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Wandertipps

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Ein Blick nach Neuhof

Kürzlich führte mich ein Spaziergang in den Sachsenstein und dort auf den Aussichtspunkt oberhalb des ehemaligen Steinbruchs des Gipswerks „Sachsenstein“. Man hat dort einen schönen Blick über Neuhof hinweg zum Kranichstein, zum Pfaffenholz und nach Tettenborn Kolonie. Freilich hat man auch mehrere Gipsbrüche vor sich und einen direkt im Rücken, nämlich den sich immer mehr ausdehnenden im Mehholz.

Sachsenstein

Auf diesem Platz, 332 Meter über dem Meeresspiegel, haben sich die Neuhöfer selbst ein kleines Denkmal gesetzt. Seit einiger Zeit steht dort sogar ein richtiger Gedenkstein! Gesetzt hat ihn der „Förderverein Kultur- und Heimatpflege Neuhof e.V.“. So weit, dass wir uns in Walkenried Gedenksteine setzen, sind wir ja noch nicht. Aber so ein Stein ist durchaus ein Indiz dafür, wie eine Dorfgemeinschaft funktioniert. Insoweit lohnt sich ein Blick in die kleine Nachbargemeinde durchaus.

Denkmal

Auch bei diesem Wetter: Von Ellrich nach Walkenried

Der diesjährige Winter war ja bisher gar keiner. Einige Frosttage, ein paar Mal leichter Schneefall, das war es. Aber noch ist er ja nicht vorbei, der Winter 2013/2014. Die Harzurlauber, die von der Reklame „Schneesicher dank Kunstschnee“ angelockt wurden, können wandern. Denn um Kunstschnee zu produzieren, braucht es tagelang Minusgrade, sonst nutzen die ganzen Kanonen auch nichts. Im Südharz bleibt auch in anderen Wintern oft nur das Wandern in immerhin frischer kühler Luft, wobei viel Regen den Wegen schon mal etwas zusetzen kann. Deswegen sollte man immer die entsprechende Ausrüstung an Schuhen haben und möglichst eine alte Hose anziehen, sonst gibt es hinterher vielleicht Ärger…

Für den 4. Januar hatten die Wetterfrösche immerhin zeitweise Sonnenschein angekündigt. Also mit dem Zug nach Ellrich – noch streiken die Lokführer ja nicht – und ab dort zu Fuß durch das Himmelreich zurück. Vom Bahnhof Ellrich bis zum Bahnhof Walkenried braucht man dafür kaum mehr als zwei Stunden, und auch die nur, wenn man die eine oder andere Aussicht mitnehmen will oder, die ich, irgendwo auf einen vorbeikommenden Zug wartet. Vom Ellricher Bahnhof geht es in die Bahnhofstraße, dort nach links und vor der Zorgebrücke noch mal nach links zurück an die Bahn zum Stellwerk „Ellrich West“ und weiter hinauf auf den Burgberg. Dort, wo der Harzblick am schönsten ist, biegen wir nach links in die bergab führende gleichnamige Straße ab und an deren Fuß nach rechts auf den alten Kolonnenweg, jedoch nur 20 Meter weit. Dort biegt ein Trampelpfad zum Bahngleis und, dieses überquerend, in den Bereich der „Juliushütte“ ab. Dort treffen wir auf den Karstwanderweg und bleiben diesem weitgehend treu. Weitgehend deswegen, weil wir vom „Hexentanzplatz“ (vulgo „Ellrichblick“) zum anderen Ausblick über den Itelklippen den direkten Weg nehmen und die Ehrenrunde des Karstwanderweges nicht mitlaufen.

Karstwanderweg

Diese Aufnahme zeigt ein leidlich gutes Stück des Weges – an anderen Stellen ist er auf der Ostseite des Himmelreichs leider ziemlich matschig und hier und da auch rutschig. Aber irgendwie kommt man schon nach oben und steht 45 Minuten nach Verlassen des Ellricher Bahnhofs schon am „Ellrichblick“, von wo der Blick zurück zum Ausgangspunkt der Tour geht. Oft schon wurde der Blick auch in den „Walkenrieder Nachrichten“ gezeigt, deswegen soll er auch an einem Tag wie heute, an dem die Sonne sich entgegen den Prognosen doch eher selten zeigte, nicht vergessen werden. Denn auch heute war er von eigenartigem, durch die Heizbemühungen der Ellricher hervorgerufenem Reiz.

Ellrich

Oder ist es der von der Zorge aufsteigende Frühdunst? Jedenfalls mal etwas ganz anderes. Doch weiter – aber Achtung: Nicht nach rechts den Karstwanderweg bergab, sondern einfach geradeaus an der „Tunnelmitte“ vorbei auf die Westseite des Höhenrückens, wo uns oberhalb der Itelklippen der nächste schöne Blick erwartet. Nach unten schauend, bemerken wir den abgelassenen Itelteich, der „auswintern“ soll und an dessen Damm irgendwie herumgebastelt wurde. Von oben nähert sich der nächste Stundentakt-Triebwagen aus Northeim, während unser Weg – nun wieder deckungsgleich mit dem Karstwanderweg – an der „Tlusty-Hütte“ über die Klippen bergab führt. Da am Itel im Januar weder Feuersalamander noch Kröten warten und die Frühblüher sich trotz der Temperaturen noch zurückhalten, schlagen wir ausgangs des Klippenweges den direkten Weg zurück nach Walkenried ein und laufen über den Bahnübergang, parallel zur Bahn und zur Wieda, zur Schäferbrücke. Da die Sonne nun doch einmal ein Lebenszeichen von sich gibt, zeigt sich unser Haus- und Hofstrom von seiner besten Seite. Über die Wiedigshöfer Straße, die Straße „Am Röseberg“, grollend an dem trostlosen Anblick des Steinbruchs Röseberg vorüber geht es zum Röseteich und wieder zum Bahnhof, gerade noch rechtzeitig, um den nächsten Taktzug nach Nordhausen abzupassen.

Dass unsere Heimat bei jedem Wetter schön ist, hat sie auch heute wieder unter Beweis gestellt. Gut, den Steinbruch muss man sich wegdenken, so gut es eben geht. Ich kann das ja, aber die Bewohner der Röseberg-Ecke können es nicht. Immerhin schwieg heute ja der hydraulische Hammer. Da man des Windes wegen sogar den die Schienenstöße am Sachsenstein passierenden Triebwagen auf den Itelklippen hören konnte, hätte man bei Betrieb des Hammers dort oben eine ständige Begleitmusik gehabt. Aber wir waren ja gerade bei der landschaftlichen Schönheit, weswegen nun noch ein paar Bilder folgen sollen:

Itelklippen

Itelsbreite

Wieda

Jahresabschluss-Spaziergang 2013

Am heutigen Silvestertag lockte nach trüben Regentagen erstmals wieder die Sonne in Verbindung mit klarer kalter Luft nach draußen. Viele lockte aber doch wohl eher der Einkauf von Böllern und Raketen, denn der Verfasser dieses Berichts traf während der zwei Stunden im NSG Priorteich-Sachsenstein zwar mehrere Rehe und einen vorbeirauschenden Zug, aber keine einzige Menschenseele. Freilich: Es liegt kein Schnee.

Schnee

Dafür sind es die kleinen Dinge, welche unsere Aufmerksamkeit wecken. Wie bekommt die Natur es hin, bei leichtem Frost aus einem unscheinbaren toten Stück Holz ein zwar nur kurz existierendes, aber doch schönes Kunstwerk zu formen? Es handelt sich eben nicht um ein weggeworfenes Tempo-Taschentuch (die gibt es hier ja leider auch, und zwar nicht wenige), sondern um ein Nachfrost-Geschöpf. Deswegen ist es ja auch am Nachmittag – im Gegensatz zu den Taschentüchern – auch nicht mehr da. Aber mit etwas Glück entsteht es am kommenden Morgen neu.

Schotterwerk

Spatenbornwiese

Die tief stehende Wintersonne beschert desweiteren auch einige romantische Gegenlichtblicke. Zum Beispiel ganz in der Nähe des alten Schotterwerks, welches gerade bei dieser Beleuchtung Erinnerungen an einen alten Bergfried auf einer verfallenen Burg weckt. Oder auf der Spatenbornwiese, wo bei diesem Licht sogar eine profane Abschusskanzel romantische Züge annimmt. Übrigens schießen diese Kanzeln derzeit wie Pilze aus dem Walkenrieder Waldboden. Man muss geradezu von einem „Bauboom“ sprechen. Den hätten wir ja lieber bei uns im Ort in Gestalt neuer Einfamilienhäuser… Die tief stehende Sonne leuchtet auch Zwerglöcher anders aus als sonst. Zum Knipsen muss man da aber schon in die Knie gehen und dieser ebenso beeindruckenden Naturschöpfung seine Referenz erweisen.

Lassen Sie sich inspirieren! Auch im neuen Jahr kann man gut spazieren gehen!

Zwergloch

Der Ausflugstipp: Ein Oberharzer Wasserweg

Unser Klosterort Walkenried verfügt über viele angenehme Eigenschaften. Eine davon ist, dass man von hier aus gut wegkommt. Nicht für immer, aber doch für den einen oder anderen Ausflug. Neben dem eigenen fahrbaren Untersatz stehen uns hierfür die Züge der Deutschen Bahn und die Linienbusse der Firma Hahne zur Verfügung. Diese fahren weitaus öfter in den Oberharz, als der des ÖPNV entwöhnte Pkw-Fahrer gefühlt empfindet. An Schultagen zum Beispiel 10 Mal nach Braunlage und zurück. Aber auch an den Ferientagen langt es, um unabhängig von einem bestimmten Parkplatz den Oberharz zu erkunden. Ein Beispiel sei nachstehend beschrieben.

Um 8.13 Uhr startet am Bahnhof Walkenried ein Bus, der uns über Hohegeiß nach Braunlage bringt, von wo aus wir um 9.00 Uhr mit dem KVG-Bus weiter bis nach Oderbrück fahren und dort nach etwa 15 Minuten Fahrzeit ankommen. Oderbrück zählt zu Sankt Andreasberg und damit noch zur Tarifzone Braunlage/St. Andreasberg, was die Hin- und Rückfahrt entsprechend preiswert macht (Übergangstarif Harz Stufe 1, eine Viererkarte, mit der zwei Personen hin und zurück fahren können, kostet 10,80 €, Urlauber mit Gästekarte können noch viel preiswerter fahren). Von Oderbrück schlägt man den Weg zum Oderteich ein und läuft an diesem entlang bis zur Staumauer dieses hoch interessanten Teichs, der zu seiner Bauzeit als größte Talsperre Europas galt. Hierfür braucht man etwa eine dreiviertel Stunde.

Oderteich

Zur Zeit verwöhnen uns in den Moorflächen entlang des Weges Knöterich und Wollgras, wie die Bewohner der neuen Länder zu sagen pflegen, „in Größenordnungen“ – also reichlich. Der Blick geht von den Eisbrecher-Granitsäulen über die Wasserfläche in Richtung Torfhaus: Geht’s noch harzerischer? Ja, denn nun beschreiten wir den Weg entlang des „Rehberger Grabens“ und damit den wohl schönsten Harzer Wasserwanderweg. Wir folgen ihm bis einige hundert Meter hinter der Gaststätte „Rehberger Grabenhaus“ (merke: Montag Ruhetag), wo der Sonnenberger Graben in ihn einmündet, und biegen dann scharf links ab hinunter ins Odertal, wo wir für dieses Mal im idyllischen „Rinderstall“ einkehren (merke auch hier: Mittwoch Ruhetag). Zuvor genießen wir allerdings den ruhig dahin fließenden Graben und die schönen Ausblicke in das Odertal und hinüber zur Hahnenklee-Klippe. Auch die Bildung kommt nicht zu kurz, denn wir passieren den „Goetheplatz“ und damit die Stelle, an welcher der alte Geheimrat die „Kontaktmetamorphose“ und damit die Umwandlung von Grauwacke zu Hornfels unter dem Einfluss des heiß aufsteigenden Granits entdeckte.

Hornfels

Felspartien wie diese zeigen uns, wie viel Mühe die alten Bergleute hatten, den Graben vom Oderteich bis in das Andreasberger Bergbaurevier zu treiben. Der Weg wird übrigens auch im Winter freigeräumt (schon um die Anlagen des heute noch Energie spendenden Grabens zu überwachen) und zählt damit zu den recht wenigen „Winter-Wanderwegen“. Während die Bergleute am Graben bauten oder in den Andreasberger Gruben werkelten, hielten sich ihre Kühe entweder auf den berühmten Bergwiesen oben oder eben im Odertal unten auf – deswegen der „Andreasberger Rinderstall“, heute eine der schönsten Nationalpark-Gaststätten, freilich autofrei, der kürzeste Weg für Motoristen ist der vom Parkplatz „Oderhaus“ entlang der Oder herauf, wenig anstrengend und sehr schön zu gehen. Nach einer Pause im Rinderstall wäre dies auch eine Option für Busfahrer, denn am Oderhaus fährt immer wieder einmal ein Bus der KVG nach Andreasberg oder Braunlage ab.

Wer etwas mehr möchte, schlägt vom Rinderstall den Weg nach Braunlage ein. Dieser führt zunächst etwas mühsam wieder aus dem Odertal heraus, geht dann aber recht bequem weiter zum Silberteich und von dort zur alten Wetterstation in Braunlage. Die von-Langen-Straße hinunter laufend, landen wir direkt an der gleichnamigen Bushaltestelle, von wo uns der Bus wieder nach Walkenried hinunter bringt. Eventuelle Wartezeiten in Braunlage kann man sich in einem der zahlreichen Cafes vertreiben.

Rinderstall

Der Rinderstall. Hier gibt’s Linseneintopf – oder Germknödel. Und etwas zum Trinken! Nahe der Wetterstation überraschen uns am Wege mehrere Knabenkräuter, die wir hier nicht erwartet haben. In Braunlage wartet in unserem Falle Herr Fedick auf seine Kundschaft. An Schultagen ab 13 Uhr jede Stunde bis 16 Uhr und dann noch einmal um 18 Uhr, in den Ferien um 16 und 18 Uhr fährt der Bus ab.

Geheimnisse des Himmelreichs…

… haben wir hier schon öfter vorgestellt. Heute kommen sie noch einmal in geballter Form, denn das Himmelreich lohnt zu jeder Jahreszeit einen Spaziergang. Der hier beschriebene Weg – Ausgangspunkt Klosterparkplatz – wurde dieses Mal in ziemlich genau 1 Stunde 45 Minuten zurückgelegt. Also, sagen wir, ein Spaziergang von rund zwei Stunden Länge. Neben der neuen „Hermann-Krieghoff-Bank“ gibt es unterwegs diverse andere Sitzgelegenheiten mit oder ohne Aussicht.

Tlusty-Huette

Unser zweitgrößter Teich (nach dem Priorteich), auf den man hier von der Aussicht an der „Tlusty-Hütte“ herabschaut, liegt gewissermaßen in einer Sackgasse und wird sein Wasser nur dadurch los, dass er es über zwei „Schwinden“ in das Gipsmassiv ableitet, aus dem es auf der anderen Seite am „Pontel“ wieder hervortritt. Da der Teich seine Zuflüsse weitgehend unterirdisch aus den Wieda-Schottern bezieht, findet hier ein Transfer von der Wieda zur Zorge statt, denn vom Pontel gelangt das Wasser an Ellrich vorüber in den anderen Harzfluss. Damit hätten wir Geheimnis Nummer 1. Im Hintergrund des Bildes der der Zerstörung anheimfallende Röseberg und ganz hinten der Staufenbüttel bei Steina. Sommerlich hell glänzen die Getreidefelder rund um den Kupferberg.

Weiter zum „Ellrichblick“. Dass es hier schön ist, fällt nicht unter die Geheimnisse des Himmelreichs. Oder, sagen wir, es ist ein offenes Geheimnis. Möge der liebe Gott verhindern, dass die Gipsindustrie jemals auch noch dieses Fleckchen Erde attackiert! In morgendlichem Gegenlicht leuchten uns die Nachbarstadt Ellrich und die Harzberge bei Ilfeld entgegen.

Harzberge

Geheimnisvoller wird es gleich um die Ecke. Was macht eine Vignoles-Schiene hier oben auf dem Berg? Sie markiert einen Vermessungspunkt zur Feststellung der Mitte des 268 Meter langen Walkenrieder Tunnels. Weiß angestrichen hat sie der Harzklub, damit man sie im Laub besser erkennt. Diese Schienenform hat der englische Ingenieur Charles Vignoles entwickelt, die zur Zeit der Entstehung der Eisenbahn verwendeten sahen noch ganz anders aus. Unter uns also verläuft er, der Tunnel, kurz, aber ebenfalls voller Geheimnisse.

Vignoles-Schiene

Zuvor jedoch noch ein ganz anderes Wunder, nämlich das des „Himmelsmehls“. An dieser Stelle des Himmelreichs tritt der Gips in quasi verwitterter Form auf und verleitete mittelalterliche Walkenrieder dem Vernehmen nach dazu, ihn in Notzeiten zur Streckung eigener knapper Mehlvorräte zu verwenden. Mit sehr negativen Folgen, denn im Magen bindet der so vereinnahmte Gips wieder ab. Es soll Todesfälle gegeben haben, richtig bestätigt sind diese allerdings nicht. Die Fläche des „Himmelsmehls“ hat sich jüngst übrigens etwas ausgedehnt, es tritt offen am Hang liegend auf und nicht mehr nur rund um solche kleinen Höhlchen.

Himmelsmehl

Steigen wir von hier zu dem einen noch vorhandenen Gleis ab, stehen wir vor dem schönen Portal des Walkenrieder Tunnels, zinnenbekrönt wie bei einer Burg. Das oft beschriebene „Licht am Ende des Tunnels“ können wir hier dank der Kürze desselben auch erkennen. Was man nicht sieht, ist die Tür auf der rechten Seite im letzten Drittel, die in die „Himmelreichhöhle“ hinein führt. Unser Walkenrieder Tunnel ist nämlich der einzige in Deutschland, der mitten durch eine Höhle hindurch geht. Diese wiederum hängt auch, aber nicht nur mit dem Verschwinden des Itelteich-Wassers zusammen. Um den Tunnel zu schützen, baute die Bahnverwaltung (zunächst die preußische, dann die alte Reichsbahn) noch etliche hundert Stollenmeter durch das Gebirgsmassiv. Mitgezählt? Dies wäre dann Geheimnis Nummer vier. Auf dem Rückweg kommen wir an den beiden „Schwindhöhlen“ übrigens vorbei. Angenehmer ist freilich der Blick auf den Teich selbst.

Also: Die Schuhe geschnürt und ab ins Himmelreich!

Himmelreichtunnel

Itel

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