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Michael Reinboth

Michael Reinboth hat geschrieben 709 Beiträge für Walkenrieder Nachrichten

Fotowettbewerb für Groß und Klein im ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried

(Pressemitteilung des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried)

Passend zu den Sommerferien läuft in der mittelalterlichen Klosteranlage Walkenried aktuell eine Mitmach-Aktion für Groß und Klein: Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen können mit einem selbst geschossenen Foto ihres Lieblingsortes in der Klosteranlage an einem Fotowettbewerb des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried teilnehmen.

Es warten attraktive Preise auf die ersten Plätze. Eine Sonderkategorie für Kinder bis 14 Jahren gibt es ebenfalls.

Der Welterbetag am 6. Juni war Auftakt für einen Fotowettbewerb im ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried. Nun wird der Zeitraum für die Foto-Einsendungen erweitert: Besucher*innen können sich noch bis einschließlich zum 29. August auf Motivsuche im Kloster Walkenried machen und ihre Aufnahmen als Mail-Anhang an info@kloster-walkenried.de schicken. Es bietet sich in den Sommerferien also ein Ausflug mit der ganzen Familie in die gotischen Klosteranlage an, bei dem alle Generationen auf ihre Kosten kommen und beim Fotografieren interessante und beeindruckende Orte entdecken können.

Nach Einsendeschluss wählt eine Jury die Gewinner-Fotos, welche im Anschluss im ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried ausgestellt werden. Zusätzlich warten attraktive Preise auf die ersten drei Plätze: Der 1. Preis ist die Teilnahme an einer Kerzenscheinführung und der 2. und 3. Preis sind Gutscheine für den Museumsshop. Außerdem gibt es eine Sonderkategorie für junge Fotografinnen und Fotografen bis 14 Jahren. Die ersten Plätze in dieser Kategorie erhalten ebenfalls einen Gutschein für den Museumsshop.

Da die Gewinner-Fotos im Museum ausgestellt werden sollen, ist eine gute Bildqualität wünschenswert und eine Auflösung von 300dpi Voraussetzung. Auf der Website des Museums können Sie alle Teilnahme-Bedingungen nachlesen: www.kloster-walkenried.de.

Foto-Einsendungen bis 29. August an: info@kloster-walkenried.de.

Fotowettbewerb, Kreuzgarten © ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, Foto A. Behnk

Harzer Klostersommer im ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried

(Pressemitteilung des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried)

Vom 13. bis 22. August ist auch in Walkenried das „Kloster in Bewegung“! Das ZisterzienserMuseum lädt Sie im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe des Harzer Klostersommers zu zehn bewegten Tagen mit einem vielfältigen Programm ein:

Begleiten Sie uns auf einen Rundgang innerhalb des ehemaligen Klosterbezirks der mittelalterlichen Zisterzienserabtei in Walkenried. Auf dem „Kloster-Erlebnisweg“ erkunden Sie die frühsten Spuren aus romanischer Zeit, lernen das älteste Fachwerkhaus Walkenrieds kennen und erfahren Spannendes über das Nachleben des Klosters. Neben dem gotischen Klausurgebäude und der Kirchenruine zählen unter anderem das Hospital, der Klosterhof, die Alte Drostei und das herzogliche Jagdschloss zu den Stationen (13., 17. und 20. August, jeweils 10.45 Uhr).

Für die Zisterziensermönche des 1129 gegründeten Klosters Walkenried war die Kultivierung der Sumpflandschaft vor ihrer Haustür überlebenswichtig. Sie legten in unmittelbarer Umgebung zum Kloster zahlreiche Teiche für die Fischzucht an. Die Walkenrieder Teichlandschaft ist heute ein idyllisches Naturschutz- und Naherholungsgebiet sowie ein bedeutendes Technikdenkmal des Mittelalters. Erfahren Sie auf einer ca. 7 km langen geführten E-Bike-Tour durch die reizvolle Teichlandschaft mehr über das wassertechnische Wissen der Mönche und erleben Sie gleichzeitig den Zauber und die Artenvielfalt der Natur- und Kulturlandschaft (14., 15., 21. und 22. August, jeweils ab 10.30 Uhr).

E-Bike-Tour © ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, Foto A. Behnk

Schon die Künstler der Romantik haben sich im 19. Jahrhundert von der imposanten Kirchenruine oder dem kunstvollen Bauschmuck des Klosters Walkenried inspirieren lassen. Erlernen Sie bei einem Zeichenspaziergang mit der Künstlerin Schirin Fatemi zum Thema „Ruinenfaszination“, Landschaft und Architektur zeichnerisch zu erfassen. Ihnen werden unter anderem Techniken zu Bildaufbau, Komposition und Grundlagen der Perspektive vermittelt (19. und 20. August, jeweils ein Kurs).

Portrait Schirin Fatemi © P. Schiefer

Alle Angebote nur mit vorheriger Anmeldung beim Besucherservice: info@kloster-walkenried.de oder 05525-95 99 064. Weitere Informationen zu Preisen, Dauer etc. unter www.kloster-walkenried.de.

Lars Deiters stellt sich vor und sammelt Ideen

Lars Deiters, der unabhängige Bewerber um das Amt des Bürgermeisters in Walkenried, will sich im Vorfeld der Wahl in allen drei Orten vorstellen, sich umfassend über die Sorgen, Wünsche und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger von Walkenried, Wieda und Zorge informieren und nicht zuletzt Ideen für eine mögliche Amtszeit sammeln. Hierzu sind die nachstehenden Aktionen und Termine vorgesehen:

Ideen-Briefkästen: Vom 12. bis zum 25.07. stellt Lars Deiters „Ideen-Briefkästen“ an folgenden Standorten auf: Walkenried Bürgerpark/Kiosk und Geiersberg-Spielplatz/Harzblick, Wieda Kurhaus und ehemaliges Rathaus (Museum) und Zorge Ecke Schlesierstraße/Im Wiesengrund und vor dem Zacharias-Koch-Haus. Er hofft, dass möglichst viele Bürger Zettel mit Anregungen und Ideen einwerfen, durchaus aber auch solche mit Hinweisen auf Dinge, die sie in ihrem Ort nicht in Ordnung finden. Über die Ergebnisse wird er im Netz (siehe unten) informieren, sie werden aber auch unter www.biss-walkenried.de publiziert.

Unterschriftensammlung: Als parteiunabhängiger Kandidat braucht Lars Deiters Unterschriften von wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern. Diese wurden in Walkenried bereits am 03.07. gesammelt. Es schließen sich folgende Termine an: Zorge am 16.07. ab 9.00 Uhr an der evangelischen Kirche und Wieda am 17.07. ab 8.00 Uhr gegenüber vom Café „Wiedatal“. Bei diesen Terminen besteht natürlich Gelegenheit, „im Freien“, d.h. unter Beachtung der Abstands- und Maskenpflichten, mit Lars ins Gespräch zu kommen.

Bürgergespräche: Darüber hinaus wird es drei Bürgergesprächs-Runden mit ihm geben, für die allerdings – nach derzeitigen Regeln – eine Anmeldung erforderlich ist (0160/7265765 oder unter lars_deiters@web.de oder unter facebook.com/Lars Deiters): In Zorge am Donnerstag, den 26.08.2021 ab 17:00 Uhr im Landhotel „Kunzental“, in Wieda am Freitag, den 03.09.2021 ab 17:00 Uhr im Waldgasthaus „Bahnhof Stöberhai“ und in Walkenried am Freitag, den 10.09.2021 ab 17:00 Uhr im Restaurant „Bischoffs Eck“.

Schwache Gemeinden – starke Vereine

(ein Leserbrief von Ruth Monicke)

Was wäre Walkenried, Wieda oder Zorge,  ohne die vielen Menschen, die sich in vielfältiger Weise für das öffentliche Wohl ihrer Gemeinde einsetzen? Es sind Gruppen, Vereine, aber auch einzelne Bürger, die sich in irgendeiner Form einbringen. Es ist nicht entscheidend, wie und was sie tun, es ist entscheidend, dass sie etwas tun was eine Gemeinde nicht leisten kann. Weder finanziell noch personalmäßig. Und darunter fallen auch die kleinen, aber so entscheidenden Dinge, die so wesentlich das Ansehen und den Ruf eines Ortes ausmachen.

Erst kürzlich, es war Pfingsten und Corona ließ erstmals ein Durchatmen zu. Ein Spaziergang entlang der Teiche in Richtung Spatenborn durfte schon mal drin sein understaunlich viel Fremde nutzten  ebenso das schöne Wetter.  Gemäht und freigehalten vom Gestrüpp waren die Wege entlang der Teiche und rund ums Anglerheim. Und als gelungene Überraschung säumten neue Ruhebänke die wunderschönen Wanderwege Richtung Blumenberg. Es musste an diesem Tage jedem Einheimischen bewusst sein, hier ergänzen sich zwei Vereine, der „Angelverein“ und die „Wir Walkenrieder“. Beide tragen dazu bei, Walkenried attraktiv und sehenswert für Wanderer und Gäste zu erhalten.                                 

So spielt die Unterhaltung der Teichlandschaft die gleiche wichtige Rolle, wie die Pflege rund ums Kloster, beides getragen von den Vereinen. Außerdem von vielen, die ohne Vereinszugehörigkeit immer zur Stelle sind, wenn sie gebraucht werden. Und wer denkt da nicht automatisch an leckere Salate und schmackhafte Kuchen, die die Walkenrieder Frauen anzubieten haben.All diese Arbeiten, die schon über Jahrzehnte mit viel  Einsatz und Freude geleistet werden, verlangen von den betreffenden Vereinsmitgliedern Kraft und Freizeit – und nicht zuletzt auch Geld.                                                                      

So denke ich an den „ Angelverein“, der schwere Gerätschaften selbst anschaffen und eine  Menge Pacht zahlen muss.  Ebenso die „Wir Walkenrieder“,  Bänke bauen sich nicht kostenlos und mit der Zeit hat auch jedes Mitglied seine Vorräte durchforstet und dies und das aus seinem Fundus gestiftet. Aber eines Tages ist auch das letzte Brett verbaut. Also, …….?  Naja, der geneigte Leser wird schon wissen,  worauf ich hinaus will. Ja, eine kleine Geldspende wäre hin und wieder angebracht. Denn all die Mühe der Vereine, ist nicht Eigennutz, wir, die Bürger und Gäste profitieren von einem gepflegten Umfeld.    

Doch es geht nicht allein um eine finanzielle Spende.  Vielleicht stellt sich der Leser mal an einem langweiligen Tag in seinen Keller, noch besser, in Opas Keller. Das ist die reinste Schatztruhe. Und jeder kommt zu folgendem Ergebnis:   Hier eine Schachtel neuer Steckschrauben (dabei brauchten wir damals nur zwei Stück, mussten aber die ganze Schachtel kaufen). Und in dem Regal auch noch Schachteln und so kommen unsagbar viele Gerätschaften und  Baumaterialien zum Vorschein,  die eines Tages im Müll landen könnten. Das sollte keiner zulassen, sprechen Sie jemanden vom Verein „Wir Walkenrieder“ an. Die werden manches gut gebrauchen können. Und wenn Sie dann noch eine verlassene Werkstatt anzubieten hätten, oder wenigstens wüssten, wo Ähnliches genutzt werden könnte, das wäre dann wirklich der Hammer!

So schließe ich mich den  Walkenrieder Einwohnern an, die sagen, wir haben zum Glück paar starke Vereine.

Ruth Monicke

Die DLRG Walkenried bietet endlich wieder Trainings an – ein Interview mit Tom Täubert

(von Sven Ludwig, DLRG Walkenried)

Seit kurzem findet das Schwimmtraining der DLRG Ortsgruppe Walkenried wieder statt. Dort kann neben dem Seepferdchen auch für die meisten weiteren Schwimmabzeichen trainiert und die meisten Prüfungen dafür abgenommen werden. Wir sprachen darüber mit Tom Täubert, dem Vorsitzenden der Ortsgruppe. Das Gespräch führte Sven Ludwig.

Herr Täubert, was spricht für das Schwimmen lernen bei der DLRG?
Es ist die Aufgabe der DLRG, Menschen insbesondere Kindern das Schwimmen beizubringen. Dadurch wird aktiv Prävention gegen den Ertrinkungstot betrieben.

Wozu macht die DLRG das? Es gibt doch den schulischen Schwimmunterricht und viele private Anbieter von Schwimmkursen.
Der Vorteil bei der DLRG Schwimmen zu lernen ist, dass es kein Kurs, sondern ein Schwimmtraining ist. Im Gegensatz zu Schwimmkursen gibt es keine feste Stundenzahl. Das bedeutet, dass bei jedem Kind so lange trainiert wird, bis es auch wirklich schwimmen kann. Bei den Schulen gibt es seit Jahren die dramatische Entwicklung, dass viele keinen Zugang mehr zu einem lokalen Schwimmbad haben, in denen ein Schwimmunterricht möglich ist. Hier macht sich bemerkbar, dass die Schließung von Schwimmbädern auch eine Gefahr für Leib und Leben sein kann, weil dadurch viele Kinder in der Schule nicht mehr schwimmen lernen. Auch wenn es den Schwimmunterricht in der Schule gibt, findet dieser oft zu spät statt. Bei uns kann bereits ab dem 5. Lebensjahr begonnen werden. Ein Kind das schwimmen kann ertrinkt nicht so leicht. Es macht auch einen großen Unterschied, ob ich, wie in der Schule eine Lehrkraft und einen Betreuer bei 25 Schülern habe oder wie bei uns mindestens zwei Trainer im Wasser und zwei am Beckenrand. Da können wir doch besser individuell nachsteuern und an der Schwimmtechnik arbeiten. In der Schule ist dies durch die Gegebenheiten nicht machbar.

Dann ist diese längere Trainingszeit bestimmt mit hohen Kosten verbunden…
Im Gegenteil. Als gemeinnütziger Verein arbeiten wir ehrenamtlich beim Schwimmtraining. Es wird lediglich der Mitgliedsbeitrag für die Ortsgruppe fällig (derzeit 24 € im Jahr für Jugendliche, 28€ für Erwachsene). Dazu kommen die Gebühren für die Prüfungsabnahme (5€ bei den Schwimmabzeichen). Somit sind die Kosten absolut überschaubar.

Das ist alles? Kommen da nicht noch die Eintrittsgelder für das Schwimmbad obendrauf?
Wir sind derzeit in der glücklichen Lage, dass wir die Eintrittsgelder aus der Vereinskasse bestreiten können. Dies wird zum einen durch die Mitgliedsbeiträge möglich. Deshalb sind wir für den Verbleib jedes Mitglieds in der Ortsgruppe dankbar. Zum anderen auch durch Spenden. Deshalb ist jede Spende an die Ortsgruppe auch eine Sicherung des Schwimmtrainings. Als gemeinnütziger Verein ist für beides die Ausstellung einer Spendenquittung für die Steuererklärung möglich. Wir hoffen so, den freien Eintritt zum Training auch weiter gewährleisten zu können.

Dann gibt es bei Euch bestimmt eine lange Warteliste…
In der Tat haben wir seit den ersten Lockdown erstmals eine Warteliste einrichten müssen. Dies war insbesondere durch die geringe erlaubte Teilnehmerzahl im letzten Jahr notwendig. Die gute Nachricht ist, dass wir neben der Erhöhung der Teilnehmerzahl seit Trainingsbeginn am 16. Juni 2021 die Trainingsstunden insbesondere beim Anfängerschwimmen ausgeweitet haben. Zusätzlich zum Mittwochstraining findet montags und donnerstags eine Trainingseinheit statt. Dadurch ist die Warteliste so gut wie abgearbeitet.

Wird das auf Dauer so bleiben?
Wir hatten das Glück bei der Pächterin vom Knaus Campingpark, Carin Keijzers, das Hallenbad des Campingplatzes für die zusätzlichen Trainingszeiten zu bekommen. Die Zusammenarbeit klappt hier sehr gut. Einzig in den Sommerferien können wir das Hallenbad in der Woche nicht nutzen. Hier haben wir zu „nicht-Corona-Zeiten“ auch kein Training. Wir planen jedoch, in den Ferien samstags ein Training von ein bis zwei Anfängergruppen einzurichten.
Nach den Ferien werden wir versuchen die Trainingszeiten weiterhin auszubauen und weitere Gruppen für Anfänger sowie fortgeschrittene anzubieten.

Wie hat sich der Ablauf durch die Corona- Pandemie verändert? Wie funktioniert das Hygienekonzept?
Aktuell herrscht im Umkleidebereich die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Weiter ist die Teilnehmerzahl auf 20 beschränkt. Diese müssen für den Abend zwingend angemeldet sein, um eine Nachverfolgung gewährleisten zu können. Es werden die vorgeschriebenen Abstände eingehalten. Weiter gibt es einen Zeitpuffer, der verhindert, dass sich die verschiedenen Gruppen beim Wechsel nicht begegnen. Aus diesen Grund ist ein Duschen nach dem Training nicht möglich. Dies würde unseren Zeitrahmen sonst sprengen. Weiter müssen alle Teilnehmer einmalig eine Erklärung zur Einhaltung der Corona- Regeln abgeben. Ein entsprechendes Formular liegt auf unserer Homepage bereit und kann zur Not auch vor Ort ausgefüllt werden.

Wo muss ich mich als Neuling anmelden?
Eine Anmeldung ist bei mir möglich. Das geht per E-Mail an tom.taeubert@walkenried.dlrg.de oder telefonisch unter 05525 /959078. Per Briefpost an unsere Vereinsadresse DLRG Ortsgruppe Walkenried; Vor den Birken 32, 37445 Walkenried. Eine Telefonnummer ist für Rückfragen und kurzfristiger Absprachen dringend erforderlich.

Kann ich mich bei Euch auch selbst aktiv einbringen?
Natürlich. Ein Verein wie unserer lebt vom Mitmachen. Helfende Hände, wie beim Schwimmtraining sind gern gesehen. Hier bin ich sehr dankbar, dass unser Team beim Training so gut in dieser schwierigen Zeit mitgezogen hat und auch kurzfristig zum Start zur Verfügung stand und auch weiterhin steht. Auch die verschiedenen Aktionen, welche nach der Corona-Zeit hoffentlich wieder aufleben, wollen gut organisiert sein. Da gibt es den Familientag (Anschwimmen) und auch den Umwelttag der Gemeinde. Hierfür kann unter denselben Adressen Kontakt aufgenommen werden. Auch die DLRG-Jugend veranstaltet regelmäßig Aktionen, wie z.B. ein Jugendzeltlager über Pfingsten. Weiter haben wir eine Seite auf Facebook und unsere eigene Homepage (https://walkenried.dlrg.de), wo es aktuelle Infos zu Terminen gibt. Hier gibt es auch die Beitrittserklärung mit den notwendigen Formularen und auch Infos zum Spenden.

Herr Täubert, vielen Dank für das Gespräch!

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