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KlosterMuseum

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Familienführung im Kerzenschein zum Nikolaustag

6 Dezember 2017 – 17.45 Uhr
Mit Voranmeldung bis 6. Dezember 14 Uhr

(Pressemitteilung des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried)

Umhüllt von Dunkelheit und Kühle des mittelalterlichen Kreuzgangs, eingetaucht in das warme Licht hunderter Kerzen erfahren Kids und ihre Familie Spannendes über die Walkenrieder Gottesmänner, ihr Kloster und natürlich über den heiligen Nikolaus. Ob die Mönche auch ihre Stiefel herausgestellt haben, ist nicht bekannt. Zur Führung jedenfalls soll jedes Kind den Stiefel nicht vergessen! Nach der Nikolaus-Museumstour – zeitparallel findet eine Öffentliche Kerzenscheinführung statt – ist die Einkehr im KlosterHotel möglich (Tischreservierung erbeten). Vor den Führungen können sich kleine und große Besucher im KlosterCafé bei (Kinder)Punsch und heißem Kakao stärken.

Nikolaustag

Foto: Günter Jentsch, ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried.

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Jugendbuchautor Fabian Lenk las zum bundesweiten Vorlesetag im Kloster Walkenried

(Pressemitteilung des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried)

Über hundert Schüler und Schülerinnen fanden zum bundesweiten Vorlesetag am Freitagvormittag den Weg ins Zisterzienser Museum Kloster Walkenried. Seit Jahren setzt dieser Aktionstag immer Mitte November ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens.

Schon zum zweiten Mal bot der mittelalterliche Kreuzgang einen wirklich passenden Vorleseort und natürlich die perfekte – an diesem Vormittag auch lichtinszenierte – mittelalterliche Kulisse. Fabian Lenk, in ganz Deutschland auf Lesereise unterwegs, las hier aus seinem Kloster-Krimi „Das Teufelskraut“ und fesselte seine Zuhörerschaft mit äußerst spannend vorgetragenen Dialogen. Applaus und Fragen der über 100 Kids bei zwei Lesungen waren dem Vorleser sicher.

Dieser ließ die Schüler und Schülerinnen auch hinter die Kulissen eines Autors blicken und gab sogar Tipps fürs Schreiben eigener Aufsätze und Stories. Auch wollten die jugendlichen Zuhörer wissen, ob man denn mit dem Schreiben von Krimis auch „gutes Geld“ verdienen könne.

Der Autor, dessen Bücher auch auf Chinesisch, Russisch, Türkisch und in vielen anderen Sprachen erschienen sind, bejahte dies mit dem Hinweis, der Verdienst an jedem einzelnen Buch sei äußerst gering. Erst eine wirklich hohe Verkaufszahl bringe auch Gewinn. Der Vormittag endete für alle Schüler und Schülerinnen mit einer Schnuppertour durchs Museum.

Krimilesung

Krimi im Kreuzgang – gespannt verfolgen Schüler und Schülerinnen die Jagd nach dem „Teufelskraut“ (Foto: B. Moritz).