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Konzert

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Das „Ave Maria der Berge“ am 24. Februar im Kloster Walkenried

Erneut organisiert Frau Hofer ein volksmusikalisches Konzert im Kloster Walkenried – diesmal mit dem Kastelruther Männerquartett, Kim Leonores und dem Ensemble Otti Bauer. Karten können – wie immer – in der Foto- und Druckwerkstatt von Frau Trute erworben werden. Um die fleißige Weiterverbreitung des Plakats (z.B. in den Sozialen Medien) wird gebeten.

Ave Maria der Berge

Kapitelsaal Kloster Walkenried

Großes astronomisch-musikalisches Event in Sankt Andreasberg

(von Utz Schmidtko, Sternwarte Sankt Andreasberg)

Die Sternwarte St. Andreasberg im Oberharz – ein Leuchtturmprojekt in Niedersachsen – zeigt allen Menschen den wunderbaren Sternenhimmel: einen der sechs besten in der höchstgelegenen Sternwarte Norddeutschlands. Das Projekt Sternwarte St. Andreasberg entwickelt sich zur ersten barrierefreien Sternwarte und ist damit einmalig in Deutschland. Das Spektrum reicht von Menschen mit Körperbehinderungen bis hin zu blinden Menschen, die uns immer öfter besuchen.

Ziel ist es, allen Menschen unser Universum über „alle Kanäle“ zu erschließen.

So findet nun zum zweiten Mal ein astronomisch-musikalisches Event in St. Andreasberg statt. Den Sternenhimmel (auch) musikalisch zu erleben, ist unser Ziel. Wir freuen uns auf Ihre Ankündigung und Berichterstattung und laden Sie herzlich ein, dieses besondere Event mit uns zu genießen.

Sonne, Mond und Sterne – Eine Reise zu den Sternen und zurück

Großes astronomisch-musikalisches Event in Sankt Andreasberg
am Sonnabend, 6. Mai 2017, 17 Uhr im Kurhaus St. Andreasberg

„Zu den Sternen und zurück“, so überschreibt das Trio zu Viert sein Programm. Und verblüffender Weise besteht das Trio zu Viert aus vier Männern und einer Frau.

Hinter dem Trio zu Viert verbergen sich die Fagottistin Doris Schmidt, der Fagottist Martin Peter, der Bassgitarrist Albrecht Noetzel, der Gitarrist Karsten Richter sowie der Autor Werner Kieselbach, der auch einzelne musikalische Titel singt.

Die Zuschauer erwartet eine lyrisch-musikalische Reise zu den Sternen. Im ersten Teil des Programms stehen Karsten Richter von der Gifhorner Sternwarte und die beiden Fagottisten Doris Schmidt und Martin Peter im Mittelpunkt. Richter erzählt und erläutert die Tierkreiszeichen im Jahresverlauf. Er informiert über die dazu gehörigen Sternbilder und schildert Interessantes aus Astronomie und Astrologie. Die Fagottisten tragen zu jedem der Tierkreiszeichen ein spezielles Musikstück vor. Die hat der zeitgenössische belgische Komponist Luc Greten unter dem Titel „Astro-Fagotte“ geschaffen. Während Karsten Richter die Sternbilder mit Fotografien visualisiert, spüren Martin Peter und Doris Schmidt mit ihren Fagotten den Sternbildern musikalisch nach.

Im zweiten Teil des Programms geht es von den Sternen zurück zur Erde. Die Zuschauer dürfen sich auf musikalische Leckerbissen aus verschiedenen Genres freuen. Swingtitel wie „Moonriver2 oder „Fly me to the moon“ gehören genauso zum Repertoire wie die Aufforderung an das Publikum zum gemeinsamen Singen. Der Autor Werner Kieselbach trägt dazu ausgewählte Texte und Geschichten von Sonne, Mond und Sternen vor. Ob Goethes „Zauberlehrling“ oder Theodor Storms Märchen vom „Kleinen Häwelmann“ – auch hier ist das Angebot breit gefächert. Die Zuschauer jedenfalls dürfen sich auf einen schönen literarisch-musikalischen Abend freuen.

Karten: in den Tourist-Infos St. Andreasberg, Braunlage und Hohegeiß sowie in der Sternwarte St. Andreasberg (Vorverkauf: 8,-€; Abendkasse: 10,-€)

Infos auch hier: http://sternwarte-sankt-andreasberg.de/astronomische-musikveranstaltung-sonne-mond-und-sterne-eine-musikalische-reise-zu-den-sternen-und-zurueck/

Astrofagott

Herbstkonzert im Großen Schloss Blankenburg

(Pressemitteilung des Vereins Rettung Schloss Blankenburg e.V.)

Mittlerweile ist es schon eine kleine Tradition, dass der Herbst im Blankenburger Großen Schloss mit einem stimmungsvollen Konzert begrüßt wird. Am Samstag, 19. September 2015 ist es um 19.00 Uhr wieder so weit. Der Parforcehorn Bläserkreis Nordheide, der bereits seit über 40 Jahren auf Naturhörnern musiziert, wird auch in diesem Jahr wieder ein zweiteiliges Konzert aufführen. Bei dem traditionellen Herbst-Konzert am 19. September erklingen neben Jagd-Musik von Andrieu, Sombrun, Tyndare, Rossini und Rochard auch verschiedenste Musikstücke zum Thema „Jagd“ – unter anderem von französischen Komponisten des 20.Jahrhunderts und auch von Josef Schantl und Anton Wunderer, den besonders von Johannes Brahms geschätzten Wiener Freunden des „Waldhorns“. Spielstätten sind dabei das Theater sowie bei gutem Wetter der Schlosshof. In der Pause wird vom Lionsclub Blankenburg und dem Schlossverein eine gastronomische Versorgung angeboten. Eintrittskarten für je 10,- Euro sind im Vorverkauf in der Touristinformation Blankenburg erhältlich oder können auf der Vereinshomepage (siehe Veranstaltungen) reserviert werden.

Parforcehorn Bläserkreis Nordheide

1972 schlossen sich einige Jagdhornbläser zusammen, die es sich zur Aufgabe machten, alte Jagdmusik mit möglichst großer Annäherung an den Originalstil nachzuempfinden und darzustellen. Der Einzugsbereich des Ensembles ging weit über die Grenzen der Nordheide hinaus und reicht inzwischen von Rotenburg/Wümme bis nach Bremerhaven. Musiziert wird auf Naturhörnern, die durch Wechsel der Aufsteckbögen in den Stimmungen “D”, “Es” oder “F” erklingen. Seit dem ersten Auftreten war der Bläserkreis an weit über hundert Hubertus-Messen beteiligt. Zahlreiche Konzerte in Deutschland, Österreich, Polen und Portugal haben den Zuhörern die Musik nähergebracht. Zu den Höhepunkten gehören Hubertus-Messen in der Hauptkirche St. Michaelis in Hamburg, im Kaiserdom zu Speyer, im Schweriner Dom, im Bremer Dom, Kreuzgangkonzerte im ehemaligen Zisterzienserkloster Walkenried und eine Mitwirkung bei der musikalischen Gestaltung eines Gottesdienstes in Fatima, dem bekannten Wallfahrtsort in Portugal. Fünf Schallplatten fassen das musikalische Anliegen des Bläserkreises zusammen. Eingespielt wurden verschiedene Fassungen der Hubertus-Messe, die Eustachius-Messe von Stiegler sowie Naturhornmusik des 18., 19. und 20. Jahrhunderts. In Anerkennung seiner Verdienste erhielt der Bläserkreis den Kulturpreis des Landkreises Harburg, in dem der Bläserkreis noch immer beheimatet ist.

Schloss Blankenburg (Harz)

Schloss Blankenburg – das größte noch erhaltene Welfenschloss – ist das Wahrzeichen der Stadt Blankenburg mit über 900-jähriger Geschichte. Die heutige Schlossanlage ist hervorgegangen aus mittelalterlichen Burgresten und Bauten aus der Renaissancezeit. Anfang des 18. Jahrhundert entstand auf dem „Blankenstein“ ein barocker Schlossbau mit europäischer Repräsentationsarchitektur für die damalige welfische Fürstenresidenz Blankenburg. Die Barockarchitektur ist bis heute weitgehend erhalten. Jahrelanger Leerstand der Gebäude nach Abwicklung der dort bis 1991 ansässigen „Fachschule für Binnenhandel“ des Konsum hat zu erheblichen und zum Teil extremen Schäden im Schlossensemble geführt. Seit 2005 ist der Verein Rettung Schloss Blankenburg e. V. bemüht den Verfall zu stoppen und die Sanierung sowie nachhaltige Nutzung der Schlossanlage herbeizuführen. Der Verein Rettung Schloss Blankenburg e.V. wurde 2014 für sein langjähriges und ehrenamtliches Engagement zur kontinuierlichen Bestandssicherung, Sanierung und Nutzung des Großen Schlosses Blankenburg mit der Silbernen Halbkugel, dem Deutschen Preis für Denkmalschutz ausgezeichnet. Der Deutsche Preis für Denkmalschutz ist die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland.

Parforcehorn

Kostenfreies Klosterkonzert am 15. September

Der Männergesangverein „Freundschaft“ und die „Dream-Singers“ aus Hattorf geben am Sonntag, den 15.09.2013, im Walkenrieder Kloster ein gemeinsames Konzert bei freiem Eintritt. Der Beginn ist um 19:00 Uhr. Alle Walkenrieder sind herzlich eingeladen.

Kloster Walkenried

Die Ruinen des Klosters Walkenried – gezeichnet um 1950 von Karl Helbing.

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