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Wir Walkenrieder

Ein bisschen was geht immer, trotz Corona


(von Dieter Klein)

Es gibt Menschen, die anscheinend nichts anderes zu tun haben, als heimlich mit dummen Aktionen unseren Ort zu verunstalten. Als Beispiel dient nachstehendes Bild, das den Tisch zeigt, der auf dem Kupferberg steht, mit Blick auf Walkenried. Dort hatte jemand ein Brett mit sechs langen Nägeln festgenagelt und darauf geschrieben „Verbotene Aussicht“.

Es stand schon lange auf unserem Arbeitsprogramm, den Blick vom Kupferberg aus frei zu schneiden. Dazu müssen aber auch wir den Naturschutz beachten und vor allem brauchen wir die Erlaubnis des Forstamtes. Diese Genehmigung haben wir kürzlich erhalten und zum Glück gibt es die Familien Müller. Am Freitag Nachmittag haben sich Erich, Jens und Florian Müller aufgemacht und den Blick auf Walkenried freigeschnitten. Die Bilder zeigen wie der Blick vor der Arbeit war und die fleißigen Müllers nach getaner Arbeit.

Zum Schluss noch ein Tipp an den Vandalen. Anstatt Nägel, Hammer und ein Brett mit in den Wald zu nehmen, empfehlen wir, das nächste Mal Astschere, Schaufel oder Besen mitzunehmen und etwas Sinnvolles zu leisten.

Verbotene Aussicht

Arbeiten am Kupferberg

Vereinsmitglieder am Kupferberg

(v.l.n.r.: Jens, Erich, Florian Müller nach vollendeter Arbeit)

Über Christian Reinboth

http://www.christian-reinboth.de

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