsenenbeitrag steigt von 23,50 Euro auf 28 Euro. In den Jahren 2022-2024 sind pro Jahr jeweils Erhöhungen um 3 Euro beschlossen worden. Auch der Familienbeitrag wird angepasst. Die Erhöhung ergibt sich aus dem Grundsatz, dass dieser immer zwei Erwachsenen-Beiträgen entspricht.

Weiter konnte die stellvertretende Vorsitzende, Gabriele Miche, im Vorstandsbericht von weiteren Aktivitäten berichten. Zu den Highlights zählten hierbei das jährliche Anschwimmen welches sehr gut besucht war und das Vergleichsschießen der Vereine, wo die Ortsgruppe den zweiten Platz belegen konnte.

Tom Täubert hat als technische Leiter der Ortsgruppe den Bericht zur Ausbildung gegeben.

Die Ausbildung 2019 in Zahlen:

26 Einheiten (Trainingsabende)
1174 Teilnehmer(innen)
Ø45 Teilnehmer(innen)
maximal 56 Teilnehmer(innen)
minimal Teilnehmer(innen)
456 Übung/Ausbildungsstunden

Seepferdchen:  157 Stück
DJSA Bronze  224 Stück
DJSA Silber  11
DJSA Gold  14
Juniorretter  4
DRSA-Bronze  1 Wiederholung
DRSA-Silber  2 Wiederholung

DRSA ( Deutsches Rettungsschwimmabzeichen)
DJSA ( Deutsches Jugendschwimmabzeichen)

Sven Ludwig, Leiter der Verbandskommunikation, konnte neben der üblichen Presseschau, die Umstellung der Homepage der Ortsgruppe auf ein neues Design vermelden. Auch die Zahl der Abonnenten der Ortsgruppe auf Facebook ist, wahrscheinlich coronabedingt, stark gestiegen.

Jaqueline Gleitz hielt als Vertreterin für die Jugend den Bericht. Höhepunkt war hier das Pfingstcamp, bei dem die Ortsgruppe zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden aus Bad Lauterberg teilgenommen hat. Neben Schlauchboottouren und einer Stadtrally wurden bei diesem Camp viele Sport- und Spielangebote angeboten.

Die Schatzmeisterin Carmen Eicke gab die Übersicht zur finanziellen Lage. Eine Neuerung steht mit Mietzahlungen für die Vereinsräume im Haushaltsplan. Auch wenn man mit der Gemeinde ein noch akzeptables übereinkommen schließen konnte, belastet dies die Kasse ab sofort zusätzlich mit einem größeren Betrag.

Einen positiven Trend bei den Mitgliederzahlen im Berichtszeitraum konnte Horst Danneberg als stellvertretender Schatzmeister vermelden. Ohne Corona hätte dieser Trend wahrscheinlich angehalten. Ein Indiz hierfür ist die Warteliste zum Schwimmtraining.

3. Teil der 2. Südniedersachsenkonferenz widmet sich am 14. Januar 2021 dem Thema „Fachkräfte in|aus|für Südniedersachsen“

(Pressemitteilung der SüdniedersachsenStiftung)

Die Südniedersachsenkonferenz geht nach ihrem erfolgreichen Start im Jahr 2019 in die zweite Runde: Die regionale Strategiekonferenz findet pandemiebedingt von November 2020 bis Januar 2021 als vierteilige Online-Veranstaltungsreihe mit Best-Practices, Impulsvorträgen und Vision Talks statt. Sie richtet sich an Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen.

Der 2. Teil widmet sich am Donnerstag, 14. Januar 2021, von 14 bis 16 Uhr dem Thema „Fachkräfte in|aus|für Südniedersachsen“.

Im Januar ist das Projekt „Regionales Fachkräftemarketing für Südniedersachsen“ gestartet. Doch wie soll sich die Fachkräftesituation in Südniedersachsen 2030 darstellen – und was ist dafür zu tun? Darüber diskutieren ExpertInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik im Vision Talk. Zudem lassen wir uns von einem Best-Practice-Beispiel inspirieren, wie ein gelungenes Fachkräftemarketing aussehen kann.

Anmeldungen sind möglich unter:

https://www.suedniedersachsenstiftung.de/anmeldung-snsk2020/

Kleine und mittlere Unternehmen der Region sollen von der neuen Servicestruktur des Welcome Centres profitieren

(Pressemitteilung der SüdniedersachsenStiftung)

Im Welcome Centre für den Göttingen Campus und die Region Südniedersachsen (kurz: Welcome Centre) kooperiert die Universität Göttingen mit der SüdniedersachsenStiftung. Die Stiftung widmet sich dabei der Betreuung unternehmerischer Kunden, während die Universität die Forscherinnen und Forscher der wissenschaftlichen Einrichtungen des Göttingen Campus begleitet.

Die SüdniedersachsenStiftung hat nun die Produkt- und Preisstruktur für unternehmerische Kunden erneuert. Damit sollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) angesprochen werden. „Das neue flexible und individuelle Leistungsangebot ermöglicht es den Unternehmen, sich ein maßgeschneidertes Paket zusammenzustellen und von den Services des Welcome Centre zu profitieren“, so Dr. Martin Rudolph, Vorstandvorsitzender der SüdniedersachsenStiftung. Das Welcome Centre unterstützt hinzuziehende Fach- und Führungskräfte bei allen Fragen und Formalitäten rund um Ankunft und Aufenthalt in Südniedersachsen.

Kunden können nun 24 einzelne Leistungen buchen, oder diese miteinander kombinieren: vom Willkommenspaket über die Führerscheinumschreibung bis hin zur Suche nach einer passenden Wohnung. Sieben Module bündeln zudem thematisch passende Einzelleistungen und decken so unterschiedliche Schwerpunkte wie „Ankommen“, „Kinder“ oder „Wohnen“ ab. Für eine umfangreiche Gesamtlösung gibt es das Rundum-Sorglos-Paket „National“ oder „International“. Darüber hinaus sind auch individuelle Einzelberatungen buchbar.

„Das Welcome Centre bietet umfassende Unterstützung für unterschiedliche Bedarfe und ermöglicht neuen MitarbeiterInnen ein besseres Ankommen in Südniedersachsen“, fasst Dr. Tim Schneider, Geschäftsführung der SüdniedersachsenStiftung, zusammen. „Davon profitieren auch insbesondere die Arbeitgeber“. Die MitarbeiterInnen können sich so von Beginn an voll auf die neuen beruflichen Aufgaben konzentrieren und die Unternehmen werden bei anfallenden Formalitäten entlastet. Das kann auch Simone Heidelberg, Leiterin Personal bei der Piller Blowers & Compressors GmbH, bestätigen: „Die BeraterInnen des Welcome Centres begleiten unsere neuen MitarbeiterInnen mit viel Engagement und Herz und nehmen uns als Arbeitgeber sehr viel Zeit und Arbeit ab.“

Stellvertretend für eine von vielen Erfolgsgeschichten des Welcome Centre steht Kyoungtaek Bae. Seit September 2019 ist Südniedersachsen die neue Heimat des Südkoreaners, der mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern nach Deutschland eingereist ist. Als Service Engineer arbeitet Bae bei der Coherent Lasersystems GmbH & Co. KG. Er ist von den Services des Welcome Centre überzeugt: „Meine Familie und ich wurden beim Ankommen in der Region bestens unterstützt. So konnte ich mich von Anfang an auf den Job konzentrieren.“ Auch die Behörden schätzen das Angebot: „Das Welcome Centre ist als Mittler zwischen Fachpersonal aus Wirtschaft und Wissenschaft auf der einen und der Verwaltung auf der anderen Seite die ideale Unterstützung“, so Joachim Rogge, Fachdienstleiter für Ausländer- und Staatsangehörigkeiten der Stadt Göttingen.

Letztlich profitiere die gesamte Region nachhaltig von den Services des Welcome Centre, betont Dr. Tim Schneider: „Der regionale Fachkräftemangel ist ein wichtiges Thema: Wir möchten, dass hinzugezogene Fach- und Führungskräfte sich hier schnell heimisch fühlen und langfristig in der Region bleiben. Dazu unterstützt das Welcome Centre für den Göttingen Campus und die Region Südniedersachsen.“

Alle Dienstleistungen des Welcome Centre können mit dem Auftragsbogen (www.welcome-to-suedniedersachsen.de/auftrag oder www.suedniedersachsenstiftung.de/projekte/wel-come-centre/downloads/) gebucht werden. Die neue Produkt- und Preisstruktur gilt seit dem 1. Dezember 2020.

Änderungen der Verstärkerfahrten im Raum Bad Sachsa/Bad Lauterberg

(Pressemitteilung des ZVSN – Zweckverband Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen)

Bei den Verstärkerleistungen im Raum Bad Sachsa / Bad Lauterberg, die der Zweckverband Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (ZVSN) durch die „Sonderfinanzhilfe ÖPNV“, die landesweit zur Entlastung von Nachfragespitzen, insbesondere im Schülerverkehr vom Land Niedersachsen zur Verfügung gestellt wird, ergeben sich folgende kurzfristige Änderungen.

Raum Bad Sachsa / Bad Lauterberg

  • Die Verstärkerfahrt der Linie 471 um 6.29 Uhr ab Bad Sachsa Uffeplatz über Bad Sachsa Am Kurpark verkehrt bis Bad Lauterberg Gesamtschule, an 7.05 Uhr.
  • Die fahrplanmäßige Fahrt der Linie 471 um 13.19 Uhr ab Bad Lauterberg Gesamtschule nach Bad Sachsa Schulzentrum, an 13.44 Uhr, wird den Fahrgästen zur intensiveren Nutzung empfohlen und erhält in Bad Sachsa einen Anschluss mit einer Verstärkerfahrt der Linie 472.
  • Verstärkerfahrt der Linie 472 ( statt Linie 470 ) im Anschluss der Linie 471 um 13.45 Uhr ab Bad Sachsa Schulzentrum nach Walkenried Nordhäuser Straße, an 13.59 Uhr.
  • Zusätzliche Verstärkerfahrt der Linie 472 um 7.45 Uhr ab Tettenborn An der Trift über Kirche und Kolonie nach Bad Sachsa Grundschule, an 7.59 Uhr; Fahrgäste aus Tettenborn werden gebeten diesen Verstärkerbus zu nutzen, da der fahrplanmäßige Bus stark ausgelastet ist.

Die Fahrten verkehren in der Regel eng angelehnt an vorhandene Linienfahrten. Alle Informationen sind veröffentlicht auf www.vsninfo.de.

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