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Michael Reinboth

Michael Reinboth hat geschrieben 715 Beiträge für Walkenrieder Nachrichten

Führungen im Kerzenschein im ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried

(Pressemitteilung des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried)

Ab dem 25. September beginnt im ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried die Saison der beliebten Führungen im Kerzenschein: Besucherinnen und Besucher können sich somit wieder auf einen außergewöhnlichen Rundgang im stimmungsvoll erleuchteten Kreuzgang der gotischen Klosteranlage freuen, die zum UNESCO-Welterbe im Harz zählt.

Der mittelalterliche Kreuzgang der Klosteranlage Walkenried stellt bereits bei Tageslicht ein beeindruckendes Erlebnis dar, aber in den Abendstunden der „dunklen Jahreszeit“, eingetaucht in das warme Licht unzähliger Kerzen, besitzt er einen besonderen Zauber.

Der stimmungsvolle Rundgang beginnt nach Einbruch der Dunkelheit auf dem Klostervorplatz vor der imposanten Kulisse der Kirchenruine und der gotischen Klausur. Er führt durch den einzigartigen Kreuzgang und die angrenzenden Räume, die einst nur den Mönchen vorbehalten waren. Umhüllt von Dunkelheit und Kühle und im Schein Hunderter Kerzen erfahren die Besucherinnen und Besucher von der bewegten Geschichte der Walkenrieder Gottesmänner und ihres Klosters. Ein eindrucksvolles Erlebnis für alle Generationen!

Dauer: ca. 1 Stunde, Kosten: 9,50 €/7,50 €, Anmeldung beim Besucherservice unter info@kloster-walkenried.de oder 05525/95 99 064.

Termine:

Bitte beachten: Am 25.9. beginnt die Führung erst um 19 Uhr;

Ab Oktober:

8.10., 9.10., 15.10., 16.10., 22.10., 23.10., 29.10., 30.10.;

6.11., 13.11., 20.11., 27.11.;

3.12., 4.12., 5.12., 10.12., 11.12., 25.12., 27.12., 28.12., 29.12., jeweils um 17 Uhr.

Vor dem Besuch sollte sich am besten auf der Website des Museums über die tagesaktuellen Corona-Regelungen informiert werden: www.kloster-walkenried.de.

Führung im Kerzenschein © Günter Jentsch

Verwahrlosung des P+R-Parkplatzes am Bahnhof Walkenried schreitet voran

„Auch wenn die Lokführergewerkschaft GDL gegenwärtig alles daransetzt, die Kunden in Scharen aus den Zügen der Deutschen Bahn zu jagen, bleibt der Bahnhof in Walkenried mit – in streikfreien Zeiten – rund 40 Zughalten und ebenso vielen haltenden Linienbussen ein wichtiges Stück Infrastruktur im Klosterort. Und die verwahrlost.“ Michael Reinboth von „Höchste Eisenbahn für den Südharz“ ärgert sich. Für die Pflege der Grüninseln am Bahnsteig ist die Deutsche Bahn zuständig, für die Pflege des Parkplatzes neben dem Bahnhof die Gemeinde Walkenried.

Verwahrloste Grünflächen, umgefallene Schilder – Umfeld des Bahnhofs Walkenried im Sommer 2021.

„Und da wird Hand in Hand gearbeitet. Was die eine Hand nicht macht, lässt die andere liegen.“ Das Umfeld des Bahnhofs ist in einem Ausmaß verkommen, wie dies in früheren Jahren nie der Fall war. DB Station & Service kümmert sich nicht („aber, so Reinboth, „das sind wir auf kleineren Stationen schon gewöhnt“), die Gemeinde Walkenried aber leider auch nicht. Lediglich die Fläche inmitten der Busschleife wird noch gemäht. Alles andere, einst mit öffentlichen Geldern angelegt, wuchert zu, und viele Durchreisende und noch mehr HATIX-nutzende Buskunden machen sich beim Anblick so ihre Gedanken, in was für eine Art Weltkulturerbe sie da gekommen sind.

In Zorge gibt es jetzt eine Heilkräuterschule

Neu-Zorger

Vor etwa 10 Jahren hat Jordan in Runkel an der Lahn seine Heilkräuterschule gegründet und schon über 40 StudentInnen unterrichtet. Nun hat es ihn in den Harz gezogen, genauer gesagt, nach Zorge. Und hier macht er nun auch mit seiner Heilkräuterschule weiter: Ausbildungen zu HeilkräuterpädagogInnen und HeilkräuterexpertInnen in Form von Jahres-Kursen im Bereich der traditionellen europäischen Heilpflanzenkunde (TEH) und Tages-Exkursionen in die Harzer Wildkräuterwiesen.

Holger Jordan kennt sich mit Heilpflanzen bestens aus, kennt ihre Wirkungen und bietet auch Exkursionen durch die Welt der Kräuter an.

Holger Jordan kennt sich mit Gewächsen aus – vom duftenden Mädesüß bis zum giftigen Schierling.  Hauptsache, man kann die Pflanzen eindeutig bestimmen, sagt der Fachmann für pflanzliche Inhaltsstoffe. Melisse, Lavendel, Thymian und Dost – wer diese Kräuter in seinem Garten wachsen lässt, der hat schon mal eine gute Heilkraut-Basis, sagt Holger Jordan. Wer sich zudem ausgewogen ernährt, das Immunsystem stimuliert und auch sonst nicht über die Stränge schlägt, dessen Mikrobiom, also die Gesamtheit der Mikroorganismen im Menschen, „kann gut leben“, erklärt Jordan.

Er muss es wissen. Holger Jordan, ein drahtiger Mittsechziger mit langem schwarzen Pferdeschwanz, trägt den Titel Magister Botanicus: Meister der Pflanzenkunde. Er befasst sich seit vielen Jahren mit Pflanzen und Sträuchern, kann deren Inhaltsstoffe benennen und weiß, wie sie wirken. Um es gleich vorwegzunehmen: Jordan ist kein Müsli-Missionar, kein Vegetarier und keiner, der chemische Substanzen ablehnt. Er beschäftigt sich nur sehr intensiv mit allem, was um ihn herum wächst. Wie sinnvoll das ist, habe er bei seiner Großmutter gelernt, berichtet er. Die hatte einen Schrebergarten, versorgte die Familie mit Obst, Gemüse und eben mit Kräutern.

Studium drangehängt 

Dabei nannte sie nicht nur die Namen der Pflanzen, sondern auch deren Verwendung. Das faszinierte den Jungen. Doch statt Botanik zu studieren, entschied er sich zunächst für eine Ausbildung zum Biologielaboranten. Das Studium der Molekularbiologie hängte der Mann, der in Frankfurt bis 2020 als diplomierter Biomedizintechniker an der Goethe-Universität arbeitete, später an. Die Leidenschaft für Kräuter und Heilpflanzen blieb. Immer wieder habe er sich Fachbücher angeschafft und wusste bald so viel über Kräuterkunde, dass ihn eine Freundin vor mehr als 20 Jahren zum Magister Botanicus ernannte.

Naturschutzgebiet Steinberg / Steinkirche bei Scharzfeld

Das spornte Jordan weiter an. Er erweiterte seine Kenntnisse, um Inhaltsstoffe und Anwendungsgebiete bestimmen zu können und um herauszufinden: „Wie ist das physiologisch? Wie verhalten sich die Wirkstoffe im Körper?“ Anschauungsmaterial war stets reichlich vorhanden, sagt Jordan. Von Pflanzen sei er schließlich beinahe immer und überall umgeben. Man müsse nur mit wachen Sinnen durch die Natur streifen. Das tat er. Er spazierte durchs Grüne und sah etwa den nach Marzipan riechenden Mädesüß, der seinen Namen nicht etwa trägt, weil süße Mädchen unter Umständen nach Marzipan duften. Vielmehr dienen die darin enthaltenen Bitterstoffe dazu, den Met zu bittern, erläutert Jordan sachlich, mengt aber noch eine Erklärung bei: Im Mädesüß steckt der Wirkstoff Salicin, eine ähnliche Substanz, die auch in Aspirin enthalten ist.

Für den Fall, dass man zu viel des gebitterten Met´s trinken würde, hätte man also bereits ein linderndes Schmerzmittel zu sich genommen, erklärt der Magister Botanicus, der Meister und Besitzer eines ca. ein Hektar großen Pflanzenparadieses mit Mädesüß und Brennnesselplantage. Brennnesseln etwa seien übrigens besonders gesund wegen ihrer Mineralstoffe und dem Vitamin-C-Gehalt, der höher ist, als der von Zitrusfrüchten.

Giftpflanzen erkennen!

Und dann gibt es selbstverständlich auch zahlreiche Giftpflanzen, die man kennen muss.  Nachtschattengewächse etwa oder den Schierling, den tödlich giftigen blauen Eisenhut und den roten Fingerhut. Grundsätzlich müsse man sich aber darüber im Klaren sein, dass auch die Wirkstoffe aller bekömmlichen, wohltuenden Kräuter Nebenwirkungen entfalten können, betont der Experte. „Wirkungen ohne Nebenwirkungen gibt es nicht.“

Er behandelt nicht 

Und diese Pflanzen-Wirkstoffe können sich verändern, wenn sich die Pflanzen verändern, wodurch die chemische Produktion von Heilmitteln eventuell die sichere Variante sei, weil hier die Dosierung und Zusammensetzung der Bestandteile und Wirkstoffe stets gleich ist, erläutert der Biologe.  Das ist denn auch eine der Erkenntnisse, die er in seinen Kursen für Heilkräuterstudenten weitergibt. 11 Monate lang doziert er, leitet Exkursionen durch die Welt der Kräuter und lässt die Teilnehmer seines Heilkräuter-Kurses schließlich ein Heilpflanzen-Diplom ablegen.

Klar ist aber, dass die StudentInnen dadurch keine Mediziner geworden sind. Behandlungen dürfen sie ebenso wenig durchführen wie ihr Magister Botanicus. Der bemüht sich indes, seinen SchülerInnen einen Überblick zu vermitteln und gleichzeitig dessen Grenzen aufzuzeigen. Denn trotz ausführlichstem Erkunden der Pflanzen kann man nicht alles wissen, betont Jordan. Deshalb sollte man im Zweifelsfall Vorsicht walten lassen und eine „Kräuterteemischung“ lieber in der Apotheke kaufen, als sie sich selbst zusammenzustellen. Zudem darf es keinen Zweifel daran geben, dass bei schweren Erkrankungen die Heilkräuter allenfalls ergänzend eingesetzt werden können. Bei „Bagatellerkrankungen“ dagegen, so Jordan, dürfe man sich auf die Wirkung von Heilkräutern verlassen.

Wer sich über das Ausbildungsangebot der Heilkräuterschule informieren möchte, dem empfiehlt Jordan einen Besuch seiner Website (http://www.magister-botanicus-heilkraeuterschule.de/de/)

Dipl.-Ing (FH), MSc Holger Jordan

Zeichenkurs „Ruinenfaszination“ im ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried

(Pressemitteilung des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried)

Zeichnen, sehen, Raum erleben. Zeichnerisches Erkunden unter fachkundiger Anleitung: Wer künstlerisch aktiv werden will und gern im Freien zeichnet und skizziert, hat die Gelegenheit, am 19. und 20. August im Rahmen von „Kloster in Bewegung“ des Harzer Klostersommers, an einem eintägigen Zeichenkurs in der gotischen Klosteranlage und der angrenzenden Landschaft des Klosters Walkenried teilzunehmen und diesen ältesten Teil des UNESCO-Welterbes im Harz zeichnerisch zu erkunden.

Kommen Sie mit auf einen Zeichenspaziergang durch die mittelalterlichen Ruinen des Klosters Walkenried!

Das gotische Kloster Walkenried und die unmittelbare Umgebung sind bei einem Rundgang ein wunderbarer Anlass, um stehen zu bleiben, sich Zeit zu nehmen und genauer hinzuschauen. So werden die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer an verschiedenen ausgewählten Stationen interessante Motive finden, wie etwa im Bereich rings um die Chorruine, in der Infirmariumskapelle, beim Romantikblick an der Wieda oder im Kreuzgarten der Klausur. Dieser Kurs mit der Künstlerin Schirin Fatemi wendet sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene oder neugierige Wiedereinsteiger, die Spaß am gemeinsamen Zeichnen an einem ganz besonderen Ort haben.

Dabei werden die Wahrnehmung und Zeichenkenntnisse geschult: Nach ersten spielerischen Zeichenübungen zur Strichführung beim Freihandzeichnen widmen sich die Teilnehmenden individuellen Bildmotiven. Das Zeichnen hilft in hervorragender Weise, Architektur und Landschaft zu erfassen. Es wird geschaut, wie man einen Bildausschnitt wählt, über die Grundlagen des Bildaufbaus gesprochen und gezeigt, wie man diese Kompositionsprinzipien richtig einsetzt. Durch das genaue Beobachten und Analysieren können Gegenstände und Räume in ihren Proportionen zeichnerisch erfasst und perspektivisch dargestellt werden. Während des Zeichnens gibt die Künstlerin in der kleinen Gruppe allen Teilnehmenden weitere individuelle Hilfestellungen und Tipps zu Techniken des Bildaufbaus, zu Perspektive und räumlicher Wirkung, Licht und Schatten und zu den Materialien.

Schirin Fatemi, geboren in Würzburg, ist in Südniedersachsen aufgewachsen und studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Bologna und Rom. Heute lebt und arbeitet die freischaffende Diplomkünstlerin in der Nähe von Hannover und in Rom mit Schwerpunkt im Bereich Malerei und Grafik. Ihre Arbeiten sind in Ausstellungen und Sammlungen im In- und Ausland vertreten. Wer mehr über die Künstlerin wissen will, kann ihre aktuelle Ausstellung „DRAUSSEN – Malerei und Druckgrafik“ mit 38 Werken noch bis zum 12. September im Kloster Brunshausen bei Bad Gandersheim besichtigen. Alle Infos zu aktuellen Ausstellungen im Internet finden Sie unter www.schirinfatemi.de.

Anmeldung für den Zeichenkurs: info@kloster-walkenried.de / 05525-9599064

Beispiel-Zeichnung Paesaggio romano (© S. Fatemi)

Jahreshauptversammlung der DLRG Ortsgruppe Walkenried – Rückblick auf das erste Corona-Jahr

(von Sven Ludwig, DLRG Walkenried)

Am 16. Juli 2021 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der DLRG Ortsgruppe Walkenried statt. Auf Grund der Beschränkung durch die Corona- Pandemie wurde der ursprünglich für März geplante Termin verschoben, um ihn in Präsenz stattfinden lassen zu können. Statt in den DLRG-Räumen fand die Versammlung im geräumigen Festzelt des Knaus-Campingparks statt. Auch wurde auf die Ladung von Gästen verzichtet, um die Veranstaltung so klein wie möglich zu halten. Der Vorsitzende der Ortsgruppe, Tom Täubert, konnte 29 Mitglieder bei der Eröffnung der Versammlung begrüßen.

Bericht im Bericht des Vorstands konnte Jaqueline Gleitz als Technischer Leiterin Einsatz die Zahlen zum Schwimmtraining präsentieren. Hier konnten im vergangenen Jahr lediglich 14 Übungsabende stattfinden. Dadurch wurde nicht nur weniger Kindern das Schwimmen beigebracht werden. Die Ausbildung von Rettungsschwimmern ist im vergangen Jahr komplett zum Erliegen gekommen. Es gab keine einzige Prüfungsabnahme in diesem Bereich. 2019 waren es sieben.

Horst Danneberg konnte den aktuellen Stand von 352 Mitglieder aus der Mitgliederstatistik verkünden. Zum Jahresende waren es noch 378. Durch den späten Trainingsbeginn in diesem Jahr gab es bisher weniger Beitritte. Es ist davon auszugehen, dass sich dies bis zum Jahresende wieder normalisiert und man eventuell sogar die Marke von 400 Mitgliedern überschreitet.

Schatzmeisterin Carmen Eicke musste die Auflösung des Spendenmailings in ihrem Bericht über die Finanzen der Ortsgruppe vermelden. Bisher konnten dadurch kontinuierlich Einnahmen generiert werden. Durch die vom Bundesverband betriebene Auflösung fallen diese nun weg.

Im Jahresbericht führte die 2. Vorsitzende Gabriele Miche durch die Aktivitäten des Vorjahres. Dieser fiel äußerst kurz aus, da ab März auf Grund von Corona sämtliche Aktivitäten eingestellt wurden. Das Faschingsschwimmen und das Aktiven-Bowling stellten die einzigen Highlights dar. Der Rest war geprägt von Bemühungen der Wiederaufnahme des Trainingbetriebs unter Corona-Bedingen und der Durchführung der Jahreshauptversammlung. Diese konnte im dritten Anlauf im Dezember lediglich online stattfinden. Wenig erfreulich waren die mehrmalig erforderlichen Aktionen zur Müllbeseitigung an den Altkleider-Containern. Die illegalen Müllentsorgung vor diesen stellen ein Ärgernis dar und dies bei sinkenden Erlösen durch die Kleiderspenden.

Der Leiter des Verbandskommunikation, Sven Ludwig, präsentierte das Jahr aus Sicht der Öffentlichkeitsarbeit. Dieses war geprägt durch die Absage von Terminen und Veranstaltungen. Dennoch gab es viel zu tun: Die Homepage musste auf ein neues Layout umgestellt werden. Unter der Adresse https://walkenried.dlrg.de kann sich jeder ein Bild davon machen. Weiter konnte er eine Verdopplung der Abonnenten bei Facebook vermelden.

Jaqueline Gleitz gab den Bericht der Jugend. Hier mussten alle Termine bis auf das Faschingsschwimmen auf Grund von Corona abgesagt werden.

Bei der Vorstellung des Haushaltsplans konnte von Schatzmeisterin Carmen Eicke ein ausgeglichener Haushalt präsentiert werden.

Bei den anstehenden Ehrungen konnte Gabriele Miche sieben Mitglieder begrüßen.

Das Ehrenmitglied Horst Blase sprach ein Lob für die Arbeit des Vorstands aus. Er habe den Verein gut durch die Corona-Krise gebracht. Wie wichtig das Schwimmtraining ist, hätte man aktuell am Hochwasser in Westdeutschland gemerkt. Die DLRG leiste hier Hilfe mit Booten und weiteren Material. Dies könne nur gelingen, wenn Kinder schwimmen und einige auch das Rettungsschwimmen lernen. Deshalb darf die Ortsgruppe das Rettungsschwimmen nicht aus dem Auge verlieren. Weiter wies Horst Blase darauf hin, dass man trotz zurückgehender Erträge nicht die Altkleider-Container als Einnahmequelle vernachlässigen solle. Es sei ein Privileg, diese in der Gemeinde Walkenried und der Stadt Ellrich auf öffentlicher Grund stehen haben zu dürfen.

Zum Schluss bedankte sich Tom Täubert bei allen Helfern, welche die Arbeit des Vereins erst möglich machen.

Die geehrten Mitglieder

Für 50 Jahre Mitgliedschaft:
Dieter Straube
Bernwart Reichelt
Harald Koch
Axel Ehrhardt

Für 45 Jahre Mitgliedschaft:
Heike Seele
Wolfgang Nützler
Sabine Ibold
Stefan Gloger
Claudia Dreymann
Jürgen Dittrich
Dr. Nicole Blase
Ilse Bergmann
Jens Badstübner

Für 45 Jahre Mitgliedschaft:
Regina Ehrhardt

Für 30 Jahre Mitgliedschaft:
Olaf Wiemann
Lars Reichelt
Jürgen Köthe

Für 25 Jahre Mitgliedschaft:
Violia Wagner
Barbara Rosenthal
Julia Rennschuh
Matthias May

LudDie geehrten Mitglieder mit den Vorsitzenden: Dr. Nicole Blase, stellvertretende Vorsitzende Gabriele Miche, Stefan Gloger, Claudia Dreymann, Axel Ehrhardt, Lars Reichelt, Bernwart Reichelt, Regina Ehrhardt, Vorsitzender Tom Täubert (Foto von Sven Ludwig).

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