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Der Walkenrieder LeseShop – Literatur aus und über Walkenried

Webshop: Bücher über Walkenried und Umgebung einfach per E-Mail bestellen

 

Auf dieser Seite entsteht ein Verzeichnis aller lieferfähigen Publikationen des Vereins für Heimatgeschichte in Walkenried, Bad Sachsa und Umgebung e.V. sowie des Wir Walkenrieder e.V., in denen es um die Geschichte sowie die Sehenswürdigkeiten unseres Klosterortes geht. Bestellungen (möglich sind hier die persönliche Abholung im Gipsmuseum oder der Versand per Post gegen einen kleinen Selbstkosten-Versandaufpreis) können jederzeit über die folgende E-Mail-Adresse erfolgen:

bestellungen@wir-walkenrieder.de

 

Für Harzbesucher/innen: Wandern in und um Walkenried

Walkenrieder Wasser-Wege

Michael Reinboth

Die Walkenrieder Landschaft wurde und wird maßgeblich durch das vielfältige System von Teichen, Zu- und Abflüssen geprägt, das mit dem Wirken der Zisterziensermönche seinen Anfang nahm. Dieser kleine Wasser-Wege-Führer stellt Teiche und Fließgewässer vor und beschreibt zahlreiche erholsame und erlebnisreiche Spazierwege.

4,00 EUR
vorrätig
 wasserwege
Vom Himmelreich zum Himmelberg

Michael Reinboth

Ein naturkundlicher und geschichtlicher Streifzug durch die Landschaft von Ellrich bis Woffleben mit vielen Bildaufnahmen der faszinierenden Karstlandschaft im Südharz und zahlreichen Anregungen für eigene Wandertouren und Spaziergänge durch die Umgebung.

6,50 EUR
vorrätig
 himmelberg
Vom Sachsenstein zum Römerstein

Michael Reinboth

Dieser ortskundliche Führer begleitet Leserinnen und Leser durch kurzweilige Streifzüge in der Landschaft zwischen Neuhof und Tettenborn – einschließlich des Sachsensteins mit Resten der 1074 zerstörten Sachsenburg sowie des Römersteins mit seinem (noch) aktiven Bergbaubetrieb.

6,50 EUR
vorrätig
 sachsenstein
Höllstein, Sachsenstein und Sachsenburg

Michael Reinboth

Das Naturschutzgebiet zwischen Walkenried und Bad Sachsa hat Naturfreuden viel zu bieten: Malerische Wälder, verträumte Teiche, „Zwerglöcher“ und andere Gipsformationen, die Überreste einer Burg aus dem 10. Jahrhundert und herrliche Ausblicke über die Südharzer Landschaft. Dieser Ortsführer begleitet Leserinnen und Leser auf einer Vielzahl kurzweiliger Spaziergänge und Wanderungen.

6,50 EUR
vorrätig
 sachsenburg
Das Himmelreich und der Walkenrieder Tunnel

Michael Reinboth

Dieser Spazier- und Wanderführer widmet sich nicht nur den vielen landschaftlichen Schönheiten des Himmelreichs, sondern auch der bewegten Geschichte des Eisenbahntunnels zwischen Walkenried und Ellrich, der im 19. Jahrhundert unter widrigsten Umständen gebaut wurde und in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts unerwartet zum „Eisenbahn-Bindeglied“ zwischen DDR und BRD avancierte.

6,50 EUR
vorrätig
 himmelreich
Der Rote Faden – ein Spaziergang durch Walkenried

Fritz Reinboth

Das Walkenrieder Zisterzienserkloster erfreut sich internationaler Bekanntheit. Im Klosterort gibt es darüber hinaus aber auch viele weitere Kleinode zu entdecken – wie beispielsweise die Stiftsschenke, das Kapitänshaus, den alten Richtplatz oder das fürstliche Jagdschloss. Der „Rote Faden“ begleitet seine Leserinnen und Leser bei einer Ortsbesichtigung der außergewöhnlichen Art.

6,00 EUR
vorrätig
 roterfaden

Für Heimatforscher/innen: Aus der Geschichte unseres Klosterortes

Das Walkenrieder Lesebuch

Fritz Reinboth und Michael Reinboth (Hrsg.)

Das „Walkenrieder Lesebuch“ bietet eine bunte Mischung aus orts- und heimatkundlichen Aufsätzen, die Wissenswertes und Kurioses unter anderem zur Walkenrieder Malerkolonie, zur Domäne, zur Geschichte des Walkenrieder Schützenfests, zum Walkenrieder Klosterbier und zur „Walkenrieder Friedenstafel“ vermitteln.

7,50 EUR
vorrätig
 lesebuch
Der „Walkenrieder Kapitän“ Felix Meier

Christian Reinboth (Zusammenstellung)

Mitte des 19. Jahrhundert reiste der in Walkenried lebende Bruder des Gipsfabrikanten Albrecht Meier – Felix Meier – als Seemann die Welt und brachte es bis zum Kapitän, der schließlich vor der chinesischen Küste Schiffbruch erlitt. Noch heute erinnert das „Kapitänshaus“ in Walkenried an die Abenteuer des Weltumseglers. In diesem kleinen Werk wird das Leben des Kapitäns anhand von Aufzeichnungen seiner Familie nacherzählt.

kostenfrei
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 felixmeier
Aus dem Kriegstagebuch von Friedrich Reinboth

Christian Reinboth (Zusammenstellung)

Als Friedrich Reinboth – Sohn des Nordhäuser Dekorationsmalers Friedrich Ernst Reinboth – Husar wurde, war an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs noch nicht zu denken. Nach Kriegsbeginn verschlug es den Nordhäuser zunächst nach Frankreich, später an die Ostfront – und zwischenzeitlich im Heimaturlaub immer wieder zurück in den Harz. Die aufbereiteten Tagebücher Friedrichs geben tiefe Einblicke in den Wahnsinn des Krieges und vermitteln einen Eindruck davon, wie der ferne Krieg auch Nordhausen und den Harz bewegte.

kostenfrei
Download
 friedrichreinboth
Der Walkenrieder Torbogen

Fritz Reinboth

Der Walkenrieder Torbogen gehört sicherlich zu den markantesten und bekanntesten Baudenkmälern des Klosterorts. Diese Schrift beleuchtet die Geschichte des ehemaligen Torhauses des Zisterzienserklosters und seine Nutzung über die vergangenen Jahrhunderte.

5,00 EUR
vorrätig
 torbogen
Martini in Nordhausen und im Südharz

Fritz Reinboth

Das Martinifest hat nicht nur in Nordhausen, sondern auch in Walkenried eine große Tradition. In seinem Beitrag für den Verein für Heimatgeschichte spürt Fritz Reinboth den verschiedenen Martini-Bräuchen und -Gepflogenheiten im Südharz nach und erläutert ihre historischen Hintergründe.

4,00 EUR
vorrätig
 martini
Die letzten Zisterzienser in Walkenried

Fritz Reinboth

Dieses heimatkundliche Werk ist einer kurzen aber faszinierenden Episode der Walkenrieder Klostergeschichte gewidmet: Dem zum Scheitern verurteilten Versuch der Rekatholisierung durch Mönche des Klosters Kaisheim bei Donauwörth kurz nach Ende des Bauernkrieges.

 

4,00 EUR
vorrätig
Die letzten Zisterzienser
Flurnamen von Walkenried und Neuhof

Fritz Reinboth

Vom Röseberg über Himmelreich und Geiersberg bis Branderoda – woher stammen die Flurnamen in und um Walkenried und Neuhof? Fritz Reinboth ist dieser Frage über Jahre mit viel Akrebie nachgegangen und hat die Ergebnisse seiner umfangreichen Recherchen in diesem praktischen „Flurführer“ zusammengefasst.

8,50 EUR
vorrätig
 flurnamen
Die älteste Karte des Stiftsamtes Walkenried

Fritz Reinboth

Dieses Buch widmet sich der ältesten bekannten Karte des Stiftsamtes Walkenried und der Geschichte ihres Kartographen Johannes Zacharias Ernst aus dem Jahr 1672. Fritz Reinboth hat die im Staatsarchiv Wolfenbüttel aufbewahrte Karte, eine ebenfalls von Ernst erstellte Karte des Stiftsamts, die in Gotha aufgefunden wurde, und andere Materialien analysiert und kommentiert. Das Werk geht unter anderem auf die zahlreichen kleinen Ortsansichten ein, welche die Gemeinden des Stiftsamts Walkenried, aber auch viele Orte der Umgebung darstellen, und erläutert die gezeigten Grenzen, Verkehrswege und Gewässer.

15,00 EUR
vorrätig
 stiftsamt
Der erste Lückenschluss – Walkenried zur Wende

Michael Reinboth

„Der erste Lückenschluss“ erzählt die emotional bewegte Geschichte der Wiederaufnahme des Zugverkehrs zwischen Walkenried und Ellrich nach dem Mauerfall. Dabei kommen Lokführer, Zugbegleiter und Passagiere zu Wort, die neben ihren Erinnerungen („Junge, das mit dem Ausweis hat sich ab heute erledigt!“) auch viele private und nie zuvor veröffentlichte Bildaufnahmen der historischen Ereignisse beigesteuert haben.

9,00 EUR
vorrätig
 Lückenschluss
Des Stifts Schenke vorm Thore – der Goldene Löwe

Fritz Reinboth

Es gibt wohl kaum einen Walkenrieder oder Walkenried-Besucher, der noch nicht im „Goldenen Löwen“ eingekehrt wäre oder gar dort übernachtet hätte. „Des Stifts Schenke vorm Thore“ entführt in die lange Geschichte dieses Gasthofes, die bereits 1565 ihren Anfang nahm.

4,00 EUR
vorrätig
 stiftsschenke
Die Chronik der Gipsindustrie in Walkenried und Neuhof

Fritz Reinboth

Die „Chronik der Gipsindustrie“ zeichnet die Geschichte des nicht nur für Walkenried, sondern für den gesamten Südharz über Jahrhunderte prägenden Wirtschaftszweiges anhand von Archivmaterialien nach – beginnend mit der ersten schriftlichen Erwähnung von Gipsbruch in Neuhof im Jahre 1705. Fritz Reinboth ist allen Spuren nachgegangen und dokumentiert den längst vergessenen Ewaldschen Gipsofen am Neuhofer Priesterstein ebenso wie die „Südharzer Baustoffwerke“ (die SÜBA) und weithin erfolglose Versuche, auch den Höllstein in einen Steinbruch zu verwandeln. Selbst der „Culemeyer“ findet seinen Platz.

5,00 EUR
vorrätig
Gipsindustrie-Chronik
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